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Thema: Frage zur Regelung mittels FB 41

  1. #1
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    Hallo,

    ich bin gerade dabei mich in die Regelung der SPS einzuarbeiten. Ich möchte zuerst klein Anfangen und eine einfach Spannungsregelung mittels des FB 41 realisieren.

    Ich habe mir einen FB 10 erstellt und in ihm den FB 41 eingefügt. Der dazu passende Instanzbaustein DB 41 wurde ebenfalls erstellt. Die "Beschaltung" des FB 41 wollte ich später ausprobieren. Mein Problem ist aber erstmal die Regelung in meinem Programm aufzurufen. Ich habe es so verstanden, dass ich mir einen OB 35 erstelle. In diesem Rufe ich dann meinen FB 10 (der den FB 41 beinhaltet) auf.

    Also im OB 35: "call FB 10, DB 10" ?

    Nun sollte der Regelbaustein doch in meinem Programm eingebettet sein oder sehe ich da etwas falsch?
    Zitieren Zitieren Frage zur Regelung mittels FB 41  

  2. #2
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    Zitat Zitat von ETim Beitrag anzeigen
    Also im OB 35: "call FB 10, DB 10" ?

    Nun sollte der Regelbaustein doch in meinem Programm eingebettet sein oder sehe ich da etwas falsch?
    Das siehst Du schon richtig.
    Du könntest natürlich auch nur den FB41 mit eigener Instanz im OB35 aufrufen.
    Aber ich mache es auch immer so wie Du geschrieben hast.
    Zitat Zitat von ETim Beitrag anzeigen
    Die "Beschaltung" des FB 41 wollte ich später ausprobieren.
    Achtung:
    Schau Dir die Defaultwerte an!
    Das Regler Handbit steht dann immer auf True und der Regler macht dann nicht viel.
    Gruß
    Paule
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    > manchmal verliert man und manchmal gewinnen die anderen <

  3. #3
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    Ok, dann ist Schritt 1 ja geschafft .

    Nun zu meinem geplanten Testaufbau. Ich hatte es mir so vorgestellt, das ich den SOLLWERT als Gleitpunktformat auf den Eingang "SP_INT" vorgebe. Der SOLLWERT soll 5 V also "1.3824e+4" betragen. Als ISTWERT gebe ich meine geregelte Spannung per einstellbarem Netzteil auf einen Analogeingang. Der Wert beträgt 0V - 10V. Der eingelesene Analogwert wird ins Gleitpunktformat gewandelt und auf den Eingang "PV_IN" gelegt. Ich möchte mir nun den Ausgegebenen STELLWERT auf einem Analogausgang ausgeben lassen. Dazu benutze ich den Ausgangh "LMN".

    Muss ich den EIngang "MAN_ON" und "EN" auf 1 setzen?

    Angenommen ich stelle mein Netzteil (also den ISTWERT) auf 6 V ein. Die Regeldifferenz beträgt dann -1V. Was würde ich für einen Stellwert messen. Eigentlich doch 5V oder? Aber gibt es da Probleme, weil sich mein ISTWERT dann ja nicht anpasst, er bleibt ja bei 6 V, da ich ihn mit Hand einstelle.

    Oha... ich hoffe das ist nicht zu verwirrend ...

  4. #4
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    Der Stellwert ist eine Funktion der Regelparameter.
    Ist Dir klar was ein PID- Regler macht?

    Wenn Du bei 0-10V einen Ausgang von 5V haben willst, brauchst Du in Deinem Beispiel bei einem P-Regler ein kp von -5.

    lG
    Karl

  5. #5
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    1. Die Beschaltung hört sich schon mal gut an
    2. MAN_ON muss auf False gestellt werden > TRUE = Handbetrieb / FALSE = Automatik
    3. Dein Stellwert ist abhängig von den Reglergrenzen > LMN_LLM und LMN_HLM
    Der Regelsinn (Stellwert fährt auf oder zu) wird durch GAIN eingestellt. Regelverstärkung Wert Positiv oder Negativ

    Parameter "EN" kenne ich nicht
    Gruß
    Paule
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  6. #6
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    Sagen wir mal so, die Sache mit dem PID Regler ist bei mir schon etwas länger her.

    Das "KP" ist die Verstärkung oder irre ich mich?

