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Thema: Analogeingang "ruhig" bekommen

  1. #1
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    Hallo,

    ich habe einen Wegsensor als Analogeingag an einer 315 mein Problem ist das der Wert ständig pendelt also zum Beispiel zwischen 3090 und 4010
    immer hin und her und das sehr schnell jetzt würde ich gern einen Festen wert ablesen habe schon probiert den Wert jeden Zyklus in einen DB zu schreiben das ganze Hundertmal und daraus den Mittelwert zu bilden das brachte aber keinen erfolg.

    Habt ihr noch eine Lösung für mich?
    Zitieren Zitieren Analogeingang "ruhig" bekommen  

  2. #2
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    Die Mittelwertbildung ist eigentlich schon nicht schlecht. Such auch mal hier im Forum unter "Mittelwert", da gibt es einiges. Allerdings solltest du auch mal untersuchen, ob dein Weggeber nicht tatsächlich in diesem Maß "rauscht". Bei vielen Ananlogkarten kann die Filterzeit erhöht werden. Das ergibt dann langsamere, aber genauere und vor allem, weniger schwankende Werte. Sieh mal in der Hardwarekonfig deiner Karte nach, ob da was geht.
    Gruß
    Ralle

    ... there\'re 10 kinds of people ... those who understand binaries and those who don\'t …
    and the third kinds of people … those who love TIA-Portal

  3. #3
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    Passenderweise habe ich genau das gleiche Problem.

    Mein Analogeingang flattert. Es gibt ja das probate Mittel den Mittelwert zu bilden und dadurch das Ergebnis zu glätten. Es gibt auch eine menge Function Blocks hier im Forum. Wie binde ich die aber am einfachsten in mein Programm ein? Den Quellcode in ein FB und diesen dann aufrufen?

  4. #4
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    ... wenn du das aber so gemacht hast (Mittelwert aus 100 Messungen) dann sollte das aber genau so funktionieren ... (es sei denn die Wert-Änderung isr eben nicht sehr schnell).

    Was hast du für eine Zykluszeit ?
    Stell doch mal deinen Mittelwert-Bilder hier ein ...

    Gruß
    LL

  5. #5
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    meine Zykluszeit liegt zwischen 1 und 2 ms

  6. #6
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    ... dann würdest du bei 100 Werten ja auch nur den Zeitbereich von 100 bis 200 ms gätten - das wäre mir hier ein bißchen wenig. Vielleicht arbeitest du mal mit 500 bis 1000 Werten für die Glättung / Mittelwertbildung ...

    oder alternativ :
    den Wert im OB35 mit festgelegtem Intervall (z.B. 10 ms) in deinen Mittelwertspeicher einlesen und das dann auswerten ...

    Gruß
    LL

  7. #7
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    Du solltest aber daran denken dass dein ermittelter Mittelwert (zB nach Neustart) auch erst gültig ist nachdem die erforderliche Anzahl Messungen erreicht wurde. Wenn im Ringspeicher alles 0 ist oder alte Werte drinstehen ist das eher ungünstig.

    André
    www.raeppel.de
    mit innovativen SPS-Tools schneller ans Ziel ....
    Zitieren Zitieren Mittelwert  

  8. #8
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    Ausrufezeichen

    Hallo alle miteinander!
    Ich hätte da noch den Vorschlag mit Verwendung eines PT1-Gliedes (Tiefpass).
    Ist zu finden in der OSCAT-Lib
    http://www.oscat.de/index.php?option...ownload&gid=49

    Gruß Approx
    Nihil est in cpu, quod non fuerit in intellectu" - Nichts ist in der CPU, was nicht (zuvor) im Verstand war.

  9. #9
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    habe es nochmal ausprobiert wenn ich 500 oder mehr werte neheme ändert sich das ergebins zu langsam und kommt dem orginal wert nicht hinter her

  10. #10
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    ... das ist dann halt das Problem mit Filtern bzw. gleitendem Mittelwert ...

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