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Thema: Steuern von Peripherieeingängen

  1. #1
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    Hallo,
    gibt es eine Möglichkeit, Werte in ein Peripherieeingangswort zu steuern? Wenn ich

    T PEW288

    eingebe, läuft STEP7 rot an.

    Hintergrund: Wir haben eine Visualisierung eines reellen Prozessmodells mit VB6.0 erstellt. Das virtuelle Prozessmodell auf dem PC kommuniziert über OPC mit dem in PLCSim ablaufenden S7-Programm. Mit den M-, E- und A-Speicherbereichen klappt das gut.
    Das Problem sind jetzt die analogen Messwerte. Am reellen Prozessmodell ist ein Wegmessystem am PEW288 angeschlossen.

    Gibt es da vielleicht eine Möglichkeit mit SFCs oder SFBs oder sonst irgendetwas ?

    Gruß
    Earny
    Zitieren Zitieren Steuern von Peripherieeingängen  

  2. #2
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    Der Zugriff auf PEW ist nun mal ein direkter Zugriff auf die Peripherie und nicht auf Speicher. Daher geht es nicht.
    Du könntest im Programm eine Umschaltung einbauen, so daß der Wert im Simulationsbtrieb z.B. ais einem DB geholt wird.

  3. #3
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    Zum Testen könntest du anstatt PEW das EW verwenden. Das kannst du auch beschreiben, wird aber nur einmal pro Zyklus aktualisiert, was im normalen Anwendungsfall aber nicht weiter ins Gewicht fällt.

    Rein interessehalber:
    Wie hast du denn die Kommunikation über OPC zu PLCSim gemacht, über Ethernet?

  4. #4
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    Hallo Zottel,
    an eine Umschaltung habe ich auch schon mal gedacht. Ist aber nicht optimal. Das virtuelle VB-Prozessmodell dient ja zum Austesten von S7-Programmen, die ein Schüler programmiert hat, der sich noch nicht besonders gut mit STEP7 auskennt. Gehen würde das schon.

    Hallo Thomas,
    das Ersetzen des PEW288 durch ein EW288 läuft im Prinzip auf einen ähnlichen Sachverhalt hinaus. Habe ich sogar mal getestet. Ich habe in der Hardwarekonfiguration einer CPU319 das PEW288 ins Prozessabbild gelegt, dann kann man das PEW288 als EW288 ansprechen und T EW288 klappt auch. Auch bei dieser Variante ist aber der Aufwand für den Anfänger zu groß.

    Als OPC-Server benutze ich Computing. Der ist von Siemens und schon etwas betagt. Ich brauche keine externe Verbindungen. PLCSim der OPC-Server und die virtuelle Testumgebung in VB6.0 laufen auf einem Rechner.
    Die Stärke von Computing ist, es kommuniziert über MPI mit jeder S7300/400 und mit PLCSim, wenn PLCSim läuft.
    Computing wurde ab 2004 von Siemens nicht mehr unterstützt.
    Ich glaube, es lebt unter dem Namen WinAC weiter. Ich habe mal die Beschreibungen von Computing und WinAC verglichen. Da gibt es kaum Unterschiede. Siemens wollte Computing aber sterben lassen, weil es ja SIMATIC NET gibt.

    Gruß
    Earny

  5. #5
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    Hallo,

    was ist mit forcen? Bin mir nicht ganz sicher ob das auch miti PEW geht. Könnte man aber mal probieren.

    Gruss Hagen
    Im Zweifel, tue immer das richtige!

  6. #6
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    Zitat Zitat von Earny Beitrag anzeigen
    Als OPC-Server benutze ich Computing. Der ist von Siemens und schon etwas betagt. Ich brauche keine externe Verbindungen. PLCSim der OPC-Server und die virtuelle Testumgebung in VB6.0 laufen auf einem Rechner.
    Die Stärke von Computing ist, es kommuniziert über MPI mit jeder S7300/400 und mit PLCSim, wenn PLCSim läuft.
    Ich dachte schon mittlerweile kann man mit PLCSim auch über Ethernet kommunizieren.

    Ich hatte mal eine Idee um PLCSim mit Ethernet nachzurüsten:
    Und zwar kann man ja mittels des S7ProSim-ActiveX auf PLCSim zugreifen.
    Dann könnte man auf die internen Funktionen von libnodave zurückgreifen und einen S7-Kommunikations-Server aufbauen, der erstmal die Verbindung vom PLS o.Ä. annimmt. Aus den ISO-Paketen dann die angefragten Datenbereiche rausfischen, aus PLCSim auslesen und wieder zurückschreiben...wenns denn so einfach geht
    Aber ActiveX in reinem C ist glaub ich nicht so einfach.

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