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Thema: Algorhythmusfunktion eines Aufzugsystems

  1. #1
    Sneaks Gast

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    Guten Tag erstmal

    Ich grübel derzeit an der Algorhythmusfunktion eines 10 stöckigen Aufzuges. Der Aufzug soll in jedem Stockwerk eine "Richtung nach Oben"- sowie "Richtung nach Unten"-Funktion besitzen.
    Nun fehlen mir die entscheidenden Einfälle, wie ich die gesammelten Daten auswerte. Wenn der Aufzug von Stock 2 nach Stock 8 fährt, und in Stock 5 einer nach Unten fahren möchte, darf der Aufzug ja nicht in Stock 5 anhalten, sondern muss erst nach Stock 8.
    Hindernis: Die Programmierung muss die FUP-Ansicht problemlos darstellen können, sodass die Präsentation vor den Prüfern (Ja das wird eine Prüfungsarbeit) problemlos möglich ist. Basieren wird das ganze auf Step7. Die Version ist mir derzeit noch Unklar, da wir nur in der Schule damit arbeiten.

    Ich suche also derzeit nach Ideen und möglichkeiten um meine Ideen zu verwirklichen

    Ich bedanke mich schonmal im Vorraus

    MfG Sneaks
    Zitieren Zitieren Gelöst: Algorhythmusfunktion eines Aufzugsystems  

  2. "
    Zitat Zitat von volker
    ja.
    du kannst die ausgangsspannung auf diverse eingangsgruppen (taster, endschalter)geben.
    bedenke dabei aber das dann, abhängig von der schaltzeit, ein taster viel länger gedrückt werden muss.
    Für die Taster mag das gehen, für die Endschalter lieber nicht. Wenn du 10 ms Zykluszeit hast und 10 Stockwerke per Multiplex "durchklapperst" hast du max.200 ms Reaktionszeit. Du brauchst ja einen Zyjklus, um den Multiplexer umzuschalten und den anderenm um das Ergebnis zu lesen, macht 20, mal 10 macht 200.
    Andere Idee: Du bringst die Endschalter an der Kabine statt an Laufschiene/Gebäude an und zwar so, daß sie auf gleicher Höhe sind (gleichzeitig schalten). In jedem Stockwerk bringst du Nocken so an, daß sie die Nummer des Stockwerks kodieren, also im 3.Stock einen Nocken für Schalter 1 und Schalter 2.
    Oder du bringst 10 Endschalter an und kodierst mit Dioden, das im 1. Stock nur E0.0, im 2. Stock nur E0.1, im 3. aber E0.0 und E0.1 angesteuert werden. Auch so kannst du die Stockwerke binär kodieren.
    Hier hast du kein Problem, da die Kabine immer nur in einem Stockwerk steht.
    Die 10 Tasten im Aufzug für die Ziele kannst du auch so kodieren, aber hier würde gleichzeitiges Drücken auf 3 und 4 den Aufzug nach 7 schicken. Das kann man vielleicht in Kauf nehmen.

    Mit den Anforderungstastern geht es nicht so gut: Es könnte oft vorkommen, daß Leute in mehreren Stockwerken gleichzeitig drücken.
    Die 20 Anforderungstaster kannst du in eine 5 x 4 Matrix packen und multiplexen.

    Du brauchst also noch 12 Eingänge und 5 Ausgänge."


