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Thema: Hydraulikzylinder mit Wegaufnehmer

  1. #11
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    Also das ich einen mech. Anschlag habe ist leider nicht möglich. Wäre die sauberste Lösung ist aber leider nicht. Naja wenns bei mir dann in die heisse Phase geht werd ich sicher wieder schreiben was los ist!

    Erstmal danke für eure Hilfe!!

  2. #12
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    m.E. wäre das eine Art Regelung (Vergleich Soll-Position mit Ist-Position).
    Ich habe aber so meine Zweifel, ob du mit dieser Mimik eine sauber funktionierende Positionierung hin bekommst ...
    Was ist der Sinn der Übung ?

    Gruß
    LL

  3. #13
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    Der Sinn dieser Übung ist das ich einen Schmelzestrom über diese Mittelposition ableite und die nachgeschaltene Maschine nicht mehr befülle. Was wäre eine kostengünstige alternative um hier eine saubere Lösung zu machen - mech. Anschlag od. ein Prop-Ventil?

  4. #14
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    Zitat Zitat von Rudi Beitrag anzeigen
    Wird sicher etwas zu ungenau werden auf diese Art.
    Bedenke auch evtl. Temperaturunterschiede des Öls. Evt. unterschiedliche Lasten usw. Evtl. kannst du die Position etwas überfahren und dann drucklos (Schwerkraft) auf Position absenken. (falls die Anlage das ermöglicht).
    Drucklos absenken... würde m.M. nach bedeuten:
    - Hydraulikstation abschalten ( ist eher nicht sinnvoll, da diese meist mehrere "Verbraucher" speist....
    In der Laufzeit wird die Hydr.-Stat. meist begrenzt...

    - ein zusätzliches Ventil für "druckloser Umlauf" (sollte drahtbruchsicher
    angesteuert sein, also Elektrik kaputt = "druckloser Umlauf" >> keine
    hydr. Funktion möglich,
    Elektrik = OK => dieses Ventil + das zusätzliche Arbeitsventil wird
    angesteuert....

    Da ja ein Analog-Geber am Zylinder vorhanden ist und viele Autoren vor mir viele sehr gute Tipps gegeben haben... ist dieses Projekt einfach nur zum "Erfolg verdammt" !

    ________________________________________________________

    Mit einem Ventil für "druckloser Umlauf" = angesteuert und dem, der eigentlichen Bewegung entgegengesetztem Ventil würden vermutlich recht brauchbare Ergebnisse erzielt.

    Funktions- Gedanken- Beispiel:
    1. je nach Auflösung des AnalogEingangs über die Position "drüber" fahren...
    2. mit "drucklosen Umlauf" und entgegen gesteuerten Ventil ( "Senken" ) auf die SollPos "fahren / absenken"
    ______________________________________________________________

    Dabei kommt es natürlich auf die Häufigkeit und Genauigkeit der Regelung an:
    - ab einer gewissen Geschwindigkeit und /oder Genauigkeit läuft sich jedes System "tot" !!!

    Mfg
    Geändert von mega_ohm (19.09.2009 um 03:32 Uhr)

  5. #15
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    Zitat Zitat von mega_ohm Beitrag anzeigen
    Drucklos absenken... würde m.M. nach bedeuten:
    - Hydraulikstation abschalten ( ist eher nicht sinnvoll, da diese meist mehrere "Verbraucher" speist....
    In der Laufzeit wird die Hydr.-Stat. meist begrenzt...

    Mfg
    Drucklos ansenken bedeutet doch nicht Hydraulik abschalten.
    Man kann z.B. den Zylinder abschalten und beispielsweise über ein entsperrbares Rückschlagventil bei entsprechender Masse der Hubeinrichtung mit Hilfe der Schwerkraft auf Position absenken.

  6. #16
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    Zitat Zitat von Rudi Beitrag anzeigen
    Drucklos ansenken bedeutet doch nicht Hydraulik abschalten.
    Man kann z.B. den Zylinder abschalten und beispielsweise über ein entsperrbares Rückschlagventil bei entsprechender Masse der Hubeinrichtung mit Hilfe der Schwerkraft auf Position absenken.
    Mit "Schwerkraft auf Position senken".... das habe ich selber schon programmiert ( allerdings ohne Geber am Zylinder, weil es da eben nicht auf 0,5 cm oder mm ankam )
    Ich hatte ein Ventil ("druckloser Umlauf"), welches angesteuert werden mußte, um an diesem Hydraulikblock (auf dem dann mehrere andere Ventile montiert waren) überhaupt den Systemdruck zu haben.
    Dementsprechend habe ich den Zylinder mit Systemdruck ( Ventil "druckloser Umlauf" mit angesteuert ) über einen Initiator gefahren, die neg. Flanke des Ini's ausgewertet. Danch habe ich das Ventil "druckloser Umlauf" weg- und das Ventil "senken" zugeschaltet bis pos. Flanke dieses Ini's.

