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Thema: S5 CP525 Dokumentation

  1. #11
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    Hallo,

    Zitat Zitat von mariob
    im übrigen hat der Kollege mal ein Übersetzungsprogramm über die französische Dokumentation gejagt, "Tapezieren Sie Geschwindigkeit in Hülsenfrüchten", zwar OT aber trozdem geil.
    Ein ehemaliger Kollege von mir ist gebürtiger Franzose, lebt seit 20 Jahren in meiner Stadt und ist Servicetechniker für SPS-Steuerungen (speziell Simatic).
    Der kann Dir das bestimmt fachgerecht übersetzen. Kontakt kann ich herstellen bzw. vermitteln.

    Gruß

    Question_mark
    ''Ich habe wirklich keine Vorurteile.
    Meine Meinung ist nur die Summe der Erfahrungen" ... (Question_mark)
    Zitieren Zitieren Mal wieder eine Maschine billig eingekauft ....  

  2. #12
    mariob ist offline Erfahrener Benutzer
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    Hallo,
    und danke für die sehr aufschlußreichen Antworten insbesondere QM. Also, ein großer Teil der A-NR (so steht es im Parameterkopf) ist 0. Ich habe da aber offensichtlich den Parameterkopf nicht verstanden, bzw. ist da noch einiges unverständlich. Zunächst mal ein beliebiger Kopf:
    :SPA FB 120
    Name :SEND
    SSNR : KY 000,000
    A-NR : KY 000,218
    ANZW : DW 142
    QTYP : KC DB
    DBNR : KY 000,155
    QANF : KF +00050
    QLAE : KF +00005
    PAFE : MB 74


    So, also FB120, Senden von Daten, da haben wir ersteinmal die Schnittstellennummer, die ist ja wohl auf der Baugruppe fest codiert. Da zwei Schnittstellen , kann die in meinem Fall 0 oder 1 sein? In der Programmierung sind diese Werte aber zumeist irgendwo zwischen 0 und 255. Irritiert bin ich über das Format. Wozu die zweimal drei Nullen, durch Komma getrennt? Dasselbe ist ja auch in den Auftragsnummern so. Ich schreibe mal aus der kalten, also jetzt noch nix wieder gegengelesen. ANZW war dächte ich für mich ohne Belang, aber dann QTYP ist die Art der Quelle, hier KC DB, für mich sind das Zeichen (KC) aus einem DB. Für mich entsteht da jetzt die Frage, wenn die Dinge teilweise im Eprom stehen, wozu sind sie dann nocheinmal im Parameterkopf zu finden? QANF wäre das erste zu lesende Datenwort für die Übertragung, QLAE die Anzahl der zu übertragenden Wörter/Bytes!? PAFE ist die Statusrückgabe des Aufrufes, also auch für mich ohne Belang. So, das sollte erstmal reichen , das ich weiterkomme.


    Danke
    Mario

  3. #13
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    Hallo,

    Wenn das linke Byte in der SSNR > 0 ist, wird eine indirekte Adressierung verwendet. Im rechten Byte muss aber die korrekte, physikalische Schnittstellennummer eingetragen sein (bei Dir also "0" oder "1"). Also entscheidet das linke Byte über direkte oder indirekte Adressierung.
    Das Format KY hat Siemens hier einfach aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwendet.
    Aufträge >= 190 sind Sonderfunktionen, in Deinem o.a. Beispiel mit dem Auftrag 218 wird die interne Uhr des CP525 auf die im DB 150 ab DW 50 vorhandenen Werte gesetzt. Diese Sonderaufträge brauchen nicht auf dem Eprom geschrieben werden, die Hantierungsbausteine können damit entsprechend umgehen.

    Gruß

    Question_mark
    Geändert von Question_mark (15.11.2008 um 18:56 Uhr)
    ''Ich habe wirklich keine Vorurteile.
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    Zitieren Zitieren Cp 525  

  4. #14
    mariob ist offline Erfahrener Benutzer
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    Hallo,
    hmmm, wo ist das dokumentiert? Das Handbuch läßt keine Textsuche zu, das ist als Bild im PDF. In welchem Kapitel sucht man da? Ich habe heute nachmittag ein wenig darin gestöbert, aber diese Dinge standen da überhaupt nicht drin. Wie ist das dann mit den Bausteinen SEND-A/REC-A, im Forum habe ich dazu gelesen, das seien Bausteine, die die Kommunikation überhaupt erst anstoßen, die Bausteine ohne A bereiten diese nur vor. So habe ich das zumindest verstanden. Es ist auch so das die Kommunikation zwingend über diese Bausteine läuft und nicht im Hintergrund, also das Terminal kann nicht direkt in den Speicher der SPS greifen? Die Geschichte mit dem Send ist nämlich eigentlich eine Sache die fast uninteressant für mich ist. Diese Werte liegen eigentlich als Merkerwörter in der SPS vor, diese sind mittlerweile bekannt. Interessanter ist der Datenbestand der in die SPS geschrieben wird. Es gibt dazu einen einzigen Receive Aufruf (Fb121) in der Software. Das macht mich nicht unbedingt stutzig, es werden im Grunde auch nur wenige Werte übertragen. Ich werde das ersteinmal prüfen.