  3. #2
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    Hallo,
    bei dem Link handelt es sich um eine Aufzugssteuerung, aber mit Codesys, die Demo kannst Du von 3S runterladen, das kannst Du aber fast 1:1 übernehmen, oder nur abkupfern, wenn mir noch was besseres einfällt melde ich mich nochmal.
    http://www.e-technik.fh-muenchen.de/...ut/studis.html

    mfg

    dietmar

  4. #3
    Anonymous Gast

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    Der Algorhythmus scheint kein Problem mehr dar zu stellen. Läuft jedoch einiges anderst, als in dem Beispiel der FH?T? München. Jedoch machen mir die bisher 53 benötigten Eingänge böse Gedanken, da unser Projektbudget nur 1000 Euro hergibt.
    Ich möchte 10 Stockwerke haben (können zur NOT auch nur 5 sein). Nun brauch ich für jedes Stockwerk für das Modell 3 Taster (2 pro Stockwerk außen, 1 pro Stockwerk für die Aufzugskabiene). Sind wir bei 30 Eingängen.
    Dazu kommen noch 10 Eingänge für die Schnappschalter, die gedrückt werden, sobald der Aufzug das Stockwerk erreicht hat. Sind wir bei 40.
    Gibt es eine Möglichkeit die Eingänge in eine Art Array zu packen?
    Eingang[E124.0] zum Beispiel? *duck*
    Ich benötige irgendeine Möglichkeit um die Eingänge "bündeln" zu können.

  5. #4
    Sneaks Gast

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    Ähm der letzte Gastbeitrag war ich. Vergessen einzuloggen.

  6. #5
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    Hallo,
    da Du C7 benutzt kannst den Kostenrahmen nicht halten. Die 1000€ sind knapp bemeßen, unlösbare Aufgabe.

    mfg

    dietmar

  7. #6
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    hmmm da kommt mir grad so eine idee... wir hatten mal in der uni ein versuch, bei dem ich eine matrix-tastatur mit einen microcontroller anschließen mussten. da konnte man dann mit 8 eingängen 4*4 = 16 tasten erkennen.

    ist das mit einer sps nich auch möglich, das man mit zwei baugruppen z.b. zwei 16-ner 16*16 = "ganz viele" tasten abfragen könnte?!? =/
    .Punkt!

  8. #7
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    ja das sollte funktionieren. ist natürlich viel mehr verdrahtungsaufwand.
    z.b. jeder taster max 4 eingängen.

    bcd codiert ergibt sich dann

    0001-taster1
    0010-taster2
    0011-taster3
    0100-taster4
    0101-taster5
    0111-taster6
    1000-taster7
    1001-taster8
    1011-taster9
    1111-taster10
    .
    mfg Volker .......... .. alles wird gut ..

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  9. #8
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    aber lieber mehr verdrahtungsaufwand als 10 baugruppen mehr

    könnte man auch einen multiplexbaustein vorschalten und nur die ausgänge des mux auf eine baugruppe geben?!? =))
    .Punkt!

  10. #9
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    ja.
    du kannst die ausgangsspannung auf diverse eingangsgruppen (taster, endschalter)geben.
    bedenke dabei aber das dann, abhängig von der schaltzeit, ein taster viel länger gedrückt werden muss.
    .
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  11. #10
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    Zitat Zitat von volker
    ja.
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    Andere Idee: Du bringst die Endschalter an der Kabine statt an Laufschiene/Gebäude an und zwar so, daß sie auf gleicher Höhe sind (gleichzeitig schalten). In jedem Stockwerk bringst du Nocken so an, daß sie die Nummer des Stockwerks kodieren, also im 3.Stock einen Nocken für Schalter 1 und Schalter 2.
    Oder du bringst 10 Endschalter an und kodierst mit Dioden, das im 1. Stock nur E0.0, im 2. Stock nur E0.1, im 3. aber E0.0 und E0.1 angesteuert werden. Auch so kannst du die Stockwerke binär kodieren.
    Hier hast du kein Problem, da die Kabine immer nur in einem Stockwerk steht.
    Die 10 Tasten im Aufzug für die Ziele kannst du auch so kodieren, aber hier würde gleichzeitiges Drücken auf 3 und 4 den Aufzug nach 7 schicken. Das kann man vielleicht in Kauf nehmen.

    Mit den Anforderungstastern geht es nicht so gut: Es könnte oft vorkommen, daß Leute in mehreren Stockwerken gleichzeitig drücken.
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