    Wird das nicht intern vom FB41 gemacht? Im Prinzip ist es doch so, das der PID einfach den Sollwert mit dem Istwert vergleicht und danach den Stellwert ausregelt. Wie kann ich jetzt am einfachsten eine kleine Testschaltung aufbauen. Ich will ja eigentlich nur testen ob der Regelbaustein in der Praxis funktioniert. Als Istwert möchte ich dann von aussen eine Spannung draufgeben. Das Problem ist nur was messe ich dann am Ausgang? Ich könnte mir ja die Regeldifferenz ausgeben lassen um zu sehen ob es funktioniert. Die Stellgröße könnte ich mir doch auch ausgeben oder?

  7. #7
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    Zitat Zitat von Paule Beitrag anzeigen
    1. Die Beschaltung hört sich schon mal gut an
    2. MAN_ON muss auf False gestellt werden > TRUE = Handbetrieb / FALSE = Automatik
    Ok, danke...
    Zitat Zitat von Paule Beitrag anzeigen
    3. Dein Stellwert ist abhängig von den Reglergrenzen > LMN_LLM und LMN_HLM
    Der Regelsinn (Stellwert fährt auf oder zu) wird durch GAIN eingestellt. Regelverstärkung Wert Positiv oder Negativ
    Muss ich zwangsläufig Regelgrenzen festlegen?

    Mhhh, ich bin mir nicht sicher ob ich das mit dem Stellwert richtig verstehe. Nur mal zum Verständnis. Der Stellwert ist doch der Wert, den mein Regler ausgibt? Also den Wert aus dem Resultat von Ist- und Sollwert?

  8. #8
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    Hallo
    Der Stellwert bewegt sich immer im Bereich zwischen obere und untere Begrenzung. z.B. 0 bis 27648, in dem Fall kannst Du direkt Analogausgang zuordnen (Stellwert = PAW XXX)

  9. #9
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    Mit Deinem Aufbau hast Du ja keine regelstrecke sondern nur Mumpitz mit Handfunktion.

    Wenn Du einen Regler haben willts brauchst du eine regelstrecke.

    Was hast Du denn als ANalogfwerte zur Verfügung.

    Mann könnte sich z.B. mit einem Analogausgang, einem Analogeingang und einem Poti eine regelstrecke bauen.

    Due baust eine Spannungsteiler auf und gibts als Sollwert für den Eingang z.B. 5 V an . dieser wird mit dem Eingang gemessen. Die versorgung für den Spannungsteiler kommt aus dem Analogausgang, wenn du nun am Poti drehst, soll der Analogausgang immer nachregeln , das 5 V am Eingang ankommen. Das ist ne Regelstrecke zum üben.

    Desweiteren sollte man von Anfang an richtig arbeiten und nicht irgenwie spielen. Also mit 27648 zu rechnen ist murks.
    Gewöhn dir an die Werte zu scalieren damit man etwas erkennt. Der Sollwert ist 0-10V und nicht 1.3824e+4, man kann auch 0-100% machen.
    Die Stellgröße kommt dann am Regler raus als 0-100% die entsprechen dann nach dem scalieren 0-10V..
    „Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.“
    Siddhartha Gautama

  10. #10
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    Als Analogwert habe ich ein einstellbares Netzteil zur Verfügung.

    Wieso ist es denn Murks mit 27648 bzw. 13824 zu arbeiten. Ob ich nun 5 V an einem Analogeingang einlese und auf den Sollwert lege, oder gleich den Sollwert mit 1.3824e+4 vorgebe. Ist doch exakt das gleiche oder nicht?

    Bei deinem Vorschlag habe ich noch eine Frage. Wie bzw. womit gibst Du ihm die 5V Sollwert an? Mit dem Poti? Dann würde ich ja beim drehen immer auch meinen vorgegebenen Sollwert verändern.

    Ich denke den Sollwert kann ich fest vorgeben mit 5 V. Dann lege ich meinen Analogausgang auf einen Spannungsteiler mit Poti. Am Widerstand des Spannungsteiler(Festwiderstand + Potiabgriff) parallel liegt dann mein Analogeingang (Istwert). Drehe ich jetzt am Poti verändere ich den Istwert und er regelt den Stellwert (also den Analogausgang) auf 5 V nach?

    Soweit richtig?
    Geändert von ETim (20.07.2009 um 13:29 Uhr)

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