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Thema: OPC Server einrichten

  1. #11
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    Zitat Zitat von Mertin Beitrag anzeigen
    Danke für die vielen Antworten erstmal.
    Werd das dann mit Libnodave erst einmal versuchen, man kann halt ohne informationen von erfahrenen Menschen nicht direkt einsehen was für den Einstieg am Sinnvollsten ist.
    Hab die SuFu hier schonmal benutzt und ~11 Seiten mit eventuellem inhalt zu Libnodave gefunden, aber weis jmd. vl. zufällig auswendig eine Seite bzw einen Thread hier, wo die Konfiguration genau beschrieben wird und man sich so einlesen kann?
    Jochen Kühner hat hier einiges dazu vereinfacht. Einfach mal seine Threads suchen und seine Beispiele herunterladen.
    Rainer Hönle
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    Ein Computer kann das menschliche Gehirn nicht ersetzen. Engstirnigkeit kann unmöglich simuliert werden. (Gerd W. Heyse)

  2. #12
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    Also, obwohl das ganze Forum eine einzige Hotline für Libnodave Benutzer geworden ist und auch die Entwicklung einer proprietären Schnittstelle sicher (vor allem dem Entwickler) viel Spaß bereitet, sein dazu gesagt: "für einen professionellen Einsatz taugt das natürlich überhaupt nichts." Jeder der einigermaßen bei Verstand ist und die (technischen) Threads über Libnodave mitliest erkennt das es sich auf einem Niveau befindet an dem andere Kommunikationsbibliotheken vor ca. 10 Jahren gewesen sind. Wie gesagt nichts gegen das Engagement und den Enthusiasmus und alles ist kostenlos, und prima.

    Also entgegen der Meinung aller Vorredner kann ich dazu nur folgendes sagen: "OPC ist die einfachste Schnittstelle mit der auch ein Anfänger sofort klarkommt."

    Es gibt gerade auch für die 316 und die 343-1 des Themenstarters wirklich nichts einfacheres als einen OPC Server zu installieren, eine Verbindung anzulegen und fertig konfiguriert ist das ganze Teil. Da SimaticNET anscheinend vorhaden ist, wird die Sache noch einfacher.

    1) Step7 Projekt aufmachen, PC Station einfügen
    2) OPC Server und CP reinstecken (in HWKonfig)
    3) in Netpro S7-Verbindung zwischen PC und S7 anlegen
    4) das ganze runterladen, fertig

  3. #13
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    Zitat Zitat von Dr. OPC Beitrag anzeigen
    Also, obwohl das ganze Forum eine einzige Hotline für Libnodave Benutzer geworden ist und auch die Entwicklung einer proprietären Schnittstelle sicher (vor allem dem Entwickler) viel Spaß bereitet, sein dazu gesagt: "für einen professionellen Einsatz taugt das natürlich überhaupt nichts." Jeder der einigermaßen bei Verstand ist und die (technischen) Threads über Libnodave mitliest erkennt das es sich auf einem Niveau befindet an dem andere Kommunikationsbibliotheken vor ca. 10 Jahren gewesen sind. Wie gesagt nichts gegen das Engagement und den Enthusiasmus und alles ist kostenlos, und prima.

    Also entgegen der Meinung aller Vorredner kann ich dazu nur folgendes sagen: "OPC ist die einfachste Schnittstelle mit der auch ein Anfänger sofort klarkommt."

    Es gibt gerade auch für die 316 und die 343-1 des Themenstarters wirklich nichts einfacheres als einen OPC Server zu installieren, eine Verbindung anzulegen und fertig konfiguriert ist das ganze Teil. Da SimaticNET anscheinend vorhaden ist, wird die Sache noch einfacher.

    1) Step7 Projekt aufmachen, PC Station einfügen
    2) OPC Server und CP reinstecken (in HWKonfig)
    3) in Netpro S7-Verbindung zwischen PC und S7 anlegen
    4) das ganze runterladen, fertig
    So, das Einrichten des Serves war der erste Teil. Und wie kommt er jetzt mit der Programmiersprache seiner Wahl an seine Daten?
    Bei meiner Emfpehlung habe ich die komplette Kette und auch den (vermuteten) Kenntnisstand des Threaderstellers mit berücksichtigt.
    Rainer Hönle
    DELTA LOGIC GmbH

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  4. #14
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    Zitat Zitat von Dr. OPC Beitrag anzeigen
    Also entgegen der Meinung aller Vorredner kann ich dazu nur folgendes sagen: "OPC ist die einfachste Schnittstelle mit der auch ein Anfänger sofort klarkommt."
    Jeder der einigermaßen bei Verstand ist und die (technischen)
    Fragen zu OPC mitliest, kommt zu einem anderen Ergebnis .
    Beste Grüße Gerhard Bäurle
    _________________________________________________________________
    Hardware: the parts of a computer that can be kicked. – Jeff Pesis