    Solange Systemdruck an dem " Heben / Senken"- Ventil anliegt, hat es für mich nichts mit "Senken mit Schwerkraft" zu tun... und eine genaue Positionierung dürfte schwierig sein. ( zumindest mit S/W- Hydraulik )

    Mfg

  7. #17
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    Zitat Zitat von mega_ohm Beitrag anzeigen
    Mit "Schwerkraft auf Position senken".... das habe ich selber schon programmiert ( allerdings ohne Geber am Zylinder, weil es da eben nicht auf 0,5 cm oder mm ankam )
    Ich hatte ein Ventil ("druckloser Umlauf"), welches angesteuert werden mußte, um an diesem Hydraulikblock (auf dem dann mehrere andere Ventile montiert waren) überhaupt den Systemdruck zu haben.
    Dementsprechend habe ich den Zylinder mit Systemdruck ( Ventil "druckloser Umlauf" mit angesteuert ) über einen Initiator gefahren, die neg. Flanke des Ini's ausgewertet. Danch habe ich das Ventil "druckloser Umlauf" weg- und das Ventil "senken" zugeschaltet bis pos. Flanke dieses Ini's.

    Solange Systemdruck an dem " Heben / Senken"- Ventil anliegt, hat es für mich nichts mit "Senken mit Schwerkraft" zu tun... und eine genaue Positionierung dürfte schwierig sein. ( zumindest mit S/W- Hydraulik )

    Mfg
    Funktioniert meiner Meinung nach auch ohne " Heben / Senken"- Ventil zu beschalten. Mit geschlossener Mittelstellung bei entsprechender Hydraulikschaltung über ein entsperrbares Rückschlagventil.

  8. #18
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    Zitat Zitat von Rudi Beitrag anzeigen
    Funktioniert meiner Meinung nach auch ohne " Heben / Senken"- Ventil zu beschalten. Mit geschlossener Mittelstellung bei entsprechender Hydraulikschaltung über ein entsperrbares Rückschlagventil.
    Das will und kann ich nicht bestreiten.
    Ich vermute, daß Du Dich mit dem Thema beschäftigt und eine funktionierende Lösung gefunden hast und deswegen möchte ich mich für Deine Tipps bedanken... sollte ich zukünftig mal ein Projekt haben, bei dem eine Positionierung auf Zwischenpositionen mit normalen Standard- Zylindern OHNE Wegaufnahme realisiert werden soll, werde ich Deine Tipps auf jeden Fall beachten.
    Ich hatte, als ich meine Lösung für "GUT" befand, einen Meister Medienversorgung /Hydraulik gefragt, ob das funktionieren kann.
    Er sagte mir, Hydraulik- Zylinder ohne Prop.-Ventil fahren einfach nur, wohin sie wollen, solange sie die Endlage nicht erreicht haben.
    Teilweise hatte er Recht.

    Ich hatte nur ein 3-/4- Wege-Ventil für "heben / senken", eine Hydraulikstation, die auch andere Anlagenteile versorgt ( also fast ständig läuft ) und dieses Ventil "druckloser Umlauf" an dem entsprechendem Steuerblock. Deswegen habe ich es, wie schon beschrieben gelöst... und es funktioniert. Die Hydraulik- Anlage umzubauen... das habe ich mir nicht zugetraut, weil mir dafür das Wissen fehlt.

    Mfg

  9. #19
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    Zitat Zitat von mega_ohm Beitrag anzeigen
    Hydraulik- Zylinder ohne Prop.-Ventil fahren einfach nur, wohin sie wollen, solange sie die Endlage nicht erreicht haben.
    Teilweise hatte er Recht.
    Mfg
    Ja das kann man schon so in etwa auch nach meiner Meinung sagen.
    Prinzipiell ist es immer bessser wenn es konstuktiv möglich ist in die Endlage zu fahren bzw. gegen einen Anschlag.
    Habe schon viele Lösungen gesehen die zwar am Anfang mit neuen Ventilen und neuen Zylindern wunderbar funktioniert haben aber später zum Problem wurden.
    So der Experte bin ich aber auch nicht. Ich spreche nur aus langjähriger Erfahrung in der Instandhaltung bzw. Anlagenmontage / Inbetriebname.

  10. #20
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    Nur mal so als Anregung:

    Wir haben hier z.B. eine Blechschere, bei der ein Anschlag über einen stinknormalen Asynchronmotor gesteuert wird. Der Motor hat Wicklungen für Schnell und Langsamgang. Eine Positioniersteuerung (ELGO) schafft es damit, den Anschlag auf 1/10mm genau zu fahren.

    Wenn Du Deine Zylinder schon nicht per Propventil fahren kannst, darfst Du den aber vielleicht evtl. über zwei getrennte "normale" Ventile fahren um einen Schnell und Langsamgang nachzubilden?

    Ein Ventil würde "normal" den Zylinder ansteuern, das andere würde über eine Drossel den Zylinder ansteuern. So hättest Du dann einen Eilgang und einen Schleichgang, wenn man so will. Dann erst grob vorpositionieren, dann langsam fein zustellen.

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