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Thema: Probleme mit Taktgenerator [STEP7]

  1. #1
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    Hallo zusammen.
    Ich benötige für eine Schrittmotorsteuerung einen Taktgenerator, der eine Taktzeit zwischen 100µs und 500µs liefern kann. In der Fachschule haben wir einen Taktgenerator programmiert, der allerdings nur mit einer S7-Zeit arbeitet, dessen kleinste Zeiteinheit 10ms ist - für unsere Schrittmotorsteuerung leider viel zu wenig.

    Vielleicht habt ihr eine Idee, wie ich diesen Taktgenerator realisieren könnte.

    Zur eingesetzten Technik:
    Siemens Kompakt CPU 313C, Firmwarestand v2.6


    Über Antworten würde ich mich freuen.

    -------------------------------------------------------------------------

    Mit freundlichen Grüßen
    OpenMinded23
    Geändert von openminded23 (21.05.2008 um 17:08 Uhr)
    Zitieren Zitieren Probleme mit Taktgenerator [STEP7]  

  2. #2
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    Zitat Zitat von openminded23 Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen.
    Ich benötige für eine Schrittmotorsteuerung einen Taktgenerator, der eine Taktzeit zwischen 100µs und 500µs liefern kann. In der Fachschule haben wir einen Taktgenerator programmiert, der allerdings nur mit einer S7-Zeit arbeitet, dessen kleinste Zeiteinheit 10ms ist - für unsere Schrittmotorsteuerung leider viel zu wenig.

    Vielleicht habt ihr eine Idee, wie ich diesen Taktgenerator realisieren könnte.

    Zur eingesetzten Technik:
    Siemens Kompakt CPU 313C, Firmwarestand v2.6


    Über Antworten würde ich mich freuen.

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    Mit freundlichen Grüßen
    OpenMinded23
    Bei 100uS ist softwaremäßig nichts zu machen.
    Wenn es eine Schulaufgabe, für dich privat oder für eine große Serie kleiner Geräte ist, nimm einen Mikrocontroller wie Atmel AVR oder PIC, der kriegt das locker hin.
    Wenn es Siemens sein muß, schau dich nach Schrittmotorsteuerkarten um.
    Wenn der Motor auch noch punktgenau starten/stoppen, Geschwindigkeiten einhalten oder mehrere Motoren sychronisiert werden sollen, um vorgebenen Bahnen abzufahren (Kurve zeichnen, Kontour fräsen etc.) gibt es spezielle Mehrachssteuerungen.

  3. #3
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    Zitat Zitat von openminded23 Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen.
    Ich benötige für eine Schrittmotorsteuerung einen Taktgenerator, der eine Taktzeit zwischen 100µs und 500µs liefern kann. In der Fachschule haben wir einen Taktgenerator programmiert, der allerdings nur mit einer S7-Zeit arbeitet, dessen kleinste Zeiteinheit 10ms ist - für unsere Schrittmotorsteuerung leider viel zu wenig.

    Vielleicht habt ihr eine Idee, wie ich diesen Taktgenerator realisieren könnte.

    Zur eingesetzten Technik:
    Siemens Kompakt CPU 313C, Firmwarestand v2.6


    Über Antworten würde ich mich freuen.

    -------------------------------------------------------------------------

    Mit freundlichen Grüßen
    OpenMinded23
    Hallo,

    die 313C kann soviel ich weiss nur maximal 400µs Impulse bei ohmischer Last schalten. Für Schrittmotore gibt es Psoitionierbaugruppen FM.

    Grüsse
    ___________________________________________





    Sende eine SMS mit dem Stichwort "Feuer" an die 112 und innerhalb von 10 Minuten steht ein roter Partybus mit derbem Sound vor deiner Tür.


    AGB: Wer Rechtschreibfehler findet darf diese behalten. Bitte meine in eile gefertigten, selten anfallenden Vertipsler zu entschuldigen.

  4. #4
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    Vielen Dank für eure Antworten.

    Jede Taktzeit kleiner als 10ms ist für mich akzeptabel.

    @Zottel:
    Ich benötige den Taktgenerator für eine Projektarbeit (ähnlich der Meisterarbeit), diese wird dann sozusagen unsere praktische Prüfung. Um jetzt noch eine Schaltung per Mikrocontroller zu programmieren fehlt uns einfach die Zeit. Leider.

    @Maxi:
    Wenn ich einen Takt von 400µs erzeugen könnte, wäre das auch schon sehr hilfreich. dann würde ich für eine 360° Umdrehung nicht so lange brauchen wie jetzt . Wie kann ich bzw. wie könnte ich denn den Takt noch erzeugen, außer mit meiner Funktion? Denn wie bereits gesagt, bei der S7 - Zeit ist bei 10ms einfach Schluss.
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  5. #5
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    Wie hoch ist denn die Zykluszeit deiner Steuerung ...?
    Eine Alternative wäre noch der OB35-Aufruf. Hier köntest du ggf. auf ein 2ms-Intervall als Zyklus kommen und damit auf ein Impuls-Intervall von 4ms (m.E.). Das setzt aber voraus, dass du direkt mit den Perepherie-Adressen arbeitest ...