  5. #15
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    Und wie kommt er jetzt mit der Programmiersprache seiner Wahl an seine Daten?
    Tja, mal sehen, er muss seinen OPC-Client bzw. seine Libnodave-Anwendung selber programmieren. Beispiele gibt es sowohl als auch für beide "Kommunikationsbibliotheken", eine API-Referenz gibt es (hoffentlich) auch für beide (für OPC jedenfalls), wenn er VB nimmt (was er anscheinend vor hat) muss er die OPC_Automation.dll verwenden. Er muss die Bibliotheken initialisieren und die Verbindung aufbauen bei OPC ist das ein Connect() bei Libnodave muss man eine Datenstruktur befüllen, anschließend muss er die Daten Lesen/Schreiben oder sich melden lassen, bei Libnodave greift er auf absolute Adressen, bei OPC auf absolute oder symbolische je nach gusto. Wenn er sein SCL-Programm neu runterläd funktioniert sein Libnodave-Programm eventuell nicht mehr, sein OPC Client würde aber noch funktionieren. Er könnte sogar seine Kommunikationsanbindung (von MPI auf Ethernet) ändern ohne seinen OPC Client anfassen zu müssen.

    Fakt ist, einen OPC-Client schreibt man in wenigen Zeilen Code (ca. 1 DinA4 Seite), dieser Code funktioniert dann mit allen OPC Servern auf dieser Welt. Das ist wirklich nicht schwierig.

    Naja, wenn ich es mir genau überlege ist Libnodave ja kostenlos. Es wird versucht eine "einheitliches" Interface zur Applikation zu schaffen bei dem unterlagert verschiedene Kommunikationsprotokolle verwendet werden können. Hört sich ähnlich an wie OPC, nur das OPC schon fertig ist und seit 10 Jahren funktioniert und ein internationaler Standard ist.

    Aber, du hast sicher recht, man sollte sich erstmal in Libnodave einarbeiten, weil das total Sinn macht, und kostenlos ist (mal abgesehen von der eigenen Zeit die man da reinsteckt). Deshalb hat Libnodave ja auch eine Berechtigung und ist für Studenten, Diplomarbeiten und die Steuerung des heimatlichen Garagentors auch absolut die bevorzugte Lösung. Wie gesagt ich befürworte open source Projekte da kann man immerhin selber reindebuggen wenn es irgendwo klemmen sollte, man lernt auch die gesamte Kette aller Komponenten kennen und versteht wie Kommunikation funktioniert.

    Da der Themestarter anscheinend auf die Antworten erfahrener Anwender aus ist, sage ich es nochmal: einen OPC Server konfigurieren und in Bertieb nehmen ist ein Kinderspiel (zugegeben bei einigen Herstellern einfacher als bei anderen). Einen OPC Client (also die Anwendung die anschließend mit den Daten etwas anstellt) zu programmieren ist (gerade in VB) erschreckend einfach, die Hersteller der OPC Server liefern meist kostenlose Beispiele dazu. Wem die OPC Schnittstelle zu "kompliziert" ist dem sei gesagt es gibt auch (kommerzielle) Bibliotheken, die diese Schnittstelle weiter vereinfachen.

  6. #16
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    Ohne dem TE zu nahe treten zu wollen, habe ich den Eindruck, dass er noch sehr viel vor sich hat. Er muss sich in alle Bereiche Programmierung ("Schreiben wollte ich diese dinge mit Visual Basic etc. also ist die Sprache denke ich SCL"), SPS und Kommunikation einarbeiten. Und wo soll er da am besten anfangen?
    Aus meiner Erfahrung (was unsere Kunden so fragen) muss ich sagen, dass OPC scheinbar doch nicht so einfach ist (obwohl bei unserem OPC-Server ein Client für VB mitgeliefert wird). Die Frage ist allerdings schon, ob libnodave einfacher ist.
    Fest steht auch, dass OPC ein etablierter Standard ist. Und wer damit umgehen kann, kann viele unterschiedliche Server nutzen. Wenngleich auch die Namensgebung von OPC-Server zu OPC-Server wechseln kann (Trennzeichen etc.). Trotzdem verlasse ich mich bei meinen Progrämmchen lieber auf unser ACCON-AGLink, da ich dort wesentlich mehr Möglichkeiten habe als mit einem OPC-Server. Ich denke, dass eine pauschale Aussage nicht gegeben werden kann und man von Fall zu Fall die Gegebenheiten und Randbedingungen berücksichtigen muss. Wenn ich zum Beispiel sehe, dass beim Kunden bereits OPC-Erfahrung oder sogar entsprechende OPC-Clients vorliegen, dann ist die Empfehlung klar OPC-Server. Wenn noch nichts vorhanden ist, dann muss weiter analysiert werden.
    Im konkreten Fall, denke ich sollte das ganze ein Lern- und Übungsprojekt werden. Und da schadet der versuch mit libnodave sicher nicht (unsere Lösung ist nicht kostenlos) und bringt einiges an Erfahrung.
    Rainer Hönle
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  7. #17
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    Die Frage ist allerdings schon, ob libnodave einfacher ist.
    Na das ist vielleicht Ansichtssache, natürlich kann ich eine einfache Kommunikation auf die zwei Funktionen Lesen/Schreiben runterbrechen, aber eines Tages brauche ich doch etwas mehr aussen rum. OPC DataAccess ist aus meiner Sicht der kleinste gemeinsame Nenner auf den man sich einigen muss, um eine herstellerübergreifende Kommunikationsbibliothek zu bekommen. Nicht ohne Grund ist OPC DA in den letzten 10 Jahren so erfolgreich geworden, dieses "Rad" kann man natürlich auch nochmal erfinden.

