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Thema: Hausautomatisierung Wetterdaten

  1. #1
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    Hallo.

    Ich habe manchmal komische Ideen, aber vielleicht hat ja einer auch schon mal so ne Idee gehabt und sich schon mal schlau gemacht.

    Ich dachte mir, dass man doch wunderbar Wetterdaten (Vorhersage) aus dem Netz ziehen kann und damit die Heizungsregelung beeinflussen könnte.

    Hat jemand ne Idee, wo man solche Daten her bekommt und wie man sie Auswerten kann, dass sie in der S7 verarbeitet werden können?

    Gruß
    Zitieren Zitieren Hausautomatisierung Wetterdaten  

  2. #2
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    warum denn?

    für die steuerung der heizung ist nur die aktuelle temperatur/klima ausschlaggebend.

    grüsse

  3. #3
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    Naja.
    Eine Fussbodenheizung ist eher träge und heizt lange nach oder braucht lange, bis sie wieder aufgeheizt ist.
    Da ich relativ große Fenster habe, wird es schnell warm in der Bude, obwohl es draussen kalt ist. Dann merkt die Heizung natürlich, dass die Rücklauftemperatur steigt und regelt runter, aber nachts wirds dann wieder scheiß kalt und die Heizung kann den abgekühlten Boden nicht so schnell aufheizen.
    Daher die Idee, wenn ich weiß, dass morgen die Sonne scheint, kann ich die Heizung schon in der Nacht langsam runter fahren.

  4. #4
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    Hier kanst du was bekommen.
    Ich habe auch mal was versucht es aber gelassen. Die Daten werden nur zur Anzeige gebracht.
    Noch ein schönes WE
    Die Kunst in der Personalführung ist es
    die Mitarbeiter so über den Tisch zu ziehen,
    dass sie die Reibungshitze als Nestwärme empfinden.
    Zitieren Zitieren Hatte auch so komische Idee  

  5. #5
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    Zitat Zitat von funkdoc Beitrag anzeigen
    warum denn?

    für die steuerung der heizung ist nur die aktuelle temperatur/klima ausschlaggebend.

    grüsse
    Hab vor Jahren auch mal damit angefangen weil ich Nachtspeicherheizung habe, das wird das richtig interessant. Da ich damals aber kein DSL bekommen konnte hatte ich das Projekt eingestellt. Gerade im Herbst und Frühjahr lädt die Heizung stark bei Nachtfrösten auf, aber Tags scheint die Sonne und ich würde kaum Heizung benötigen. Aber mittlerweile habe ich meinen "Standardregler" soweit optimiert das es ohne geht.

    Du siehst es gäbe durchaus schon bedarf das Wetter im vorraus mit einzubeziehen. Nur müßte dann auch noch die Wettervorhersage passen

  6. #6
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    Zitat Zitat von jabba Beitrag anzeigen
    Nur müßte dann auch noch die Wettervorhersage passen
    tja...nicht nur das sondern auch die programmiererei mit diesen angenommenen werten. da fährt man oft ins ineffiziente.

    grüsse

  7. #7
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    bei ELV und Co gibts auch die Satelitengestützten Geräte zur Wettervorhersage. wenn man aus denen die Daten rausbekommt?
    Thomas

  8. #8
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    Geändert von thomass5 (28.11.2008 um 07:01 Uhr)

  9. #9
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    Hallo,
    Ich dachte mir, dass man doch wunderbar Wetterdaten (Vorhersage) aus dem Netz ziehen kann und damit die Heizungsregelung beeinflussen könnte.
    Wir machen das seit Winter 2004/2005 so - zuerst von 'Hand' in die CPU aktualisiert, seit lezten Winter aber vollautomatisiert. Die Einsparung unserer Heizung (Öl - Bj.197x - stabiles HighEnd Markenfabrikat) war auf Anhieb >45%.
    Weswegen meine Mitstreiter und insbesondere ich uns dann auch ultimativ mit einigen (politisch)Beteiligten in die Klamotten bekamen warum das seitdem nicht weiterführend unterstützt wird.
    Das bringt also gewaltig viel die Heizkurven an die Vorhersagen zu koppeln. Unsere bisher genutzte Wetterstation (per iNet) liegt 8km entfernt und hatte über 2005 geloggt 95%,2006 93%, 2007 96%, 2008 bisher 99% Trefferquote übers Jahr gerechnet. Im Winter sinds bei der Vorhersagetendenz jeweils 100%.

