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Thema: Genauer Zeittakt

  1. #11
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    Zitat Zitat von ukofumo Beitrag anzeigen
    Die Möglichkeit die Systemzeit bei Start und Ende der Messung auszuwerten scheidet m.E. aus, der Bediener möchte gerne die "laufende Uhr" wärend des Prozesses sehen.
    Das mit der Systemzeit ist dann aber auch noch drin ... die abgelaufene Zeit ist nämlich immer die aktuelle Zeit minus der Start-Zeit - und das kannst du auch zyklisch berechnen (ohne Aufwand) ...

    Gruß
    LL

  2. #12
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    Rüüschtisch.

    In der zeit wo du dir Gedanken gemacht hast und hier rumschreibst, wären die zwei oder drei Netzwerke schon lange fertig, und das auf ein paar ms genau. Die Lösungen kamen schon sehr früh, aber Versuch du ruhig weiter eine Lösung zu finden.
    „Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.“
    Siddhartha Gautama

  3. #13
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    Zitat Zitat von jabba Beitrag anzeigen
    Die Lösungen kamen schon sehr früh, aber Versuch du ruhig weiter eine Lösung zu finden.
    Ach Jabba manche sind halt etwas lernresistent.
    Da lohnt sich die ganze Mühe halt kaum.
    Ist in der virtuellen Welt nicht als, als in der Realen.

    Gruß
    Dieter

  4. #14
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    Zitat Zitat von jabba Beitrag anzeigen
    In der zeit wo du dir Gedanken gemacht hast und hier rumschreibst, wären die zwei oder drei Netzwerke schon lange fertig, und das auf ein paar ms genau. Die Lösungen kamen schon sehr früh, aber Versuch du ruhig weiter eine Lösung zu finden.
    Wenn du jetzt noch die Quelle für die Genauigkeit "paar ms" nennen könntest.

    Weil die Siemens Dokumentationen folgendes offen lassen:

    a) Ob die Hardware-Uhr (welche mittels READ_CLK gelesen werden kann) die gleiche "Taktbasis" wie die Systemzeit (auszulesen mit TIME_TICK) hat.
    Daraus folgt auch die Frage, ob der Anpassfaktor aus der Hardwarekonfiguration nur auf die Hardware-Uhr, oder eben auch auf den Systemtakt wirkt.

    b) Keine Angaben zur Genauigkeit der Systemzeit.
    Zitat Online-Hilfe:
    "Das Zeitraster und die Genauigkeit der Systemzeit betragen bei S7-400 und bei der CPU 318 1 ms, bei allen anderen CPUs der S7-300 10 ms."

    1 ms pro Woche? Pro Tag? Oder gar pro Sekunde?


    Was ich gefunden habe, ist ein Dokument zur Genauigkeit von OB35 Aufrufen:
    http://support.automation.siemens.co...ew/de/21626316

    Eine Messmethode ist dort das Auslesen der Systemzeit eben mit einem SFC (welcher SFC bleibt undokumentiert, aber "mikrosekundengenauigkeit" wird erwähnt). Aber auch dort fehlt eine Angabe zur Genauigkeit eben dieser CPU-Zeit.

  5. #15
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    Ging hier darum, das er ja z.B. 104ms wie berechnet akzeptieren würde.

    Mein Grundvorschlag ist einfach in der Hinsicht zu beachten, da wenn man einen Timertick baut, ich diese Fehler iwe in meiner Berechnung 900* habe.

    Über die Systemzeit habe ich nur den Fehler der zwei Zyklen in denen das abgefragt wird und die Ungenauigkeit der internen Systemzeit.

    Wenn man das so wie vorgeschlagen macht ist man bestimmt nicht im Bereich von 1ms bei 15Min, aber bestimtt unter 500ms.

    Und deutlich besser als ein Taktmerker oder so etwas.
    „Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.“
    Siddhartha Gautama

  6. #16
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    Böse

    Zitat Zitat von jabba Beitrag anzeigen

    Und deutlich besser als ein Taktmerker oder so etwas.
    Jetzt muss ich den armen Taktmerker aber mal in Schutz nehmen.
    Programmiert doch mal eine Uhr mit Hilfe des Taktmerkers.
    Sind ja nur ein paar Zeilen.
    Also jede Sekunde die Flanke zum aufaddieren der Sekunden.
    Sekunden = 60 -> Minuten +1 und Sekunden auf 0.
    Minuten = 60 -> Stunden +1 und Minuten auf 0.
    usw...
    Dann werdet ihr sehen dass das Ding absolut synchron zur Systemzeit läuft.
    Abweichungen könnten sich erst ergeben wenn die Zykluszeit so groß wird
    dass man Flanken des Taktmerkers nicht mehr mit bekommt.