    Natürlich ist es für einen Anfänger, der weder das eine noch das andere kennt egal in welche Technologie er sich einarbeitet, mich stört nur die Aussage "OPC würde ich als Anfänger nicht machen, weil zu kompliziert", das ist ja wohl nicht ganz richtig. Ich kenne OPC Server die werden von einer CD installiert, dann mit einem Wizzard konfiguriert und funktionieren auf anhieb. Das bekommt wirklich jeder hin. Neue OPC-UA Server braucht man überhaupt nicht mehr zu konfigurieren, die funktionieren einfach so.

    Was das ACCON-AGLink betrifft, so muss ich zugeben kenne ich das Produkt nicht, nach der Bescheibung hört es sich an wie eine platformunabhängige Schnittstelle mit einigen Kommunikationstreibern für hauptsächlich Siemens Geräte. Da stellt ich mir als erstes die Frage wann es dafür einen OPC-UA Anschluß gibt mit verschlüsselter Übertragung, User Authenifizierung bis runter auf einen einzelnen Datenpunkt, generisches Metamodel zur Daten bzw. Typbeschreibung, Auditfunktion, Redundanz, Daten und Alarme sowie historische Daten und historische Alarme als skalierbare Client-Server Architektur, um herstellerübergreifend, nicht nur Siemens, verteilte Systeme zu realisieren.

    da schadet der versuch mit libnodave sicher nicht
    Dem kann ich uneingeschränkt zustimmen, man lernt was dabei, und das ist auch immer wichtig. Und die Leidenschaft und das Engagement mit der dieses open source Projekt betrieben wird, ist ja auch aller Ehren wert. Und wir sind uns sicher auch einig das es am Ende jeder selber entscheiden muss, vielleicht sogar nach seinem eigenen Können/Erfahrungen welche Bibliothek er verwendet.

    Aber schwierig oder für einen Anfänger ungeeignet ist OPC sicher nicht.

  8. #18
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    Blinzeln

    Hallo,

    Zitat Zitat von Dr.OPC
    Was das ACCON-AGLink betrifft, so muss ich zugeben kenne ich das Produkt nicht, nach der Bescheibung hört es sich an wie eine platformunabhängige Schnittstelle mit einigen Kommunikationstreibern für hauptsächlich Siemens Geräte. Da stellt ich mir als erstes die Frage wann es dafür einen OPC-UA Anschluß gibt mit verschlüsselter Übertragung, User Authenifizierung bis runter auf einen einzelnen Datenpunkt, generisches Metamodel zur Daten bzw. Typbeschreibung, Auditfunktion, Redundanz, Daten und Alarme sowie historische Daten und historische Alarme als skalierbare Client-Server Architektur, um herstellerübergreifend, nicht nur Siemens, verteilte Systeme zu realisieren.
    Doktorchen, halt mal etwas die Luft an. Ob man User Authenification, verschlüsselte Übertragung, Auditfunktion usw. nun wirklich im Projekt braucht sollte man schon berücksichtigen. Also ich kenne AGLink sehr gut im Detail und die Kommunikationsbibliothek verwende ich in vielen Projekten zu meiner Zufriedenheit. Und die Kunden sind auch zufrieden. AGLink ist natürlich überwiegend zur Kommunikation mit Siemens-Produkten ausgerichtet, dafür beherrscht AGLink aber fast alle Siemens Protokolle (naja, bis auf S5 H1, aber ich werde immer weiter quengeln. Das wird noch ), also auch RK512, AS 511 usw.
    Okay, auch dafür gibt es OPC-Server, aber AGLink ist in manchen Fällen die bessere Alternative.

