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Thema: Prozessarlam - Prioritäten

  1. #1
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    Hallo an Alle,

    Ich habe vor mit der Analogeingabebaugruppe SM 331; AI 8 x 16 Bit; (6ES7331-7NF00-0AB0), ähnich wie im Artickel Zählen mit Prozessalarm
    http://www.spsforum.de/showthread.php?t=36358

    Motorimpulse zu "zählen", es geht eigentlich nur darum zu bestimmen zu können ob der Motor arbeitet / sich die Welle dreht.

    Vor ab JA ein Zähler oder eine Frequenzbaugruppe wäre toll, habe ich aber nicht! ^^,

    Also muss ich auch den Prozessalarm bemühen!

    Sensor ist ein einfacher Namur-Taster,
    http://de.wikipedia.org/wiki/NAMUR-Sensor

    gemessne wird über den 250 ohm wider stand des Kanals.
    Rs = 416,6 ohm
    Rp = 1,08 kohm

    Versorgungsspannung = 9 bis 10 V

    Habe vier Motoren deren "mechanischen aktivität" so bestimmt werden solln. Zwei Motorn Arbeiten paralell, müssen aber jeweils geprüft werden!

    Zusätzlich habe ich noch ander Namur-Taster die als Endschalter dienen, nach Möglichkeit würde ich die ergeignis auch über ein Prozessalarm abfangen.

    So viel vorab!

    Wie werte ich dies am besten aus?

    Meine bisherige Stategie ist:
    Wie im Artickel beschrieben zu prüfen ob der Untergenzwert verletzt wurde, eine Zeitmarke für die Motorgruppe zu vergeben die um diese Zeit bis zum Nächsten Prozessalamr aktiv sein darf.

    Jetzt meine eigentliche Frage!
    Es kann also vorkommen das mehre Prozessalarm nahe zu zeitgleich auftreten!
    Da der OB40 nur immer einen verarbeiten kann wird einer verschluckt, evtl. könnten sogar inkonsistenten kommen!?

    Wie um gehe ich das bzw. löse ich sauber auf!

    Einfach machen? hmm!?
    In unterschiedliche OBs
    OB40 Motor1
    OB41 Motor2
    OB42 Motor3
    OB43 Motor4

    OB44 Taster 1
    ...

    OB47 Taster 4

    Und was würde ich wenn gewinnen wenn ich mehre Prozessalarm OBs nehme?
    Bzw. wie sieht es mit der Priorität genau aus?

    Für andere Ideen / Lösungsvorschläge bin ich auch dankbar! [ =


    Potenzial
    Zitieren Zitieren Prozessarlam - Prioritäten  

  2. #2
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    Zum einen:
    Wie schnell = Frequenz der Impulse hast du?

    Zum anderen:
    Wenn schon Namur, warum dann nicht einfach eine entsprechende DI-Karte nehmen, die direkt mit Namur umgehen kann?

    P.S. Bei Namur schwebt unterschwellig immer EX-Bereich im Raum: ist das der Fall?

    Mfg
    Manuel
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

    Wer die grundlegenden Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu bekommen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit (B. Franklin).

  3. #3
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    @manuell,
    er war gerade im chat, 400min-1 will er erfassen. Andere karten kann er
    nicht verwenden weil die FH die Studiengebühren nicht für richtige
    Hardware ausgeben will

    gruß helmut
    - - -
    Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.

  4. #4
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    Zitat Zitat von Potenzial Beitrag anzeigen
    Da der OB40 nur immer einen verarbeiten kann wird einer verschluckt, evtl. könnten sogar inkonsistenten kommen!?
    Hallo Potenzial,
    das ist so nicht ganz Richtig,
    siehe mein Post:
    http://sps-forum.de/showpost.php?p=263163&postcount=2

    Auch nachzulesen in der Hilfe.
    Gruß
    Paule
    ----------------------------------------------------------------------------
    > manchmal verliert man und manchmal gewinnen die anderen <

  5. #5
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    Zur allegmeinen Verwirrung ^^,
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  6. #6
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    Vorab:
    Antworten zu den Fragen von MSB:

    Wie schnell = Frequenz der Impulse hast du?
    - Kann ich noch nicht sagen, muss es nachher am Ozi. aus messen!
    Schätze im Leerlauf wird der Motor über 400um/min sein, unter Last wird er woll auf unter 100um/min zusammenbrechen.

    Zum anderen:
    Wenn schon Namur, warum dann nicht einfach eine entsprechende DI-Karte nehmen, die direkt mit Namur umgehen kann?
    - Die FH hat keine andern weitern freien Karten / Baugruppen!

