Also ich fasse mal zu folgenden Aussagen zusammen:

Korrekt: EZ bestimmt ein Zeitintervall, in dem ich meine Berechnungen erfuellen kann.
Korrekt: EZ ist nur mit EZ-BS erreichbar! Ein EZ-BS sichert mir Rechenzeit 100% zu. Nehmen wir jetzt mal immer als Voraussetzung an. (Jede SPS-CPU wird mit so einem EZ-BS betrieben.)
Korrekt: Es gibt atomare Schritte, von denen ich den Zeitbedarf voraussagen kann. Verwende ich nur solche Schritte, dann kann ich auch den Zeitbedarf einer Schrittkette voraussagen.
Korrekt: Wenn ich bestimmte Sprachkonstrukte nicht verwende, dann habe ich 100% EZ! (ganz egal was ich mit den restlichen Sprachkonstrukten programmiere (siehe S7-Graph)...)
Korrekt: Wenn ich clever programmiere, kann ich fuer bekannte Probleme, unter Verzicht auf bestimmte Sprachkonstrukte an bestimmten Stellen, EZ erhalten.

Leider kann es aber auch einmal vorkommen, dass ich bestimmte Probleme nicht mehr ueberschauen kann (clever programmieren durch "Methode des scharfen Hinsehens" nicht mehr moeglich) oder dass ich bestimmte Probleme nicht 100% kenne (ueberall wo der Zufall [oder ein Anwender] seine Finger im Spiel hat).

Ziel: Regeln aufstellen, mit denen ich pruefen kann, ob ein Programm 100%ig nach Zeit x endet. (x beliebig gross, aber fest waehlbar)