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Thema: Analogwertverarbeitung / Visualisierung

  1. #1
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    1.CPU TYP 315-2DP , 16*DI/DO, 2*12bit AI
    2.2. Verwendete Softwareversion des Projektierungssystems Step7 V5.4
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    Guten Tag SPS Gemeinde,

    habe eine Frage zur Analogwertverarbeitung, ich möchte aus zwei durch analogeingabebaugruppen aufgenommene Ströme, die Leistung zu einem bestimmten Zeitpunkt errechnen. Die Spannung möchte ich als festen Wert, (der vorher an den Maschinen gemessen wurde) vorgeben und mit dem Strom multiplizieren.
    Der Wert im Eingangswort PEW272 und die Leistung die in MW 72 geschrieben wird soll dann in WinCC als Dezimalzahl bzw. als Balken dargestellt werden. Nach der Formel P=U*I.
    Mit dem Strom klappt das super, nur die Leistung schwankt sehr stark, sogar in den Minusbereich.
    Hab schon einige Möglichkeiten durch, die Leistung in einem FC zu rechnen, klappt aber irgendwie nichts, zuletzt hat ich es mit Bausteinaufrufen innerhalb der FC`s probiert, um die Berechnung ein bisschen rauszuzögern:

    FC 2:
    UN A2.1 // Rechtslauf
    SPB M001
    L PEW 272
    T MW 50 // Merkerwort für den Strom
    Call FC 4
    M001:BEB

    FC4:
    L MW 50 // Merkerwort für den Strom
    L 325 // Spannungswert der Maschinen in Volt
    *I
    T MW 72 // Merkerwort für die Leistung

    Hat vielleicht jemand eine Idee wie es anders klappen könnte, zum Beispiele die wie man die Leistung erst in WinCC berechnen lassen kann, dort steht nach ca. 1 Sekunde der Wert des Stroms im MW 50 und wird auch angezeigt, müsste dann nur mit der konstante 325 (V) multipliziert werden, konnte aber nicht herausfinden wie das geht.

    Würde mich sehr über eine Hilfestellung oder einen Denkanstoß freuen!!

    Mfg Daniel
    Zitieren Zitieren Analogwertverarbeitung / Visualisierung  

  2. #2
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    Ich würde den analogen Eingangswert erst einmal normieren (FC105).
    Gruß
    crash

    Ich bin nicht bekloppt,
    ich bin verhaltensoriginell!

  3. Folgender Benutzer sagt Danke zu crash für den nützlichen Beitrag:

    Trust1981 (18.06.2009)

  4. #3
    Trust1981 ist offline Neuer Benutzer
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    hatte ich probiert mit FC 48 im Bereich von 0-20mA,

    Ergebniss war nicht wirklich besser und der Strom der dezimal angezeigt wird stimmt mit den realen momentan ja überein, dshalb gab ichs wieder rausgemacht.

  5. #4
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    Wenn man ein WORD mit einem Wert multipliziert kann es zu einem Überlauf kommen. Zeigt sich z.B. durch negative Zahlen.
    Meine Empfehlung ist alles in REAL zu wandeln und damit zu rechnen.

    Für die Normierung habe ich einen Baustein: http://www.family-heller.de/Steuerun...Analogwert.htm

  6. Folgender Benutzer sagt Danke zu Ralf_H für den nützlichen Beitrag:

    Trust1981 (18.06.2009)

  7. #5
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    Du schreibst von negativen Werten. Die INT-Grenzen müssen für richtige Ergebnisse eingehalten werden. Ich vermute, Du hast einen zu großen Stromwert eingegeben, sodass das Produkt über 32.767 liegt.
    Für Grundlagen und viele Anregungen siehe www.u-ohm.de
    Gruß
    Udo
    Zitieren Zitieren Grenzen beachten  

  8. Folgender Benutzer sagt Danke zu u.ohm für den nützlichen Beitrag:

    Trust1981 (18.06.2009)

  9. #6
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    Durch

    L PEW272

    bekommst du eine Zahl zwischen -27648 - +27648 raus.
    Wenn du nun diese Zahl mit 325 multiplizierst könnte es sein, dass du einen Dint herausbekommst. (1000 * 325 = 325000)
    Der int geht nur bis 32767. Bedeutet, dass du das Ergebnis auf jeden Fall in einen MD ablegen solltest.

    Ich würde auch eine Skalierung mit FC105 machen und dann mit 325.0 multiplizieren, also mit Realzahlen.
    Dieses dann als Realzahl in WINcc anzeigen lassen.

    gruß wolder

  10. Folgender Benutzer sagt Danke zu wolder für den nützlichen Beitrag:

    Trust1981 (18.06.2009)

  11. #7
    Trust1981 ist offline Neuer Benutzer
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    Danke schonmal für die vielen Antworten

    Werd um die Normierung und um rechnen mit REAL Werten wohl nicht vorbeikommen.

    Mfg
    Zitieren Zitieren Vielen Dank  

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