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Thema: Warum nicht USB...

  1. #11
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    Zitat Zitat von Helmut_von_der_Reparatur Beitrag anzeigen
    Ich habe da mal eine Frage...?
    Warum wird eigendlich als Programmierschnittstelle nicht USB genutzt. Jeder Hersteller hat eine eigene Schnittstelle, ...

    Das nervt....!

    Warum können sich die Hersteller nicht auf eine Schnittstelle einigen z.B. USB Typ A. Warum wird uns das Leben so schwer gemacht.
    Vielleicht kann mir das jemand erklären?

    gruß helmut
    Wenn die Geräte alle die gleichen Schnittstellen hätten, sogar von der Software, könnte man sie gegenander auch tauschen, das bedeutet man könnte den Hersteller wechseln. Wie sagen diese so schön: "MEIN KUNDE" und das soll auch so bleiben, ob wir das wollen oder nicht.
    Als Freelancer immer auf der Suche nach interessanten Projekten.
    Zitieren Zitieren Mein Kunde ...  

  2. Folgender Benutzer sagt Danke zu RobiHerb für den nützlichen Beitrag:

    rostiger Nagel (07.06.2009)

  3. #12
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    Was Ethernet kann, und USB nicht:

    1. Braucht keinen Treiber PC-Seitig, da TCP/IP der Standard ist.
    2. Kann sofort bis 100 meter reichen. Mit der richtige LAN Hardware viel weiter.
    3. Mehr als ein PC oder HMI kann sich gleichzeitig anschliessen.
    4. Daten-Verkehr zwisshen SPS'en ist möglich.
    5. Lasst sich direkt mit WiFi integrieren.
    6. Der SPS kann Emails schicken (wenn von der SPS unterstützt).
    7. Der SPS kann Webserver sein (wenn von der SPS unterstützt).
    8. 100 Mbps.
    9. OPC UA.

    Ich sehe keine grossen Vorteil mit USB.
    Jesper M. Pedersen

  4. Folgender Benutzer sagt Danke zu JesperMP für den nützlichen Beitrag:

    rostiger Nagel (07.06.2009)

  5. #13
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    Das kann ich absolut nicht nachvollziehen.
    Nur weil ich die gleiche Schnittstelle habe, kann ich noch lange nich z.B eine Servo von Danaher-Motion gegen eine von Lenze oder Rexroth tauschen.

    Alleine die Schnittstelle wäre ein Lösungsansatz für die Zukunft. Wenn ich da nur die Möglichkeiten einer DriveTop Software von Bosch-Rexroth im Vergleich zu Drive von Danaher-Motion sehe, glaube ich nicht das es da irgendwann mal eine basis geben wird.

    Hier wäre wirklich schon ein großer Schritt erreicht, wenn ich z.B. per Fernwartung auf alle Geräte per Ethernet zugreifen könnte

  6. Folgender Benutzer sagt Danke zu jabba für den nützlichen Beitrag:

    rostiger Nagel (07.06.2009)

  7. #14
    Avatar von rostiger Nagel
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    Zitat Zitat von Rainer Hönle Beitrag anzeigen
    Hallo Helmut,
    ich hätte jetzt gesagt, der NetLink-PRO genügt (mit den entsprechenden Kabeln). Der kann PPI MM genauso wie den Zugriff auf HMI-Geräte und auch auf Antriebe. Was geht denn nicht bzw. bereitet Schwierigkeiten? Wofür benötigst Du die anderen Adapter?
    Hallo Rainer,
    das sollte keine Kritik an dein Produkt sein, eigentlich geht alles.
    Es gibt am NetLink nichts zu beanstanden, ich bin zufrieden damit.
    Ich nehme nur oft den CP weil ich dann keine extra Spannungs-
    versorgung brauche.
    In der Praxis ist es bei mir so das es schon einmal 3-4 Maschinen am
    Tag IBN, da stört mich die klemmerei in der Maschine um an 24V zu
    kommen.

