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Thema: Problem mit Speichergröße

  1. #21
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    Normalerweise ja
    könnt jetzt nicht sagen ob einige 100.000 oder einige Millionen

    in der zwischenzeit mussten einige Umrichter mit EPROM-Fehler ausgetauscht werden --> also nicht zu empfehlen
    und das programm wurde auf "schreiben auf flüchtigen speicher" umgestellt

  2. #22
    Anonymous Gast

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    Hallo,
    will nur nochmal schreiben was ich jetzt gemacht habe:
    Ich habe die jetzt gesteckte Flash-Karte gegen eine RAM-Karte mit 256kB getauscht. So habe ich jetzt intern 256kB plus die 256kB auf der Karte = 512kB Ladespeicher. Die CPU ist die gleiche geblieben. Allerdings füllt sich der Codespeicher auch mittlerweile. Deswegen glaube ich auch nicht, dass man mit einer 412er CPU mehr Ladespeicher als 512kB benötigen wird weil dann sicherlich der Codespeicher irgendwann zu klein wird welcher ja nicht erweiterbar ist.
    Allerding hat Siemens diesen Speicher ab März 2004 von 256 auf 512 kB aufgestockt - in meiner Anlage steckt allerdings noch eine CPU der alten Serie.

    Nochmal Danke für die Tipps

    MfG
    Thomas

  3. #23
    Anonymous Gast

    Standard

    Hallo,

    Ich hatt auch kürzlich ähnliche Prob´s, musste mich entscheiden das ROM-Modul geg. ein RAM- Modul zu tauschen, damit ich während des Betriebes an meiner Anlage rumparametrieren kann und das geht ja nur wenn der RAM groß genug ist.
    Was aber wenn die lieben Kollegen der N8schicht einen spannungsausfall hatten und die Pufferbatterie im Ärmel war?????
    Damit mann mich dann nicht ausm Bett klingelt habe ich eine EPROM-Karte mit den nötigen Bausteinen gut verpackt an die
    Schaltschranktür geklebt und drunter geschrieben:
    Wenn garnix mehr geht dann Spannung aus....RAM raus...ROM rein und Spannung ein. RUN und das Baby hustet sich bis zu meiner Ankunft in der Früh durch.
    In Anbetracht der Tatsache, daß hier immer jede Menge Geld auf dem Spiel steht (Produktionsausfall etc.) sollte mann für jeden Fall gerüstet sein.

    Grüße Hardy
    Zitieren Zitieren vorrausschauend handeln  

  4. #24
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    @Hardy
    Wird die Pufferbatterie regelmäßig gewechselt, wird man das Problem nie kriegen!
    Sind die Instandhalter nicht entsprechend dahinter, und man hat als Programmierer sauber gearbeitet (Störmeldung am OP, Hinweis in der Betriebsanleitung), kann man doch mit ruhigem Gewissen das Telefon in der Nacht ausschalten.


    @Thomas
    Wenn Du Deine Änderungen alle gemacht hast, könntest Du das fertige Programm doch wieder auf eine Flash-Karte spielen.
    Einfach das Offline-Programm wieder auf den aktuellen Stand (mit aktuellen DBs usw.) bringen, RAM-Karte entfernen, Flash einbauen und Programm auf Föash überspielen (Vorgangsweise siehe oben)

    Der Programmstand ist dann auf Flash, und der interne RAM ist vorerst leer (also Platz für kurzfristige Änderungen)

  5. #25
    Anonymous Gast

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    Zitat Zitat von Heinz
    PDIAG frisst Speicher ohne Ende

    Ansonsten Bausteine sinnvoll zusammenfassen
    Bringt nicht die Welt.

    Bausteinaufrufe nicht in KOP/FUP sondern in AWL

    Wenn möglich "große" Netzwerke, von KOP/FUP nach AWL konvertieren.
    Spart in Summe einiges.

  6. #26
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    Zitat Zitat von Ralle Beitrag anzeigen
    Ladespeicher einsparen kann man auch, indem man in den DB sowenig UDT und Struct verwendet wie möglich, da die den Ladespeicherbedarf enorm aufblasen.
    Hallo Ralle,

    ich denke mein Problem passt zu deinem Kommentar.

    Ich habe eine S7-400 bestehende Anlage.
    Der Ladespeicher der CPU war bei 93%.
    Ich habe mehrere DBs mit jeweils zwei UDTs geladen.
    Die UDTs waren jeweils die gleichen.
    (DB102 / UDT 100 / UDT 101) / (DB103 / UDT 100 / UDT 101) / ...
    Dann war der Ladespeicher bei 97%; knapp, aber völlig ok, da ich keine weiteren DBs laden muss.
    Dies habe ich getan, damit die Datenpunkte für das Leitsystem schon mal vorhanden sind und mein Kollege das Leitsystem komplett einspielen kann.
    Nun hat sich herausgestellt, dass es Sinn macht, jedem DB einen eigenen ersten UDT zu geben.
    (DB102 / UDT 102 / UDT 101) / (DB103 / UDT 103 / UDT 101) / ...
    Beim laden in die CPU der bereits vorhandenen DBs (nur mit neuen UDTs, kam plötzlich die Meldung, dass der Ladespeicher zu klein ist.
    Nach dem komprimieren, war der Ladespeicher bei 40%.
    Nun stelle ich mir die Frage, ob ich die DBs, die ich noch laden muss, in die CPU bekomme.
    Werden die vorhandenen DBs nicht einfach durch die neuen DBs ersetzt?
    Die Länge, Datentypen, etc. sind gleich. Nur einzelne Werte und Kommentare sind unterschiedlich.

    Habe ich nun ein großes Problem, oder komme ich noch mit dem Ladespeicher klar?
    Gruß Jan

    Wer fragt, bekommt Antworten.

  7. #27
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    Hallo,
    ich denke, Du bekommst die DBs noch in die CPU. Wenn Du Bausteine änderst und einspielst, werden die alten nicht gelöscht/überschrieben, sondern nur inaktiv geschalten. Erst durch das Komprimieren werden diese "Leichen" dann endgültig gelöscht.
    Thomas

  8. Folgender Benutzer sagt Danke zu thomass5 für den nützlichen Beitrag:

    Jan (26.04.2010)

  9. #28
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    Zitat Zitat von thomass5 Beitrag anzeigen
    Hallo,
    ich denke, Du bekommst die DBs noch in die CPU. Wenn Du Bausteine änderst und einspielst, werden die alten nicht gelöscht/überschrieben, sondern nur inaktiv geschalten. Erst durch das Komprimieren werden diese "Leichen" dann endgültig gelöscht.
    Thomas
    Super, danke.

    Das wuste ich noch nicht.

    Dann ist ja alles im grünen Bereich und ich habe mehr Speicherplatz, als gedacht.

    Danke, danke, danke.
    Gruß Jan

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