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Thema: Wie starte ich mit libnodave

  1. #1
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    Hallo.

    Begrüsse mal alle in diesen tollen Forum. Bin neu hier und habe es gefunden weil ich ein Projekt vor habe und leider kein Schritt weiter komme.

    Ich habe einen Server und möchte nun via Siemens Serialle Karte nun von Siemens CPU´s 315 Datensammeln. Ich verwende auf diesen Server kein S7 nur auf PG´s. Wie kann ich da via libnodave Daten sammeln von diesen CPU´s. Ich finde da keinen Anfang. Muss ich da nun auch S7 installieren damit ich das libnodave starten kann wie soll ich da beginnen.

    Ich habe mir extra noch eine CPU gekauft auf der ich schon Daten aus der Firma sammle und in DB schreibe wie Verbräuche von Gas, Strom Wasser usw. Nun möchte ich diese Daten dort weitersenden auf denn Server (xampp) und diese dann via Webseite weiter-verarbeiten. Ich brauch die Daten irgendwie. Ein Freund hat mich da auf libnodave gebracht aber mehr weis der auch nicht das es angeblich gehen sollte.

    Kann mir da wer helfen und sagen wie das geht.

    Vielen Dank in vorraus.

    Holger
    Zitieren Zitieren Wie starte ich mit libnodave  

  2. #2
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    Kannst du das mal genauer definieren:
    via Siemens Serialle Karte
    Gruß
    Ralle

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  3. #3
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    Naja. Ich hab in die denn Server eine Karte gekauft von Siemens mit der man laut beschreibung auf die CPU´s zugreifen kann. CP 5621 oder so ähnlich hab die gerade nicht hier. Aber in wesentlichen eine normale Karte mit der man mit Simatic Net Ethernet auf eine CPU zugreiffen kann laut Siemens.

    Nun will ich aber nicht diese Software kaufen sondern wollte das mit libnodave lösen. Nun weis ich aber nicht wie das geht. Laut Siemens muss ich mit Simatic Net das nicht so viel machen und nur noch die Daten von der CPU holen die ich will. So oder so ähnlich muss das ja auch mit libnodave sein was ich mitlerweile weis.

    puh... seh schon wird ein steiniger Weg werden bis das geht...

  4. #4
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    Zitat Zitat von renils Beitrag anzeigen
    Naja. Ich hab in die denn Server eine Karte gekauft von Siemens mit der man laut beschreibung auf die CPU´s zugreifen kann. CP 5621 oder so ähnlich hab die gerade nicht hier.
    Warum hast Du denn nicht vor dem Kauf der Karte gefragt?

    Da gibt es auch andere (je nach Einsatzfall auch bessere) Lösungen.

    Zitat Zitat von renils Beitrag anzeigen
    Aber in wesentlichen eine normale Karte mit der man mit Simatic Net Ethernet auf eine CPU zugreiffen kann laut Siemens.
    Von Siemens gibt es keine normalen Karten . "Normal" ist vielmehr, dass
    Du mit der Siemens-Karte auch die Siemens-Software einsetzt.

    Sonst:

    Libnodave ist keine Anwendung, sondern eine Bibliothek mit Funktionen
    zum Datenaustausch von selbst gechriebenen Anwendungen mit S7-Steuerungen.

    Ob libnodave die CP 5621 schon unterstützt, weiß ich leider nicht,
    beim Vorgänger 5611 war es wohl so.
    Beste Grüße Gerhard Bäurle
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  5. #5
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    Zitat Zitat von Ralle Beitrag anzeigen
    Kannst du das mal genauer definieren:
    seriall ist wie seriell, bloss mit Ethernet
    Beste Grüße Gerhard Bäurle
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  6. #6
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    Libnodave kann das. Dazu braucht es aber bestimmte Adapter, z.Bsp. den seriellen Adapter (serielle Schnittstelle --> MPI/Profibus), die Libnodave ansprechen kann. Die CP von Siemens gehören i.A. nicht dazu. Hast du die CP von Siemens geht das nur, wenn man Step7 installiert hat und die S7_online Schnittstelle nutzt, dies aber nur mit Einschränkungen, wie ich festgestellt habe. Die beste Methode, wenn du nur eine ganz normale 315 ohne Ethernet zur Verfügung hast, wäre der Netlink Pro oder der Netlink USB, z.Bsp. von Deltalogic. Damit kannst du mit Libnodave über Ethernet auf den Netlink Pro und von diesem auf MPI oder Profibus der 315. beim Netlink USB geht das dann über USB.

    Hast du natürlich eine PN-CPU wie die 315 PN, also mit Ethernet oder eine CP343 an der SPS, dann kannst du ebenfalls über Libnodave darauf zugreifen, einfach über die Ethernetschnittstelle des PC.

    Noch eine Möglichkeit wäre Accon-AGLink, ebenfalls von Deltalogic. Das kann auch mit den Siemens-CP zusammenarbeiten, ist aber nicht kostenlos wie libnodave.

    Daher ist es wichtig zu wissen, welche Karte du nun genau hast und welche S7-SPS!

