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Thema: Indirekte Adressierung

  1. #21
    Bensen83 ist offline Erfahrener Benutzer
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    Hallo, ich habe jetzt ein Steuerwort, welches ich zum Regler senden möchte. Dieses Steuerdoppelwort, ist jedoch kein DBD, sondern eine STRUCT, bestehend aus 32 Bit.

    Meine Frage ist jetzt , wie kann ich dieses Steuerwort jetzt zum Regler senden?

    L #Steuerwort
    T PAD 300

    funktioniert ja nicht. also wie bekomme ich es hin das Steuerwort zu laden? woher weis man das er 32 Bit laden soll?
    Zitieren Zitieren Steuerdoppelwort senden  

  2. #22
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    Du könntest das Steuerword mit dem SFC20 umladen.

    Code:
     
          CALL  "BLKMOV"
           SRCBLK :=P#DBxy.DBxy BYTE 4       //hier ist dein Struct
           RET_VAL:=#RET_VAL_SFC20_lesen
           DSTBLK :=#Hilfsmerker             //eine Variable im Doppelwortformat vlt. Lokal
     
          L #Hilfmerker
          T PAD 300
    - - -
    Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.

  3. #23
    Bensen83 ist offline Erfahrener Benutzer
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    Danke dir, ich werde es mal versuchen
    Zitieren Zitieren Danke  

  4. #24
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    Zitat Zitat von Bensen83 Beitrag anzeigen
    Hallo, ich habe jetzt ein Steuerwort, welches ich zum Regler senden möchte. Dieses Steuerdoppelwort, ist jedoch kein DBD, sondern eine STRUCT, bestehend aus 32 Bit.

    Meine Frage ist jetzt , wie kann ich dieses Steuerwort jetzt zum Regler senden?

    L #Steuerwort
    T PAD 300

    funktioniert ja nicht. also wie bekomme ich es hin das Steuerwort zu laden? woher weis man das er 32 Bit laden soll?
    Du kannst natürlich auch die Adresse der Struct an den Regler senden.
    Also wenn deine Struct bei db1.dbx0.0 beginnt kannst du das ganze mit
    l db1dbd0
    t paw 300
    machen.
    Ansonst kannst du mit dem SFC15(glaube ich, habe kein S7) die Struct an dem Profislave direkt schicken.


    bike

  5. #25
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    Hallo ihr Bit verbieger,

    es ist vollkomen normal, größere Mengen an Ausgangsdaten, wie bei den angesprochenen FUs blockweise zu übertragen, es geht ja oftmals auch darum, dass die Daten Konsistent verarbeitet werden. Genau zu diesem Zweck stellt Siemens die SFC14 (lesen) und SFC15 (schreiben) bereit, die die Daten blockweise übertragen können.

    am geschicktesten definiert man in einem Datenbeustein eine Struktur, die dem jeweiligen SFC als Quelle bzw. als Ziel vorgegeben werden. Weiter brauchts nur noch die startbytes als Nummer von wo die Daten geholt werden bzw wo sie hingehen.

    Wenn ich noch an die S5 und Profibus denke, wie aufwendig es war konsitstente Daten eines Slaves zu verarbeiten, das war auch noch CPU abhängig wie das gemacht werden musst, da ist es bei der S7 egal ob 300er oder 400er viel eleganter. Das einzige was mache ich arbeite dann nicht mehr mit E/As direkt sondern mit Datenbauteinen als Prozessabbild Ersatz, einfacher gehts nicht.

    Außerdem, wenn ich einen FU anspreche, egal, ob nur Drehzahlgeregelt oder als Positionierantrieb, alles was es dazu braucht kommt in einen FB oder FC und der wird jedesmal verwendet. Wenn der funktioniert, interssiert sich niemand dafür was darin vorgeht,ich muss ihn nur vernünftig dokumentieren, oder könnt ihr ohne weiters in geschützte Bausteine von Siemens oder sonst wem reinschauen?

    Gruß Rolf
    Geändert von R.Blum (14.01.2010 um 08:48 Uhr)

  6. #26
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    Zitat Zitat von R.Blum Beitrag anzeigen
    Hallo ihr Bit verbieger,

    es ist vollkomen normal, ....
    Klasse! PLC und normal

    Das ist doch wie du lesen kannst Geschmacksache.
    Jeder soll doch mit seinem Programm glücklich werden, würde ich sagen.

    bike

    P.S: kann mir bitte jemand den Biegeradius von Bits nennen, die verbiegen werden sollen?
    Danke

  7. #27
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    Zitat Zitat von bike Beitrag anzeigen
    Klasse! PLC und normal

    Das ist doch wie du lesen kannst Geschmacksache.
    Jeder soll doch mit seinem Programm glücklich werden, würde ich sagen.

    bike

    P.S: kann mir bitte jemand den Biegeradius von Bits nennen, die verbiegen werden sollen?
    Danke
    Richtig, jeder kann sein Programm schreiben wie er will, solange es andere nicht in die Finger bekommen und sich durch schlecht- bzw. falsch dokumentierte Software durchwühlen müssen.

    Wenn Du dich schon über andere lustig machst, dann schreib wenigstens richtig.

  8. #28
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    Da ein Bit nulldimensional (Datentechnisch nicht Pysikalisch) ist,muß sein Radius Null sein.
    Zitieren Zitieren Biegeradius von Bits nennen, die verbiegen werden sollen  

  9. #29
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    Zitat Zitat von Bernard Beitrag anzeigen
    Da ein Bit nulldimensional (Datentechnisch nicht Pysikalisch) ist,muß sein Radius Null sein.
    Also mein Bit ist physisch und sogar dreidimensional, durch den flüssigen Aggregatzustand bei entsprechender Temperierung äußerst schmackhaft und wenn man genügend davon intus hat, ist einem der Biegeradius gleichgültig.

    In diesem Sinne, und ein schönes WE

    Gruß Rolf

  10. #30
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    Zitat Zitat von R.Blum Beitrag anzeigen
    Also mein Bit ist physisch und sogar dreidimensional, durch den flüssigen Aggregatzustand bei entsprechender Temperierung äußerst schmackhaft und wenn man genügend davon intus hat, ist einem der Biegeradius gleichgültig.
    Und falls man sich mal verbogen hat, kann man hiermit den Biegeradius wieder gerade feilen!
    Nihil est in cpu, quod non fuerit in intellectu" - Nichts ist in der CPU, was nicht (zuvor) im Verstand war.

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