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Thema: s5 (115 - 944B ); bei Spannungsausfall werden die DB's aus dem EPROM geladen ?

  1. #11
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    Zu Superb Möglichkeit 1:
    Lösche alle DB's vom EPROM, bzw. spiele diese nicht mit drauf.
    Heißt konkret:
    Auf dem EPROM sind nur OB, PB, FB, SB ... kurzum alles was sich NIE von seibst oder durch Prozess/Rezept etc. ändert.
    Die DB's spielst du dann erst bei bereits gesteckten EPROM in die Steuerung.

    Zu Superb Möglichkeit 2:
    Das wäre auch möglich, bedingt aber das das vollständige Programm im Arbeitsspeicher platz hat,
    was bei der 115 nicht unbedingt der Fall sein muss.


    Die S5-115 lädt nunmal einmalig bei jedem Hochlauf ALLE Bausteine aus dem EPROM (also auch die DB's),
    bzw. dürften die ganzen PB/FB etc. direkt vom EPROM gelesen werden, auch während des Normalbetriebs.

    Also jetzt musst du dich entscheiden, da du das Prgramm ja hast sind beide Möglichkeiten beim Pufferbatterieausfall (und Netzausfall),
    mit einem PG-Einsatz verbunden, und somit funktionell gleichbedeutend.

    Mfg
    Manuel
    Geändert von MSB (16.05.2009 um 08:51 Uhr)
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

    Wer die grundlegenden Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu bekommen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit (B. Franklin).

  2. Folgender Benutzer sagt Danke zu MSB für den nützlichen Beitrag:

    mega_ohm (17.05.2009)

  3. #12
    mega_ohm ist offline Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von MSB Beitrag anzeigen
    Zu Superb Möglichkeit 1:
    Lösche alle DB's vom EPROM, bzw. spiele diese nicht mit drauf.
    Heißt konkret:
    Auf dem EPROM sind nur OB, PB, FB, SB ... kurzum alles was sich NIE von seibst oder durch Prozess/Rezept etc. ändert.
    Die DB's spielst du dann erst bei bereits gesteckten EPROM in die Steuerung.

    Zu Superb Möglichkeit 2:
    Das wäre auch möglich, bedingt aber das das vollständige Programm im Arbeitsspeicher platz hat,
    was bei der 115 nicht unbedingt der Fall sein muss.


    Die S5-115 lädt nunmal einmalig bei jedem Hochlauf ALLE Bausteine aus dem EPROM (also auch die DB's),
    bzw. dürften die ganzen PB/FB etc. direkt vom EPROM gelesen werden, auch während des Normalbetriebs.
    Aha... das ist eine ganz entscheidende Ansage für mich.
    Also jetzt musst du dich entscheiden, da du das Prgramm ja hast sind beide Möglichkeiten beim Pufferbatterieausfall (und Netzausfall),
    mit einem PG-Einsatz verbunden, und somit funktionell gleichbedeutend.
    Ich habe mich grad' eben entschieden:
    Beim jetztigen IST- Zustand benötige ich kein PG (auch bei "Low-Batt" nicht )... es müssen nur die Rezepte, Einstellungen ( z.Bsp.: auf dem EPROM sind die Daten für die Produktion von Ø12,0mm gespeichert ) neu eingegeben werden ( bei jeder, von den gespeicherten Daten, abweichenden Produktion ).
    Das eigentliche Problem ist , daß nicht jeder Maschinist das auch kann. Deswegen wollte ich gern diese Neueingabe nach Spannungsausfall vermeiden, wenn die Anlage nicht planmäßig "umgebaut" wird. ( weil dann auch die Leute da sind, die das können )
    Also irgendwie ... jammere ich auf hohem Niveau ( habe ich gerade festgestellt )
    Zurzeit werden bei uns weitere 3 neue Anlagen aufgebaut... dementsprechend sind z.Zt. Abschaltungen / Umschaltungen in der MS-Spannungsebene mal etwas häufiger... aber da wird es sicher auch mal wieder ruhiger werden ( nach den Aufbauten).

    Also lasse ich diese Batterien noch runter"klappern" - und danach kommen einfach keine neuen Batterien mehr rein.
    Das Progi und die Daten werden dann eben vom EPROM geladen, was aber sowieso bei jedem Spannungsausfall gemacht wird...
    Dann kann ich aber eine "Arbeitsanweisung" an die Anlage hängen (z.B. "Achtung, nach Spannungsausfall müssen die Produktionsdaten geprüft werden..." ), spare mir das Geld für die nächsten Batterien und kann den Wartungszyklus für die Schaltschrank- Revision vergrößern (Nach den Batterie- LED's muß niemand mehr schauen, Schaltschränke reinigen => alle 3 Monate, Prüfung ortsfester Geräte und Anlagen = 2 Jahre ).

    MfG

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