    Leider liegen die Daten nur graphisch vor - hatte ich per anderem Faden (Thread) schon mal hier irgendwo erklärt). Folglich war es in den Zeitaufwändigen Programmabschnitten mehr eine 'Bildverarbeitung' denn Regelung zu programmieren.
    Zu Details der benutzten Wetterstation und der Vorgaben/Technik der Auswertung sage ich öffentlich derzeit allerdings nichts, da wir mit den Heinis schon länger um eine eigene Wetterstation im Gesamtnetz 'kontakten' und daher ich die Verhandlungsposition nicht schwächen möchte.
    Es ist nämlich niemandem hier mehr klar warum Energiesparmassnahmen mit dem Wirkungsgrad (und zudem noch kostenlos sind ....) nicht unterstützt, bzw. weitergehend von den Stasi-Blauköppen in Berlin behindert werden.
    Was wichtig ist eigene 'Trägheitskurven' der beheizten 'Immobilie' über ein bis zwei Heizperioden zu ermitteln und einzurechnen. Wir machen das zudem über langfristige Mittelwerte die wir selber aufzeichneten. Als wir die Heizkurven hatten und uns auf Erfahrungswerte (z.Bsp. adäquater Wetterumschwung 2004) mit-beziehen konnten hält das Ding ca. auf +- 0,5°C die Vorgaben ein. Dieses Jahr sprangs auch erstmalig 'punktgenau' an - bestimmt also (bisher) die Heizperiode selbst.
    Ich kann das so gesehen nur empfehlen
    tobias

  10. #10
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    Zitat Zitat von tobias Beitrag anzeigen
    Hallo,

    Wir machen das seit Winter 2004/2005 so - zuerst von 'Hand' in die CPU aktualisiert, seit lezten Winter aber vollautomatisiert. Die Einsparung unserer Heizung (Öl - Bj.197x - stabiles HighEnd Markenfabrikat) war auf Anhieb >45%.
    Weswegen meine Mitstreiter und insbesondere ich uns dann auch ultimativ mit einigen (politisch)Beteiligten in die Klamotten bekamen warum das seitdem nicht weiterführend unterstützt wird.
    Das bringt also gewaltig viel die Heizkurven an die Vorhersagen zu koppeln. Unsere bisher genutzte Wetterstation (per iNet) liegt 8km entfernt und hatte über 2005 geloggt 95%,2006 93%, 2007 96%, 2008 bisher 99% Trefferquote übers Jahr gerechnet. Im Winter sinds bei der Vorhersagetendenz jeweils 100%.

    Leider liegen die Daten nur graphisch vor - hatte ich per anderem Faden (Thread) schon mal hier irgendwo erklärt). Folglich war es in den Zeitaufwändigen Programmabschnitten mehr eine 'Bildverarbeitung' denn Regelung zu programmieren.
    Zu Details der benutzten Wetterstation und der Vorgaben/Technik der Auswertung sage ich öffentlich derzeit allerdings nichts, da wir mit den Heinis schon länger um eine eigene Wetterstation im Gesamtnetz 'kontakten' und daher ich die Verhandlungsposition nicht schwächen möchte.
    Es ist nämlich niemandem hier mehr klar warum Energiesparmassnahmen mit dem Wirkungsgrad (und zudem noch kostenlos sind ....) nicht unterstützt, bzw. weitergehend von den Stasi-Blauköppen in Berlin behindert werden.
    Was wichtig ist eigene 'Trägheitskurven' der beheizten 'Immobilie' über ein bis zwei Heizperioden zu ermitteln und einzurechnen. Wir machen das zudem über langfristige Mittelwerte die wir selber aufzeichneten. Als wir die Heizkurven hatten und uns auf Erfahrungswerte (z.Bsp. adäquater Wetterumschwung 2004) mit-beziehen konnten hält das Ding ca. auf +- 0,5°C die Vorgaben ein. Dieses Jahr sprangs auch erstmalig 'punktgenau' an - bestimmt also (bisher) die Heizperiode selbst.
    Ich kann das so gesehen nur empfehlen
    tobias

    und wie lest ihr die daten aus dem Internet aus?bzw benutzt ihr step7?

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