    P.S. Bei Namur schwebt unterschwellig immer EX-Bereich im Raum: ist das der Fall?
    - Nein die Fee heißt nicht Ex-Schutz! [ =
    Sondern 13849-1+2! (( =

    Problem:
    Bei dauer aktiven Namur-Schalter wird bekommen ich immer eine Grenzwertverletzung. Ist die Drehzahl zu hoch "zerhackt" der OB40, durch seine Abarbeitung, mein restliches Programm.

    Problemlösung:
    Da der Namur-Schalter über die Digitalausgabebaugruppe SM 322; DO 16 x DC 24 V / 0,5 A; (6ES7322-1BH01-0AA0) versorgt wird, soll er nur puls weise angesprochen und über den OB40 ausgewertet werden.

    D.h.:
    DI ist 50-100ms aktiv, OB 40 registriert das der Motor läuft, alles ist OK!
    DI ist 400-450ms inaktiv, OB 40 hat seine "ruhe", dass die SPS kann andern Spaß verarbeiten.

    Natürlich kann man über die Funktion des Namur-Schalters eine aussage innerhalb der 50-100 ms treffen.
    Ein Drahtbruch / Kurzschluss in den 400-450ms wird nicht als Prozessalarm erkannt.


    Denke so sollte es umsetzbar sein!?


    Potenzial
    Zitieren Zitieren Problemlösung???  

  7. #7
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    Frage

    Hallo Potenzial

    1. Man kann nicht wählen, welche Prozessalarm-OB aufgerufen werden. Hier ist es immer der OB40.
    Das Baugruppenhandbuch kennst Du ja, doch hast Du es auch gelesen bevor Du es "zerschnitten" hast?
    Besonders das Kapitel "Alarme der Analogbaugruppen" und die technischen Daten Deiner Analogkarte 6ES7331-7NF00?
    Was die Meßwert-Aktualisierungsrate bei der kürzesten Integrationszeit 2,5ms betrifft, ist das Handbuch fehlerhaft
    und nicht eindeutig (da sind Zeiten für eine nicht einstellbare Integrationszeit 10ms angegeben).

    2. Den Prozessalarm OB40 können nur die Kanäle 0 und 2 auslösen.
    Der zweite Motor-Magnetkontakt müsste an die Klemmen 26+6/27+7.

    3. Oder benutzt Du mehrere Analogeingangsbaugruppen 6ES7331-7NF00 (für jeden Motor eine eigene), was in dem
    Schaltplan nicht dargestellt ist, aber eigentlich nötig ist?
    Die schnelle Meßwertaktualisierung alle 10ms geht nur bei ausschließlich aktiver Kanalgruppe 0 oder 1.

    Sind beide Kanalgruppen 0 und 1 aktiviert und die Kanalgruppen 2 und 3 deaktiviert, dann kommt nur alle 35ms
    ein neuer Meßwert (oder sogar nur alle 70ms, je nachdem welche Handbuch-Angaben fehlerhaft sind).
    2,5ms lang Messen, 32,5ms lang Pause, während die andere Kanalgruppe mißt (oder 2,5ms lang Messen, 67,5ms lang
    Pause).

    Wie kurz war nochmal Dein Motor-Drehungs-Impuls?!
    400min-1 bedeuten eine Umdrehung dauert 150ms, bei idealem Tastverhältnis am Namur-Kontakt 75ms lang 1-Signal
    und 75ms lang 0-Signal. Ich kann mir nur schwer vorstellen, daß Dein Magnet-Sensor genau eine halbe Umdrehung
    lang 1 und die andere halbe Umdrehung lang 0 ist. Wenn da nur ein Magnet auf die Motorwelle geklebt ist, dann
    ist der Magnetimpuls eher nur 7ms bis 20ms lang. Der Analogeingang kann dann also oft den Umdrehungs-Impuls
    gar nicht mitbekommen, wenn der gerade zwischen den Wandlungszeiten kommt. Und deshalb gar keinen Prozessalarm
    auslösen.

    4. Korrekterweise gehören die Eingänge von den Namur-Sensoren an die (+)-Eingänge der Analog-Kanäle (22, 26).
    Nicht, daß Du Dich später wunderst, warum Deine Prozessalarm-Grenzwerte nicht erreicht werden, weil Du negative
    Ströme mißt.