    Ich entscheide eigentlich immer anhand der Aufgabenstellung, ob ich einen OPC-Server oder AGLink einsetze. Beide Alternativen sind zuverlässig und funktional, so jedenfalls meine Erfahrung aus vielen Anwendungen.

    Zitat Zitat von Dr.OPC
    Also, obwohl das ganze Forum eine einzige Hotline für Libnodave Benutzer geworden ist und auch die Entwicklung einer proprietären Schnittstelle sicher (vor allem dem Entwickler) viel Spaß bereitet, sein dazu gesagt: "für einen professionellen Einsatz taugt das natürlich überhaupt nichts." Jeder der einigermaßen bei Verstand ist und die (technischen) Threads über Libnodave mitliest erkennt das es sich auf einem Niveau befindet an dem andere Kommunikationsbibliotheken vor ca. 10 Jahren gewesen sind. Wie gesagt nichts gegen das Engagement und den Enthusiasmus und alles ist kostenlos, und prima.


    Das kann ich keinem gewerblichem Kunden anbieten, aber natürlich schätze ich die Leistung von Thomas, durch reverse engineering Praktikanten, Studenten und Hobbybastlern eine kostenlose Alternative zu den nicht gerade billigen Kommunikationsbibliotheken anzubieten.

    Zitat Zitat von Dr.OPC
    die Entwicklung einer proprietären Schnittstelle sicher (vor allem dem Entwickler) viel Spaß bereitet
    Naja, so wie ich unseren Zottel kenne, ist der im Moment eher etwas genervt. Ein sicher gut gemeintes, persönliches Engagement zur Erstellung dieser Schnittstelle scheitert eher im Moment daran, das vielen Leuten das Argument Kostenlos das Gehirn vernebelt. Da versuchen sich dann halt eine ganze Menge programmiertechnisch etwas unterbelichteter Zeitgenossen daran, ohne jegliche Grundkenntnisse von SPS und/oder Hochsprachen mal ein Merkerbit aus der SPS auszulesen.
    Und aus den mangelnden Kenntnissen der Hobbyprogrammierer entstehen dann endlose Threads zum Thema LibNoDave. Kein Wunder, das der Thomas ziemlich angefressen ist. Und dann ist da noch so ein Trittbrettfahrer aufgetreten, Ihr wisst schon wer das ist

    Dann will ich mal endlich zum Ende kommen :
    Es gibt für industrielle Anwendungen nur zwei Alternativen, entweder AGLink oder OPC. Und was da zum Einsatz kommt, entscheide ich nach den Anforderungen an das Projekt.

    Zitat Zitat von Dr.OPC
    Fakt ist, einen OPC-Client schreibt man in wenigen Zeilen Code (ca. 1 DinA4 Seite), dieser Code funktioniert dann mit allen OPC Servern auf dieser Welt. Das ist wirklich nicht schwierig.
    Das gilt vielleicht für das Besch....ne Automation Interface für VB (VB kann eben nicht mit COM-Interfaces handeln), aber als Doktorchen für OPC solltest Du schon wissen, das ein Custom Interface für C, C++ oder Delphi nicht auf einer DIN A4-Seite Platz hat, sondern eher einen dicken Aktenordner reichlich bis zum Platzen füllt

    Gruß

    Question_mark
    Zitieren Zitieren Nee Dottore, so einfach ist das nicht  

  9. #19
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    Zitat Zitat von Question_mark Beitrag anzeigen
    Das kann ich keinem gewerblichem Kunden anbieten, aber natürlich schätze ich die Leistung von Thomas, durch reverse engineering Praktikanten, Studenten und Hobbybastlern eine kostenlose Alternative zu den nicht gerade billigen Kommunikationsbibliotheken anzubieten.
    seh Ich nicht so.... Die Grundfunktionalität ist doch bei libnodave ausgiebig getestet und funktionier auch warum kann Ich das niemand anbieten? Die anderen Kommunikationsbibliotheken haben ja ihre Informationen auch nur durch beobachten der Siemens Programme, d.h. wenn was nicht geht kann Ich mich auch nicht darauf verlassen das die anderen das besser lösen können...
    ---------------------------------------------
    Jochen Kühner
    https://github.com/jogibear9988/DotN...ToolBoxLibrary - Bibliothek zur Kommunikation mit PLCs und zum öffnen von Step 5/7 Projekten

  10. #20
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    Hallo,

    seh Ich nicht so
    Dann sehe es einfach mal anders : Du machst alles umsonst, aber leider vergebens...

    Gruß

    Question_mark
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