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Thema: Timer in Multiinstanz

  1. #11
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    Zitat Zitat von vierlagig Beitrag anzeigen
    oder mit übergabe der timer-nummer an der schnittstelle des bausteins

    ich vermeide "tausendfache" Verwendung von S5-Timern.
    Ich habe pro Projekt - pro Seq.-ablauf max. einen, d.h.
    im gesamten Projekt 15-20.

    Wenn ich bei jedem einzelnen Antrieb - oder was auch immer
    ein bis zwei S5-Timer verbrate wird das sehr fehleranfällig.
    Und auch das hin- und her-kopieren zwischen Projekten wird
    aufwändiger.
    Es bischen "Codesys-Totalinstanziierung" innerhalb von STEP7
    ist schon von Vorteil.


    Gruß

  2. #12
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    @IBFS: ich wollte nur auf eine andere möglichkeit hinweisen, bei dir klang das so absolut ... und es gibt auch noch eine dritte möglichkeit: cpu-takt an baustein übergeben und damit inkrementieren oder dekrementieren, ist eine wirklich praktikable, speichersparende lösung für zeitunkritische anwendungen. wobei: wo fängt zeitkritisch an? und benutzt man dafür dann nicht einen interrupt?
    [SIGNATUR]
    Ironie setzt Intelligenz beim Empfänger voraus.
    [/SIGNATUR]

  3. #13
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    Zitat Zitat von vierlagig
    es gibt auch noch eine dritte möglichkeit: cpu-takt an baustein übergeben und damit inkrementieren oder dekrementieren, ist eine wirklich praktikable, speichersparende lösung für zeitunkritische anwendungen.
    genau!

    OB1
    Code:
       L     #OB1_PREV_CYCLE
       T     MDxxx
    FCxx
    Code:
          L     MDxxx                           
          L     Ablaufzeit_Station_01        
          +D    
          T     Ablaufzeit_Station_01         
          T     #Zeit
    (alles Variablen vom Typ TIME)

    ...und bei jedem Verlassen des "SPL-Schrittes" wird

    Ablaufzeit_Station_01

    mit T#0MS überschieben.

    So hat man die Abgelaufene Zeit im jeweiligen Schritt (vgl.: Schritt.U bei GRAPH)
    und damit Vergleichen.

    Gruß

  4. #14
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    Danke die Idee find ich Klasse, ich hab das bisher so gelöst, dass ich
    über eine aus dem Taktmerkerbyte erzeugte Flanke an den entsprechenden
    Stellen Zeitwerte bedingt inkrementiert habe. (Is sicher nicht schlecht
    wenn man ne geringe auflösung braucht)


    Gruß
    Michi


    Den Tipp werd ich gleich mal wo umsetzen

  5. #15
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    Zitat Zitat von Beren Beitrag anzeigen
    Wenn ich in einem Multiinstanz FB einen Timer zur Laufzeitüberwachung definiere, beispielsweise T100, was passiert dann, wenn ich den FB mehrfach instanziiere? T100 kann doch nur einmal exisitieren.
    Hier noch mal ein Beispiel für die Verwendung des IEC-Timers SFB4 TON als Störmeldeverzögerung in einem Multiinstanz-FB:

    http://www.sps-forum.de/showpost.php...3&postcount=31

    Gruß Kai

  6. #16
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  7. #17
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    Bei den IEC Timern stört mich, dass pro Timer 20 DW notwendig sind, der Timer nur lokal geprüft werden kann.
    Es nicht möglich ist mal eben in eine VAT t1 schreiben und sehen was los ist.
    Ausserdem gehen die IEC Timer saumässig auf die Zykluszeit der PLC


    bike

  8. #18
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    Zitat Zitat von bike Beitrag anzeigen
    Bei den IEC Timern stört mich, dass pro Timer 20 DW notwendig sind, der Timer nur lokal geprüft werden kann.
    Es nicht möglich ist mal eben in eine VAT t1 schreiben und sehen was los ist.
    Ausserdem gehen die IEC Timer saumässig auf die Zykluszeit der PLC


    bike


    Gott sei Dank sind die Zeiten vorbei, wo man die NOP's weggekratzt hat, um weiteren kostenbaren Speicher für noch benötigte Erweiterungen zu erhalten. Vorbei auch die Zeiten, wo man mit 256 Timern und 'ner Menge Trickschaltungen sich selber Verzögerungen gebaut hat und bei großen Projekten Zykluszeiten gegen 1/2 Sekunde erreichen konnte - selbst bei einigen hundert Aufrufen von TON's ist das auf einer S7 kein Thema mehr.

    MIt der Argumentation sollte man von großen Projekten und PCS7 die Finger lassen

    Bei Kleinsteuerungen reichen dann wohl auch die vorhandenen S5-Timer.

  9. #19
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    Also da muss ich dir leider widersprechen.
    Wenn mal Software für grosse CNC Bearbeitungszeiten, bei denen z.B. Werkzeugwechsler zeitkritisch sind, entwickelst, dann ist jede Millisekunde wichtig.
    Und wenn man nur kleine Steuerungen hat, die wenig Speicher haben, auch dann erinnert man sich gern an die S5 Timer.
    Und wenn bei komplexen Abläufen Fehler gesucht werden, freut man sich wenn man in einer VAT einen Timer auf die Schnelle anschauen kann.

    Ausserdem braucht und brauchte ein Nop so weit ich weiss keinen Speicher.

    Zum Glück sind Entwickler Künstler und haben die künstlerische Freiheiten.


    bike

  10. #20
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    Zitat Zitat von bike Beitrag anzeigen
    Also da muss ich dir leider widersprechen.
    Wenn mal Software für grosse CNC Bearbeitungszeiten, bei denen z.B. Werkzeugwechsler zeitkritisch sind, entwickelst, dann ist jede Millisekunde wichtig.
    Und wenn man nur kleine Steuerungen hat, die wenig Speicher haben, auch dann erinnert man sich gern an die S5 Timer.
    Und wenn bei komplexen Abläufen Fehler gesucht werden, freut man sich wenn man in einer VAT einen Timer auf die Schnelle anschauen kann.

    Ausserdem braucht und brauchte ein Nop so weit ich weiss keinen Speicher.

    Zum Glück sind Entwickler Künstler und haben die künstlerische Freiheiten.


    bike
    Eine Millisekunde ist ja auch ein riesige Zeit. Es gibt SPSen die in einer Millisekunde recht große Programme mit vielen IEC Timern abarbeiten können.

    Und zu dem Thema Timer (in Sepp7) selber bauen... wenn dann mit dem OB1_PREV_CYCLE (siehe z.B. das Beispiel von IBFS). Wobei ich die IEC Timer als Standardlösung besser finde.
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