    5. An der Digitalausgabebaugruppe fehlen 0V an Klemme 10 (1M).

    Zitat Zitat von Potenzial Beitrag anzeigen
    Zusätzlich habe ich noch ander Namur-Taster die als Endschalter dienen, nach Möglichkeit würde ich die ergeignis auch über ein Prozessalarm abfangen.
    Was bewegen denn Deine Motoren, daß Du meinst, hochgenau per Prozessalarm am Endschalter stoppen zu müssen?

    Zitat Zitat von Potenzial Beitrag anzeigen
    Zwei Motorn Arbeiten paralell, müssen aber jeweils geprüft werden!
    Sollen die Umdrehungen synchronisiert werden?

    Zitat Zitat von Potenzial Beitrag anzeigen
    es geht eigentlich nur darum zu bestimmen zu können ob der Motor arbeitet / sich die Welle dreht.
    Das geht mit Drehzahlwächter-Geräten normalerweise viel preiswerter.

    Zitat Zitat von Potenzial Beitrag anzeigen
    Für andere Ideen / Lösungsvorschläge bin ich auch dankbar! [ =
    Wenn Deine Überwachungsschaltung unbedingt so "analog" aussehen muß, dann ist die Analogbaugruppe 6ES7331-7NF10
    besser geeignet. Da bekommst Du im 4-Kanal-Modus alle 10ms neue Meßwerte von 4 Kanälen gleichzeitig.
    Stichwort: Prozessalarm am Zyklusende

    Oder noch besser und billiger: die 8AE-Highspeed-Analogeingangskarte 6ES7331-7HF01 0,052ms/Kanal.

    Oder setze doch richtige Zählerbaugruppen ein:
    6ES7350-1AH03 (366,00 EUR) 1 Zählkanal 500kHz/24V und 5V
    6ES7350-2AH00 (843,00 EUR) 8 Zählkanäle 20kHz/24V
    (6AT1735-0AA01 8 Zählkanäle - falls Du so eine CM35-Baugruppe rumliegen hast)

    Zum Vergleich:
    6ES7331-7NF00 (516,00 EUR) Analogeingangskarte 2 bis 4 Stück benötigt (!)
    6ES7331-7NF10 (658,00 EUR) schnelle Analogeingangskarte 1 Stück benötigt
    6ES7331-7HF01 (602,00 EUR) 8AE-Highspeed-Analogeingangskarte 1 Stück benötigt

    Welche CPU hast Du eigentlich? (genaue Bestellnummer)


    Mich würde mal interessieren, welche Zwänge Dich (oder wen auch immer) zu dieser - nun ja - ungewöhnlichen
    Schaltung bewogen haben. Hat Deine FH vorgeschrieben, daß zur Lösung der Aufgabe genau diese Analogeingabe-
    Baugruppe 331-7NF00 eingesetzt werden muß?
    Es wäre nützlich, wenn Du Deine Aufgabenstellung umfassender und genauer schilderst.


    Zitat Zitat von Potenzial Beitrag anzeigen
    Wenn schon Namur, warum dann nicht einfach eine entsprechende DI-Karte nehmen, die direkt mit Namur umgehen kann?
    - Die FH hat keine andern weitern freien Karten / Baugruppen!
    Was für eine unwichtige Spielerei ist denn Deine Aufgabe, daß dafür nicht die objektiv benötigten Baugruppen
    beschafft werden können? Oder ist Dein Lösungskonzept einfach nur technisch völlig daneben?

    Zitat Zitat von Potenzial Beitrag anzeigen
    Problem:
    Bei dauer aktiven Namur-Schalter wird bekommen ich immer eine Grenzwertverletzung. Ist die Drehzahl zu hoch "zerhackt" der OB40, durch seine Abarbeitung, mein restliches Programm.

    Problemlösung:
    Da der Namur-Schalter über die Digitalausgabebaugruppe SM 322; DO 16 x DC 24 V / 0,5 A; (6ES7322-1BH01-0AA0) versorgt wird, soll er nur puls weise angesprochen und über den OB40 ausgewertet werden.

    D.h.:
    DI ist 50-100ms aktiv, OB 40 registriert das der Motor läuft, alles ist OK!
    DI ist 400-450ms inaktiv, OB 40 hat seine "ruhe", dass die SPS kann andern Spaß verarbeiten.

    Natürlich kann man über die Funktion des Namur-Schalters eine aussage innerhalb der 50-100 ms treffen.
    Ein Drahtbruch / Kurzschluss in den 400-450ms wird nicht als Prozessalarm erkannt.
    Hähh? Das wird nun völlig undurchsichtig ...
    Kann es sein, daß Du zuviele technische Formeln gehört hast, um Dir so ein unmögliches Konzept auszudenken?