    Ich lehne mich jetzt mal wieder zurück...

    So jetzt kommt ihr...
    Gruß
    crash

    Ich bin nicht bekloppt,
    ich bin verhaltensoriginell!
    Zitieren Zitieren Immer dieses rumgehacke auf dem Taktmerker  

  7. #17
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    Zitat Zitat von Thomas_v2.1 Beitrag anzeigen
    b) Keine Angaben zur Genauigkeit der Systemzeit.
    Zitat Online-Hilfe:
    "Das Zeitraster und die Genauigkeit der Systemzeit betragen bei S7-400 und bei der CPU 318 1 ms, bei allen anderen CPUs der S7-300 10 ms."

    1 ms pro Woche? Pro Tag? Oder gar pro Sekunde?
    Eigentlich sagt doch genau der Begriff Zeitraster um was es hier geht:
    Die Ticks kommen entweder alle 1 ms oder alle 10ms.
    Timer haben bei den normalen S7-300 eine mögliche Abweichung von 10ms (unabhängig vom Zyklus).
    Ist vergleichbar mit dem berühmten letzten Digit bei Digitalmultimetern.

    Wenn du es genau haben willst, dann ist das Auslesen der Echtzeituhr und das Bewerten mit einem Korrekturfaktor das Genaueste und eigentlich auch das Einfachste.

    Gruß
    Dieter

  8. #18
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    var
    sekundentakt:bool;
    Systemzeit_sekunden,gemerkte_sekunden:int;
    end_var

    lies doch einfach die Systemzeit deiner Steuerung aus und speichere die Sekunden in: Systemzeit_sekunden.
    Dann machst Du

    sekundentakt:=(systemzeit_sekunden<>gemrkte_sekunden);
    gemerkte_sekunden:=systemzeit_sekunden;

    Dann fast Du einen Sekundentakt ( für einen Zyklus ) absolut synchron zur Uhr Deiner Steuerung...

    Thomas

  9. #19
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    Zitat Zitat von crash Beitrag anzeigen
    J
    Ich lehne mich jetzt mal wieder zurück...

    So jetzt kommt ihr...
    Kommen noch ein paar, ich lehne mich auch mal zurück, hab ja heute schon einen vergrault, das reicht für heute.
    „Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.“
    Siddhartha Gautama

  10. Folgender Benutzer sagt Danke zu jabba für den nützlichen Beitrag:

    crash (16.12.2009)

  11. #20
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    Zitat Zitat von crash Beitrag anzeigen
    Jetzt muss ich den armen Taktmerker aber mal in Schutz nehmen.
    Programmiert doch mal eine Uhr mit Hilfe des Taktmerkers.
    Sind ja nur ein paar Zeilen.
    Also jede Sekunde die Flanke zum aufaddieren der Sekunden.
    Sekunden = 60 -> Minuten +1 und Sekunden auf 0.
    Minuten = 60 -> Stunden +1 und Minuten auf 0.
    usw...
    Dann werdet ihr sehen dass das Ding absolut synchron zur Systemzeit läuft.
    Abweichungen könnten sich erst ergeben wenn die Zykluszeit so groß wird
    dass man Flanken des Taktmerkers nicht mehr mit bekommt.

    Ich lehne mich jetzt mal wieder zurück...

    So jetzt kommt ihr...

    Die Zeit hängt ohne weitere Maßnahmen (GPS-Uhr, Zeitsynchronisation, DCF77) immer von einem Oszillator ab!

    Wenn die CPU gut ist, dann hat sie einen Oszillator für alles!

    Beispiel:
    SIEMENS CPUs (z.B. 318/319/414) verwenden z.B. für die Systemzeit und für den Profibus Master unterschiedliche Oszillatoren, deswegen läuft die
    Zeit zwischen dem Äquidistanzzyklus im Profibus DPV2 der Systemzeit davon.


    Je nach eingesetztem Oszillatoren und Temperatur kann das schon mal 100ppm sein. Hört sich nicht viel an, aber das sind in 1 Sekunde bereits 100µs Unterschied!


    Wenn man wirklich eine genaue Zeit braucht hilft nur GPS oder DCF77 (oder die eigene Atomuhr )

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