    Gruß
    Mario

  5. #15
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    Hallo,

    Zitat Zitat von mariob
    hmmm, wo ist das dokumentiert?
    Im Handbuch, das übrigens zwei Bände beinhaltet. Aber beim CP525 brauche ich kein Handbuch, nenne es einfach mal Brainware.

    Zitat Zitat von mariob
    also das Terminal kann nicht direkt in den Speicher der SPS greifen?
    Doch, das Terminal oder jeder andere Kommunikationpartner kann über den CP525 auf jeden beliebigen Bereich innerhalb der S5 zugreifen (Lesend oder schreibend). Ob das in Deinem Fall auch so programmiert ist, kann ich aber von hier aus nicht beurteilen. Da muss ich schon das ganze STEP5 Programm und die COM 525 Programmierung sehen. Mancher Programmierer hat einfach die ganzen Kommunikationbausteine (FB120 - FB129) in das AG geladen und nur einen Teil davon überhaupt im Programm aufgerufen.

    Gruß

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    ''Ich habe wirklich keine Vorurteile.
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    Zitieren Zitieren Handbuch brauch ich da nicht  

  6. #16
    mariob ist offline Erfahrener Benutzer
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    Hallo nochmal in der Runde,
    also, das mit den zwei Handbuchteilen wußte ich zwar, ich habe in besagten zweiten Teil erstmal ein Beispiel gefunden, sind nur siebzig Seiten, die werde ich erstmal durcharbeiten. Das sollte das Verständnis für die Thematik schon deutlich vertiefen. Der QM hat auch noch was dazu per PM bekommen, vielleicht kommt der mit dem Kauderwelsch besser klar.

    Mario

  7. #17
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    Hallo,
    also ich bin zwar erst bei Seite 39 des Beispieles, aber es gibt schon Fragen und Antworten. Fangen wir mal mit dem Synchron Auftrag an. Für jede vorhandene Schnittstelle muß dieser einmal aufgerufen werden in meinem Falle zweimal, weil 2 Schnittstellen. Eine der beiden kann wohl auch mit einem seriellen Drucker verbunden werden, ob es geht weiß ich nicht. Der Aufruf:
    :SPA FB 125
    Name :SYNCHRON
    SSNR : KY 255,000
    BLGR : KY 000,000
    PAFE : MB 7
    :SPA FB 125
    Name :SYNCHRON
    SSNR : KY 000,001
    BLGR : KY 000,006
    PAFE : MB 7
    Wie im Schulbuch, mit einem Schönheitsfehler: Im ersten Synchronaufruf ist die Blockgröße 0 (BLGR)?!
    Weiter werden scheinbar Fehlermeldungen (zumindest die vom oberen Aufruf) in die Tonne gekloppt, aber das nur nebenbei. So weiterhin ergab sich bei der Lektüre der Rechner - Rechnerkopplung die Erkenntnis, das man Aufträge im CP definieren kann, die es einem ermöglichen direkt in die gegenüberliegende SPS durchzugreifen. Einzig der Send-All / Receive-All Befehl sind nötig um das Eingreifen zu erlauben. Wenn das aber so ist, ist es gut möglich das ich selbst mit der Kenntnis des Inhaltes des CP - Eproms auf der zugegriffenen SPS nicht weiß wohin mein angeschlossenes Terminal liest / schreibt? Sofern dasselbe über Routinen verfügt, die dem Verhalten des CP gleich sind also das da drin Aufträge liegen. Ich glaube das zwar nicht, aber ich versuche mal herauszubekommen was das für ein Terminal ist.

    Gruß
    Mario

  8. #18
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    Hallo,

    Zitat Zitat von mariob
    Schönheitsfehler: Im ersten Synchronaufruf ist die Blockgröße 0 (BLGR)?!
    Das ist schon Ok, bei BLGR = 0 setzt der FB125 automatisch die Blockgröße auf 255 Bytes.

    Gruß

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    Zitieren Zitieren Das ist kein Fehler  

  9. #19
    mariob ist offline Erfahrener Benutzer
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    Hallo,
    demnach werden da ganz schöne Brocken an Datenpaketen übertragen, sofern vereinbart. Um aber nochmal auf mein gesagtes zurückzukommen, das man unter Umständen nicht weiß, wohin geschrieben wird,wäre folgende Vorgehensweise denkbar?: CPU plattmachen, Hardware komplett unverändert, Synchron aufrufen, Receive All aufrufen und schauen was das System macht. Also Fehlerbytes auswerten, ob irgendwohin geschrieben wird was es in der leeren CPU nicht gibt. Ich denke da an DBs. Merkerworte sollte man herausbekommen. Bei nicht vorhandenen DBs geht die Büchse in Stop? - müßte ich nachlesen. Dann schrittweise austesten welche DBs betroffen sind, also erstellen und Vorher - Nachher Show. Habe ich da einen Denkfehler?

    Gruß
    Mario

  10. #20
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    Lächeln


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    Hallo,

    Zitat Zitat von mariob
    Bei nicht vorhandenen DBs geht die Büchse in Stop?
    In diesem speziellen Falle geht die Büchse nicht in den Stop-Zustand. Da hat sich Siemens schon was dabei gedacht ...

    Gruß

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    Zitieren Zitieren Dat Ding lüppt dann weiter  

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