    Für Ethernet spricht schon aus meiner Sicht einiges, aber an meinen
    Rechner habe ich oft nur eine Ethernet-Schnittstelle hätte ich dann
    mehre Geräte die nicht miteinander vernetzt sind muß ich dann immer
    umstöpseln, USB habe ich öfter an meinen Rechner. Wobei ich zugeben
    muss das ich meistens die IBN an der Steuerung mit Ethernet mache, da
    ich fast ausschließlich nur noch Runtime-System nutze. Dabei macht
    die Geschwindigkeit schon spaß.

    Ich glaube (weiß es aber nicht) das eine USB Schnittstelle z.B. am
    Umrichter billiger ist als eine Ethernet Schnittstelle, da weiter verbreitet.

    Ich möchte mich auch nicht um die IP Adresse kümmern müssen, falls mal
    verstellt. Um die dann im Gerät wieder ändern (wenn das Gerät kein eigenes
    Display mit eingabe möglichkeit hat) zu müssen brauche ich dann
    wahrscheinlich wieder andere Kabel die ich dann natürlich nicht dabei habe.
    Einfach nur einstöpseln und los geht es, ohne rüber nachzudenken. Wie
    heute bei jeder Digital-Kamera, Maus oder Handy.

    Für mich geht es auch nicht um die High End anwendung mit Kamera und
    diesen ganzen Schnick-Schnack, mir geht es um die einfachen sachen
    wie mal ein paar Parameter auf den Umrichter schicken oder mal in die
    Steuerung reinschauen. Das mit einen einfachen USB Kabel das
    ich schon in jedem Tante Emma laden bekomme, bei einem Gekreuzten
    Ethernet Kabel sieht das etwas anders aus.

    gruß helmut
    Geändert von rostiger Nagel (07.06.2009 um 14:09 Uhr)
    - - -
    Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.

  8. #15
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    Zitat Zitat von Helmut_von_der_Reparatur Beitrag anzeigen
    Hallo Rainer,
    das sollte keine Kritik an dein Produkt sein, eigentlich geht alles.
    Es gibt am NetLink nichts zu beanstanden, ich bin zufrieden damit.
    Ich nehme nur oft den CP weil ich dann keine extra Spannungs-
    versorgung brauche.
    In der Praxis ist es bei mir so das es schon einmal 3-4 Maschinen am
    Tag IBN, da stört mich die klemmerei in der Maschine um an 24V zu
    kommen
    ....

    gruß helmut
    Hallo Helmut,
    freut mich, dass Du zufrieden bist. Das mit den 24V kann störend sein. Zwei Lösungen dazu: Entweder den ACCON-NetLink-USB (wird über USB versorgt) oder zusätzlich das 24 V-Netzteil verwenden. Dann genügt anstöpseln.
    War nur irritiert, weil zusätzlich auch PPI MM-Kabel aufgeführt war.
    Für den Rest ist dies aber auch noch nicht DIE Lösung. Einen Grund dafür hat RobiHerb schon angeführt. Wie könnte die Aussage auch gedeutet werden: Wir wollen doch einen Standard (aber nur wenn dann alle bei uns kaufen!).
    Viele Grüße
    Rainer

  9. Folgender Benutzer sagt Danke zu Rainer Hönle für den nützlichen Beitrag:

    rostiger Nagel (07.06.2009)

  10. #16
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    Wenn ich in mein Kristallkugel gucken, dann sehe ich das in der Zukunft haben alle SPS'en, Drive's usw. am mindestens ein minimal-webserver anboard. Und mittels diese webserver kann man alle die Grundeinstellungen vornehmen und auch Status und Diagnose beobachten.
    Jesper M. Pedersen

  11. Folgender Benutzer sagt Danke zu JesperMP für den nützlichen Beitrag:

    rostiger Nagel (07.06.2009)

  12. #17
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    Ethernet ist prinzipiell ein schönes System. Wir setzen S7 zusammen mit Sinamics und WinCC Flexible ein und somit kann ich sogar auf die Umrichter in meinen Anlagen in China zugreifen.
    Ein großes Problem sehe ich aber dennoch, wie siehts aus mit Netzwerksicherheit? Was ist wenn dir von der EDV-Abteilung des Kunden keinen Zugriff ins Netzwerk gegeben wird?