    Gruß
    LL

  6. Folgender Benutzer sagt Danke zu Larry Laffer für den nützlichen Beitrag:

    Mtroniker (25.06.2008)

  7. #6
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    Zitat Zitat von Larry Laffer Beitrag anzeigen
    Wie hoch ist denn die Zykluszeit deiner Steuerung ...?
    Eine Alternative wäre noch der OB35-Aufruf. Hier köntest du ggf. auf ein 2ms-Intervall als Zyklus kommen und damit auf ein Impuls-Intervall von 4ms (m.E.). Das setzt aber voraus, dass du direkt mit den Perepherie-Adressen arbeitest ...

    Gruß
    LL
    Wie im ersten Beitrag bereits geschrieben müsste ich eine Zykluszeit von 100µs bis 500µs erreichen - das wäre dann optimal.

    Wie würde denn ein Aufruf im OB35 aussehen (inkl. den direkten Adressen)?
    Geändert von openminded23 (21.05.2008 um 21:45 Uhr)
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  8. #7
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    Jetzt kann ich deiner Berechnung nicht ganz folgen. Du hast einen Schrittmotor mit Schrittwinkel 1.8°?
    Das heisst im Halbschrittbetrieb sind das 400 Schritte für 360°. Wenn du jetzt einen Takt von 4ms hast dauert eine Umdrehung des Motors 1.6 Sekunden, bei 100us dauert eine Umdrehung "nur" 40ms...

    Wäre das nicht schon bei deinen Wünschen entsprechend?

    Hast du den Motor schon gedreht um zu sehen wie schnell du ihn zum drehen bringst?

  9. Folgender Benutzer sagt Danke zu chrigu für den nützlichen Beitrag:

    openminded23 (22.05.2008)

  10. #8
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    Zitat Zitat von chrigu Beitrag anzeigen
    Jetzt kann ich deiner Berechnung nicht ganz folgen. Du hast einen Schrittmotor mit Schrittwinkel 1.8°?
    Das heisst im Halbschrittbetrieb sind das 400 Schritte für 360°. Wenn du jetzt einen Takt von 4ms hast dauert eine Umdrehung des Motors 1.6 Sekunden, bei 100us dauert eine Umdrehung "nur" 40ms...

    Wäre das nicht schon bei deinen Wünschen entsprechend?

    Hast du den Motor schon gedreht um zu sehen wie schnell du ihn zum drehen bringst?
    Mist, kleiner Denkfehler . 400 Schritte pro 360° ist so schon richtig. Dann würde auch ein Takt von 4ms schon bei weitem ausreichen. Aktuell habe ich eine Zykluszeit von 20ms - das wären dann also 8 Sekunden pro Umdrehung. Könnte mir jemand erklären, wie ich denn nun einen Aufruf im OB35 gestalten würde?
    -------------------------------------------------------------------------
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  11. #9
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    Hallo,
    die Benutzung des OB35 sieht genauso aus, wie die des OB1 ...
    In der HW-Konfig der CPU gibst du das gewünschte Intervall für den OB35 an (Standard ist glaube ich 100ms - es geht aber auch mit 1ms). Entscheidend ist hier, dass das Programmteil, das du hier verwendest nicht mehr Zeit benötigt, als das Intervall des OB beträgt - sonst geht deine CPU in den Stop.
    Um dir konkret weiterhelfen zu können wäre es hilfreich, wenn du deinen bisherigen Code hier mal veröffnetlichen könntest (für den Fall, dass du nicht weiterkommst).

    Woher weißt du, dass die Zykluszeit deines Programms im Mikrosekundenbereich liegt ?

    Gruß
    LL

  12. Folgender Benutzer sagt Danke zu Larry Laffer für den nützlichen Beitrag:

    openminded23 (22.05.2008)

  13. #10
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    Zitat Zitat von Larry Laffer Beitrag anzeigen
    Hallo,
    die Benutzung des OB35 sieht genauso aus, wie die des OB1 ...
    In der HW-Konfig der CPU gibst du das gewünschte Intervall für den OB35 an (Standard ist glaube ich 100ms - es geht aber auch mit 1ms). Entscheidend ist hier, dass das Programmteil, das du hier verwendest nicht mehr Zeit benötigt, als das Intervall des OB beträgt - sonst geht deine CPU in den Stop.
    Um dir konkret weiterhelfen zu können wäre es hilfreich, wenn du deinen bisherigen Code hier mal veröffnetlichen könntest (für den Fall, dass du nicht weiterkommst).

    Woher weißt du, dass die Zykluszeit deines Programms im Mikrosekundenbereich liegt ?

    Gruß
    LL
    Das Programm, welches ich aktuell verwende, findest du in meinem ersten Beitrag hier auf der Seite als PDF-Datei. Da wir allerdings bisher nur in FUP programmiert haben, liegt eben dieses auch nur in FUP vor. Ich gehe bei der Benutzung schwer davon aus, dass beide Zeiten, also "S5T#10S", eine Zykluszeit von insgesamt 20ms ergeben. Das wäre jetzt für mich logisch. Und mein Problem ist ja, dass ich bei Verwendung der S5-Zeit keinen Zeitwert kleiner 10ms eingeben kann. Daher kann ich das Programm, welches ich verwende, eigentlich ja nicht benutzen, und benötige ein komplett neues. Oder?
    -------------------------------------------------------------------------
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