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Thema: Probleme mit der Adresszuweisung S5 115U

  1. #1
    Anonymous Gast

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    Hallo,
    lt. Handbuch ist auf dem Baugruppenträger für die S5 115u (6 Steckplätze plus CPU und PS) eine DIL-Schaltergruppe zu finden.
    Leider gibts die nicht und ich hab keine Ahnung, warum auf dem Abschlußstecker eine Brücke (siehe Foto unter folgendem Link)
    gesetzt ist.
    Wie kann ich die Adressbereiche der In- und Outputs erfahren?
    http://www.comstuff.de/temp/115U2.html
    http://www.comstuff.de/temp/115U1.html

    Vielen Dank!

    Grüße eifelhost
    Zitieren Zitieren Gelöst: Probleme mit der Adresszuweisung S5 115U  

  2. "Auf den letzten Steckplatz kannhalt nix anderes als eine IM oder die Brücke gesteckt werden.
    Bei den IMs gab es, so ich mich recht erinnere, die IM305 und 306.
    Nur die 306 kann die Adressen umverteilen und hat dazu die DIP-Schalter unter einer seitlichen Blende.
    Als Ergänzug zu den anderen Beiträgen noch die Adressierung von Analogbaugruppen ohne IM:
    1. Steckplatz: PW 128 -PW 158 = 16 Worte
    2. Steckplatz: PW 160 -PW 190 = 16 Worte
    3. Steckplatz: PW 192 -PW 222 = 16 Worte
    4. Steckplatz: PW 224 -PW 254 = 16 Worte
    In diesem Zusammenhang kann die IM 306 auch dazu verwendet werden, die Adressen des Steckplatz, der auf eine Baugruppe folgt, die die 16 Worte nicht ausnutzt, bei niedrigeren Adressen beginnen zu lassen, um keine Adressen zu verschenden.
    Das Ganze ist, soweit ich mich erinnere, im Systemhandbuch zur 115U beschrieben, eventuell auch im Katalog ST50 bei ben Baugruppenträgern."


  3. #2
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    Standard

    für die 115er gibt es vermutlich mehr verschiedene baugruppenträger als
    sonstige baugruppen...

    was es mit der brücke auf sich hat kann ich dir auch nicht sagen.

    die adressbereiche beginnen standartmäsig bei 0.0-3.7 für den ersten
    steckplatz, 4.0-7.7 für den zweiten...

    du solltest allerdings darauf achten das du die karten auch mit 24V und 0V versorgst, da sie ps baugruppe nur die cpu und den rückwandbus versorgt. d.h. du musst auf den frontsteckern die spannungsversorgung anlegen.

  4. #3
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    hallo

    wie markus schon schreibt beginnen die adressen mit 0.0

    abhängig vom rahmen kannst du jedoch noch eine IM auf den letzten steckplatz stecken.
    die brauch man z.b. wenn man einen erweiterungsrahmen benutzen willst.

    wenn du so eine im stecken hast, kannst du auf der die adressen der steckplätze per dip-schalter frei wählen.

    ansonsten sind die adressen fest vergeben.
    .
    mfg Volker .......... .. alles wird gut ..

    =>Meine Homepage .. direkt zum Download

    Meine Definition von TIA: Total Inakzeptable Applikation

  5. #4
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    Auf den letzten Steckplatz kannhalt nix anderes als eine IM oder die Brücke gesteckt werden.
    Bei den IMs gab es, so ich mich recht erinnere, die IM305 und 306.
    Nur die 306 kann die Adressen umverteilen und hat dazu die DIP-Schalter unter einer seitlichen Blende.
    Als Ergänzug zu den anderen Beiträgen noch die Adressierung von Analogbaugruppen ohne IM:
    1. Steckplatz: PW 128 -PW 158 = 16 Worte
    2. Steckplatz: PW 160 -PW 190 = 16 Worte
    3. Steckplatz: PW 192 -PW 222 = 16 Worte
    4. Steckplatz: PW 224 -PW 254 = 16 Worte
    In diesem Zusammenhang kann die IM 306 auch dazu verwendet werden, die Adressen des Steckplatz, der auf eine Baugruppe folgt, die die 16 Worte nicht ausnutzt, bei niedrigeren Adressen beginnen zu lassen, um keine Adressen zu verschenden.
    Das Ganze ist, soweit ich mich erinnere, im Systemhandbuch zur 115U beschrieben, eventuell auch im Katalog ST50 bei ben Baugruppenträgern.

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