    Gerade in größeren Firmen lassen die niemanden mit einem fremden Rechner ins Netz, schon alleine wegen der Virengefahr.

    Was ich an der Sache mit Ethernet auch lässtig finde ist das ständige umkonfigurieren der eigenen IP und Subnetzmaske um erst mal mit dem Gerät kommunizieren zu können.

  13. Folgender Benutzer sagt Danke zu moeins für den nützlichen Beitrag:

    rostiger Nagel (08.06.2009)

  14. #18
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    Ich bin dagegen, dass USB zur Standart-Industrie-Schnittstelle für das 21. Jahrhundert werden sollte, da gefällt mir Ethernet schon weit aus mehr:

    Die Möglichkeiten in Sache Instandhaltung und vor allem Softwarehaltung finde ich klasse.
    Der Druckerhersteller Zebra hat auf seinen Mühlen, die mit Ethernet ausgestattet sind einen Webserver mit dem man einfach über den Browser zugreifen kann und seine Änderungen machen kann (selbstverständlich passwortgeschützt!).
    Und wenn ich mal auf meinen Rechner hier schaue habe ich von jedem popeligen Hersteller eine Popelsoftware mit der ich ein Produkt einstellen kann (Bosch-Schrauber, Scanner usw.).
    Und wenn ich dann meine Dokumentation abgeben muss muss ich dann meistens auch noch die CDs zusammensuchen, nochmal zusätzliche CDs brennen, wenn ein Update im Spiel war usw. das würde dann alles wegfallen.

    Und das mit der Standart-IP find ich auch super, dann kann schon nicht jeder Vollhorst mal die Konfiguration in Stücke hauen!

  15. Folgender Benutzer sagt Danke zu Human für den nützlichen Beitrag:

    rostiger Nagel (08.06.2009)

  16. #19
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    Zitat Zitat von Human Beitrag anzeigen
    Und das mit der Standart-IP find ich auch super, dann kann schon nicht jeder Vollhorst mal die Konfiguration in Stücke hauen!
    Was bedeutet Standard-IP? Jedes Gerät eines Herstellers hat die gleiche IP-Adresse? Bedeutet also das ich nicht zwei oder mehr Geräte eines Herstellers gleichzeitig nutzen kann weil sie die gleiche Standard-IP haben?

    Eine voreingestellte Werks-IP haben ja sowieso fast alle Geräte, nur die sollte man auch flexible in das Netz des Kunden bringen können.
    Da gibts ja Kunden die Nutzen den Bereich 10.x.x.x oder 172,16.x.x oder 192.168.x.x. Merck & Co hat z.b. 54.x.x.x, IBM 9.x.x.x und Xerox 13.x.x.x im IPv4-Bereich.
    Oder sollen es doch IPv6-Adressen sein?

  17. Folgender Benutzer sagt Danke zu moeins für den nützlichen Beitrag:

    rostiger Nagel (08.06.2009)

  18. #20
    Avatar von rostiger Nagel
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    Vielleicht macht es ja auch sinn Ethernet und USB zu installieren,
    wenn es dann mal Ärger mit der Ethernet Adresse oder ähnlichen dingen gibt,
    kann man immer noch schnell mit USB eine Diagnose machen.
    Nur weg von diesem Exotischen Sachen mit irgendwelchen Adaptern.

    Ein Gedanke schwirrt mir noch durch den Kopf, da Mann mit einen
    USB-Stick vielleicht eine Art Parameter-Upload machen könnte.
    D.h. ich schicke den Kunden geänderte Daten per Mail, er zieht sich
    den Anhang auf einen USB-Stick. Wenn er dann den USB-Stick an
    das Gerät steckt z.B. Umrichter, könnte dann dieser erkennen das
    er die geänderten Parameter von Stick abgleicht. Andersherum könnte
    so vielleicht auch schnell eine Datensicherung gemacht werden, mit den
    Daten könnte dann der Kunde schnell mal ein defektes Gerät selber austauschen.
    Wäre schon eine schöne Sache….
    - - -
    Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.

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