    Was erfasst denn Dein "dauer aktiver Namur-Schalter" genau? Ob der Motor ein Magnetfeld aufgebaut hat?

    Es wäre besser gewesen, wenn Du auch dieses Thema mit "ich bin blutiger Anfänger" überschrieben hättest.

    Gruß
    Harald
    Zitieren Zitieren Aufgabe unklar  

  8. Folgender Benutzer sagt Danke zu PN/DP für den nützlichen Beitrag:

    rostiger Nagel (22.06.2010)

  9. #8
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    Erst mal danke für die Punkte 1 bis 5 PN/DP ((=

    Was bewegen denn Deine Motoren, daß Du meinst, hochgenau per Prozessalarm am Endschalter stoppen zu müssen?
    - Zur Information es werden keine großen Lasten bewegt und es sind keine großen Motoren. Habe ein Fischertechnikmodell gebaut und verwende die zugehörigen 9 V Motoren.
    - Ob der Motor evtl. 100 oder 1000 ms später stoppt ist bei dem Model „mechanisch egal“,. Vom Prinzip ist es nicht so toll wenn der Motor gegen die Begrenzung fährt, auch wenn‘s nur 100 ms wären!?
    Wie gesagt dem Modell und dem Motor macht es nichts! Gut wäre es bei großen Motoren mit großen lasten trotzdem nicht!
    Sollen die Umdrehungen synchronisiert werden?
    - Nein es besteht keine Forderung nach Synchronisation der parallel laufenden Motoren!
    Soll heißen zwei Motoren bewegen wegen das Modell in die gleiche Wirkrichtung, aber wie gesagt es besteht keine Forderung das diese 100 % synchron arbeiten!

    Mich würde mal interessieren, welche Zwänge Dich (oder wen auch immer) zu dieser - nun ja - ungewöhnlichen Schaltung bewogen haben. Hat Deine FH vorgeschrieben, daß zur Lösung der Aufgabe genau diese Analogeingabe-Baugruppe 331-7NF00 eingesetzt werden muß?

    Wie gesagt meines Wissens hat die FH keine andere freie Baugruppe!
    Mir wurde die SPS mit den Baugruppen so Zuverfügung gestellt.
    1 x CPU 315-2 DP (315-2AG10-0AB0)
    4 x Digitalausgabebaugruppe SM 322; DO 16 x DC 24 V / 0,5 A; (6ES7322-1BH01-0AA0)
    3 x Analogeingabebaugruppe SM 331; AI 8 x 16 Bit; (6ES7331-7NF00-0AB0),

    Das es geeignetere gibt da muss ich nicht lange drüber nach denken!
    Muss / Will halt versuchen das ganze mit der gegebenen Hardware umzusetzen!

    Was für eine unwichtige Spielerei ist denn Deine Aufgabe, daß dafür nicht die objektiv benötigten Baugruppen beschafft werden können? Oder ist Dein Lösungskonzept einfach nur technisch völlig daneben?
    - Wie gesagt muss ich mit den gegeben Baugruppen auskommen und das beste draus machen!
    - Warum Namur? Kenne kein andern Geber im Zusammenhang mit einer Analogbaugruppe.
    - Daher auch das technische völlig eigenwillige Lösungskonzept.

    Habe gestern das „Anschlussprinzip“ für einen Taster(Namur-Schalter) und einen Reedkontakt (als Namur-Schalter) hochgeladen. Bisher habe ich keines falls gesagt das ich irgend eine Drehbewegung, noch sonst was magnetisch erfassen will!?

    Wie schon gesagt über den Taster habe ich vor Drehbewegungen der Achse über ein Impulsrädchen (wie ein Zahnrad mit 4 Zähnen zu ermitteln). Mir kommt es halt einfach darauf an eine Aussage treffen zu können ob sich das Impulsrädchen sich dreht oder nicht!


    Es wäre besser gewesen, wenn Du auch dieses Thema mit "ich bin blutiger Anfänger" überschrieben hättest.
    - Habe das schon in einem anderm Thread gestanden…
    http://www.sps-forum.de/showpost.php...0&postcount=16

  10. #9
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    ich würde mit dem kontakt einen kondensator laden und die spannung abgreifen. um den gleichspannungsanteil (z.B. wenn der nocken am schalter stehenbleibt) abzukoppeln reicht ein zusätzlicher kondensator und eine diode. so wird mit ca. 4-5 bauteilen eine einfache überwachung möglich. sinkt die spannung am (lade)kondansator unter einen wert nahe null volt dann steht der motor.

    alternativ käme noch ein frequenzteile (zähler) in frage.

    gruß
    thomas

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