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Thema: Fragen zu Fernwartung via Internet

  1. #11
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    Wir setzen Ewon ein um in unserem Werk in rumänien Anlagen fernwarten zu können. Wir gehen dabei folgendermasen vor:

    Der Router im Schaltschrank erhält einen Internetnutzername und ein Password. Das Gerät bucht sich auf dem Server in Belgien bei ewon ein. In deutschland hat mein Programmiergerät eine Kostenlose software mit welcher ich mich auch über das Internet auf diesen Server in Belgien einbuche. Sowie ich emin Passendes Ewon gefunden habe tunnel ich diese verbindung. Nun kann ich mit meinem Simatic MAnager via IP Routing auf auf dei S7 zugreifen.

    Für weitere Details schaut mal zu Wachedorff Homepage
    Es gibt 2 Dinge die unendlich sind
    das Universum und die menschliche Dummheit
    beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher
    Zitieren Zitieren Ewon  

  2. Folgender Benutzer sagt Danke zu nonguru für den nützlichen Beitrag:

    Gerhard Bäurle (04.10.2008)

  3. #12
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    Zitat Zitat von nonguru Beitrag anzeigen
    ... Das Gerät bucht sich auf dem Server in Belgien bei ewon ein. In deutschland hat mein Programmiergerät eine Kostenlose software mit welcher ich mich auch über das Internet auf diesen Server in Belgien einbuche...
    So eine Lösung mit zentralem Server hat wohl den Vorteil,
    dass man sich wegen der dynamischen IP-Adressen keinen
    Kopf machen muss. Wie sind den die Gebühren für diesen
    Serverdienst?
    Beste Grüße Gerhard Bäurle
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    Hardware: the parts of a computer that can be kicked. – Jeff Pesis

  4. #13
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    Zitat Zitat von Gerhard Bäurle Beitrag anzeigen
    So eine Lösung mit zentralem Server hat wohl den Vorteil,
    dass man sich wegen der dynamischen IP-Adressen keinen
    Kopf machen muss. Wie sind den die Gebühren für diesen
    Serverdienst?
    Also kosten tut das Gerät laut liste 750 aber mit verhandeln ca 500 € und die Serverkosten sind damit abgedeckt
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  5. Folgender Benutzer sagt Danke zu nonguru für den nützlichen Beitrag:

    Gerhard Bäurle (04.10.2008)

  6. #14
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    Hallo zusammen,

    vielleicht darf ich versuchen kurz Licht ins Dunkele zu bringen ?

    Also zum Thema "Talk2M" kann ich folgendes sagen:

    Der Service ist völlig kostenfrei. Vorteil an der ganzen Geschichte ist, wie schon von Hr. Bäurle angesprochen, dass man sich keine Gedanken machen muss, wenn IP Adressen wechseln (was ja rein theoretisch bei jeder Einwahl vorkommt). Kennt man seine IP Adresse nicht, kann man natürlich schlecht auf sein Endgerät zugreifen. Speziell bei Zugriff über DSL/LAN oder GPRS/EDGE ist dies der Fall.

    Bei einem "normalen" PSTN, ISDN oder GSM Modem ist das nicht unbedingt das Problem. Da hat man eine Nummer, die kann man anrufen und erreich sein Teilnehmer. Bei den rein IP basierenden Geschichten, wird dies allerding schwierig, da öffentliche IP Adressen sich in der Regel immer wieder ändern.

    Warum hat man das ganze noch gemacht ? Zugriff auf die serielle Schnittstelle wäre auch ohne "Talk2M" kein Problem. Man könnte sich zum Beispiel die IP Adresse schicken lassen und dann wieder auf die Schnittstelle zugreifen. Was aber wenn man heutzutage bei 3 von 4 Mobilfunkanbietern in Deutschland nur noch private IP Adressen (172.16.x.x, 192.168.x.x usw.) bekommt ? Dann kommt man garnicht mehr auf das Gerät. Der "Talk2M" Server handlet quasi diese Verbindungen.

    Prinzip funktioniert folgendermaßen:


    1. eWON wählt sich, wenn baut z.B. per EDGE eine Verbindung zum Talk2M Server auf (egal ob dabei eine private, öffentliche, fixe oder dynamische IP Adresse verwendet wird)
    2. Der Nutzer z.B. am Service-PC, baut mit einer kleinen Software eine ebenfalls eine Verbindung zum Talk2M Server auf (auch egal mit welcher IP Adresse)
    3. Über die Software kann der Nutzer nun auswählen, mit welcher Anlage er kommunizieren möchte (ich vergleiche es gerne mit SKYPE. Da sieht man auch alle seine Teilnehmer mit Online-Status).
    4. Hat der Nutzer nun ausgewählt, dass er gerne mit z.B. mit "Anlage München" kommunizieren möchte, klickt er eben auf diese Anlage und zwischen den Teilnehmern (also Service-PC und eWON) wird eine VPN Verbindung aufgebaut.
    5. Somit hat man nun den VOLLEN Zugriff auf das eWON, die MPI&PB Schnittstelle (oder auch serielle) und das beste () auch Zugriff auf die Ethernet-Schnittstelle (z.B. um auf ein Panel oder Kühlschrank oder was auch immer zugreifen zu können).
    6. Will man nun nicht mehr mit der Anlage kommunizieren, setzt man das eWON offline und somit können auch nicht zufällig irgendwelche Trafficdaten erzeugt werden und damit Kosten.


    Ich hoffe man kann das Prinzip etwas verstehen ?

    Entschuldigen möchte ich mich für die noch nicht vorhandenen Informationen auf der Webseite von Wachendorff.de und ewon-online.de. Wir sind aber dran.

    Bei Fragen und Missverständlichkeiten meldet euch einfach. Ich würde es wahrscheinlich selbst nicht verstehen, was ich geschrieben habe

    LG
    Al

  7. Folgender Benutzer sagt Danke zu AlCalzone für den nützlichen Beitrag:

    Gerhard Bäurle (20.10.2008)

  8. #15
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    Zitat Zitat von AlCalzone Beitrag anzeigen

    1. eWON wählt sich, wenn baut z.B. per EDGE eine Verbindung zum Talk2M Server auf (egal ob dabei eine private, öffentliche, fixe oder dynamische IP Adresse verwendet wird)
    Hallo,

    "muss" man diesen Server benutzen oder geht auch eine direkte IP-Verbindung?
    Beste Grüße Gerhard Bäurle
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  9. #16
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    Hallo Gerhard,

    gute Frage. Also man muss nicht diesen Server nutzen. Problem stellt sich nur dann da, wie man auf solch ein Gerät zugreifen kann.

    Man könnte z.B. einen eigenen VPN Server betreiben, auf dem sich das Gerät verbindet und man dann rückwirkend die Verbindung aufbaut. Ist aber unter dem Gesichtspunkt der Administration "etwas" kompliziert würde ich sagen.

    Was meinst du genau ? Bzw was könnte eine Alternativlösung sein.

    LG
    Al

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