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Thema: S7-300 nicht in Stop bei Profibussttörung

  1. #31
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    Im NW6 sag ich dem Teilnehmer der Ausfallen kann, was ich für ein Profil haben möchte.

    Die Teilnehmer DP 2 (CPU) und DP3 (Panel) können nicht ausfallen, jedenfalls nicht im Normalfall. DP1 ist ein Messgerät das bei Spannungsausfall halt aussteigen kann.


    Siehe hier:


  2. #32
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    Ich hab deinen OB1 mal nachgebaut. Dein Stopursache liegt aber im NW4 (Bausteinadresse 5 und kommt vom FC4.

  3. #33
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    Den hab ich aber schon rausgenommen und es ergab keine Änderung.

    Im FC4 skalier ich die Werte vom UMG96S, quasi von DP-Teilnehmer 1, mit dem richtigen Faktor.

    z.B. im NW1
    L "Strom L1"
    L 2
    *I
    T "Analogwerte skaliert".Strom_L1
    NOP 0

  4. #34
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    Es muss aber eine Änderung im Diagnosepuffer geben.

  5. #35
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    Der Puffer hat mir genau das angezeigt als ich den FC4 rausgenommen habe.

    Aber es funktioniert ja auch mit der simulation nicht.
    Geh jetzt immer wieder in die Werkstatt an die echte CPU


    Jetzt hab ich NW4 und NW6 mal rausgenommen:

    Geändert von Steve38 (12.02.2010 um 12:37 Uhr)

  6. #36
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    Dann ist das NW4 jetzt leer? Das ist aber seltsam.
    Öffne doch mal den OB1 und navigiere mit "Gehe zu -> Bausteinadresse -> 58" zur Stopursache.

  7. #37
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    Hallo Steve38,

    in Deinem Beitrag #27 warst Du schon sehr knapp dran, warum Deine CPU in Stop geht.
    Du must nur den Diagnosepuffer-Eintrag ganz durchlesen (hochscrollen)!

    Da steht ja eindeutig:
    STOP durch Peripheriezugriffsfehler (OB nicht geladen ...
    Wenn Du da noch etwas weiterscrollst, dann müßte da etwa sowas stehen:
    Angeforderter OB: Peripheriezugriffsfehler-OB (OB 122)
    Weil Du keinen OB122 in der CPU hast geht Deine CPU in Stop.
    Wenn Du nun einen (leeren) OB122 in die CPU lädtst, dann geht die CPU nicht mehr in Stop,
    aber der Diagnosepuffer läuft dann über mit Peripheriezugriffsfehler-Diagnoseeinträgen.
    Nicht sehr elegant, hilft aber fürs erste weiter.

    Mit den SFC36 und SFC37 kann man die Aufrufe des OB122 beeinflussen.
    Das ist aber wahrscheinlich (noch) viel zu kompliziert für Dich.

    Besser ist es, die Diagnoseangaben aus dem OB86 auszuwerten und wenn ein DP-Slave ausgefallen ist,
    dann nicht mehr auf die Adressen des DP-Slave zugreifen.

    Z.B. etwa so:
    Nicht direkt die PEW... und PAW... im Programm benutzen, sondern Zwischenmerker MW... oder DBW...
    Am OB1-Anfang die PEW... auf Eingangs-MW/DBW kopieren, aber nur, wenn der zugehörige Slave OK ist.
    Am OB1-Ende die Ausgabe-MW/DBW in die PAW... kopieren, aber nur, wenn der zugehörige Slave OK ist.

    Gruß
    Harald
    Zitieren Zitieren Peripheriezugriffsfehler-OB122  

  8. #38
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    Zitat Zitat von PN/DP Beitrag anzeigen
    h.

    Besser ist es, die Diagnoseangaben aus dem OB86 auszuwerten und wenn ein DP-Slave ausgefallen ist,
    dann nicht mehr auf die Adressen des DP-Slave zugreifen.

    Z.B. etwa so:
    Nicht direkt die PEW... und PAW... im Programm benutzen, sondern Zwischenmerker MW... oder DBW...
    Am OB1-Anfang die PEW... auf Eingangs-MW/DBW kopieren, aber nur, wenn der zugehörige Slave OK ist.
    Am OB1-Ende die Ausgabe-MW/DBW in die PAW... kopieren, aber nur, wenn der zugehörige Slave OK ist.

    Gruß
    Harald
    Hi Harald,

    aber wie stell ich fest ob der zugehörige Slave ok ist.

    Würde gerne die Auswertung machen, auch in Bezug auf die Zukunft, hab bald ein Projekt anstehen mit 40 DP-Teilnehmer

  9. #39
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    Zitat Zitat von PN/DP Beitrag anzeigen
    Hallo Steve38,

    in Deinem Beitrag #27 warst Du schon sehr knapp dran, warum Deine CPU in Stop geht.
    Du must nur den Diagnosepuffer-Eintrag ganz durchlesen (hochscrollen)!
    Da stand nichts von OP122

  10. #40
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    Irgendwie geht das auch immer noch nicht mit PLCSIM, denke das da prinzipell noch irgendwas total schief ist.

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