    PS: Aber sowohl Libnodave, wie auch Accon-AGLink machen das nicht Stand-Alone, sondern werden von einem eigenen, zu schreibenden Programm benutzt, um die Daten zu lesen, bzw. zu schreiben. Libnodave kann das auch mit Excel, bei Accon-AGLink weiß ich das nicht.
    Gruß
    Ralle

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  7. #7
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    Hallo,

    Zitat Zitat von Ralle
    Dazu braucht es aber bestimmte Adapter, z.Bsp. den seriellen Adapter (serielle Schnittstelle --> MPI/Profibus), die Libnodave ansprechen kann.
    Der Umweg über die serielle Schnittstelle zum MPI/Profibus ist natürlich ein absolutes KO-Kriterium ....

    Zitat Zitat von Ralle
    Hast du natürlich eine PN-CPU wie die 315 PN, also mit Ethernet oder eine CP343 an der SPS, dann kannst du ebenfalls über Libnodave darauf zugreifen, einfach über die Ethernetschnittstelle des PC.
    Das wäre m.E. die richtige Vorgehensweise, auch wenn der TE seinem Chef erklären muss, warum er sich denn überhaupt den CP 5621 oder so ähnlich überhaupt gekauft hat

    Zitat Zitat von Ralle
    Hast du die CP von Siemens geht das nur, wenn man Step7 installiert hat und die S7_online Schnittstelle nutzt
    Oder alternativ einen OPC-Server wie Simatic-Net, oder aber auch den OPC-Server von Deltalogic, einsetzt. Oder auch AGLink von Deltalogic ...

    Und zum Thema Kosten im Verhältnis von Freeware zu professionellen Lösungen gilt auch heute noch immer dieses ca. 150 Jahre alte Statement :

    Zitat Zitat von John Ruskin
    Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgendjemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Menschen.

    Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.

    Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.

    John Ruskin, engl. Sozialreformer, 1819-1900

    Gruß

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  8. #8
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    @qm

    Na ja, dein Statement hinkt auf jeden Fall in Bezug auf Freeware. Die kann durchaus auch besser sein als Kaufware. Oder ist Linux sooo schlecht?
    Gruß
    Ralle

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  9. #9
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    Hallo,

    Zitat Zitat von Ralle
    Die kann durchaus auch besser sein als Kaufware.
    Meine Erfahrungen mit Freeware sprechen eine andere Sprache. Es ist eben ein Unterschied, ob ein einzelner Proggi sich in seiner Freizeit mit der Programmierung als Hobby beschäftigt, oder ob ein kommerzielles Team an der professionellen Lösung von Aufgaben in der Industrie mit eben den hohen Anforderungen an die absolute und zuverlässige Funktionalität arbeitet.
    Und da ist wohl eher die gegebene Möglichkeit zur kommerziellen Vermarktung (sprich : Geld zu verdienen) des Produktes auch ein Anreiz, das Produkt "perfekt" zu machen.

    Es gibt bestimmte Aufgaben, die kann man eben nur lösen wenn man eine fundierte Beschreibung des Kommunikationsprotokolles hat. Reverse engineering führt manchmal zu positiven Ergebnissen, es funktioniert manchmal. Aber eben halt nicht immer, Konfliktsituationen in der Kommunikation werden u.U. da nicht ausreichend berücksichtigt. Wer damit zufrieden ist und damit nur sein Garagentor oder Jalousien ansteuert, dann ist das doch OK.


    Zitat Zitat von Ralle
    Oder ist Linux sooo schlecht?
    Welche Distribution von Linux meinst Du denn ?? Ein Standard ist doch nicht erkennbar. Jeder Hansel kann seine eigenen Distribution erstellen, verändern usw.

    Daher kann ich mich damit nicht anfreunden. Natürlich gibt es da auch Distributionen, die mit graphischen Oberflächen (KT, QT ? ) und sowas locken, aber ein Standard ist da nicht erkennbar. Und die Command Line von MS DOS kenne ich noch ausreichend aus früheren Zeiten, aber muss ich mir sowas heute mit Linux noch antun ???

    Kein Standard, keine Akzeptanz beim Anwender....
    Bleibt nur noch das Windoof, aber gut finde ich das auch nicht

    Gruß

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    Meine Meinung ist nur die Summe der Erfahrungen" ... (Question_mark)
    Zitieren Zitieren Hobby oder Beruf, das ist das Kriterium  

  10. #10
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    Zitat Zitat von Question_mark Beitrag anzeigen
    Es gibt bestimmte Aufgaben, die kann man eben nur lösen wenn man eine fundierte Beschreibung des Kommunikationsprotokolles hat. Reverse engineering führt manchmal zu positiven Ergebnissen, es funktioniert manchmal. Aber eben halt nicht immer, Konfliktsituationen in der Kommunikation werden u.U. da nicht ausreichend berücksichtigt. Wer damit zufrieden ist und damit nur sein Garagentor oder Jalousien ansteuert, dann ist das doch OK.
    Und woher weißt du dass die diversen Anbieter von Siemens Anbindungen das Protokoll nicht selber Reverse-Engineered haben?

    Achso, ist ja Closed-Source. Da kann man zum Glück nicht reingucken was dort die Programmierer gemacht haben und ob das alles Hand und Fuß hat. Aber wenns so viel Geld kostet muss es ja schließlich gut sein.

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