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Thema: SPS Kopierschutz

  1. #21
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    Cool


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    Also um den der den Schutz abknipsen kann mache ich mir keine Sorgen, der kann und wird seine Software selber schreiben.

    Um die Betriebe die mit anderleuts Arbeit Geld verdienen wollen, aber selbst nichts auf die Beine stellen können gehts. Und die sollen ruhig versagen.

    Nacht

  2. #22
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    Gut das hier gelesen zu haben.
    Diese Abhängigkeit von einer MMC oder ähnlichem werden
    wir in Zukunft explizit in unseren Ausschreibungen ausschließen!

    Bei uns wird in der Regel nichts selber gebaut, aber das Sterben von
    Firmen im Bereich Abwassertechnik ist bei uns schon enorm.
    Von fünf Firmen sind Innerhalb 10 Jahren drei platt gegangen,
    z.T. vor Erstellung der entgültigen Dokumentation.
    Diese Probleme reichen mir als Instandhalter völlig aus.

    Gruß
    Klaus

  3. #23
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    Eins noch...

    Wenn ich sehe was sich, auch hier im Forum, so zusammengeschrieben wird da brauche ich mir um eine halbe Millisekunde Zykluszeit wirklich keine gedanken zu machen.
    Schaut euch doch mal an was eure FUP/KOP/SCL/CPC-Editoren für einen Schrott-Code produzieren.

    ...

  4. #24
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    Zitat Zitat von NBerger Beitrag anzeigen
    Schaut euch doch mal an was eure FUP/KOP/SCL/CFC-Editoren für einen Schrott-Code produzieren.
    Was ihr euch immer über SIEMENS S7 aufregt ihr Schrott-Programmierer.

    Diese Maschine laufen stabil 10-15-20 Jahre lang.

    Bisher hat die Leistung immer gereicht und das Gejammer über die teuer S7-400 ist auch Quark.

    Bei einer Anlage von 1-2 Mio.€ sind 10T€ bis 15T€ für welche Steuerung auch immer absolut egal.

    Solch unqualifizierte Bemerkungen kann ich nicht unkommentiert stehen lassen. .. da werde selbst ich zu Feierabend sauer.

    Ich könnte jetzt viele andere Steuerungstypen aufzählen wo verschiedenens total blöd gelöst ist. Soll sich doch jeder selbst kasteien wie er will.

    Im übrigen sieht man bei S7 wenigstens wie der CODE aussieht.

    Bin mal gespannt wie toll der Code (so man ihn sehen könnte) bei 3S, AB, OMRON usw. aussieht. Viel Spass beim Dechiffrieren.

    Frank
    Grüße Frank

  5. #25
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    Da haste wohl was falsch verstanden.

    Bin selber Siemensfetischist!
    Finde es geil wenn vom Bedienkonzept bis runter an die NC-Achse alles konsequent durchgängig ist.

    Aber! Die CPU's werden immer schneller und man schaft es, das nichts davon an Anlagenperformens dazugewonnen wird weil ein Code generiert wird der zu AWL locker Faktor 2-3 mal länger ist.
    Hauptsache jeder Doof kanns lesen. Toller Fortschritt.

  6. #26
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    Zitat Zitat von NBerger Beitrag anzeigen
    Da haste wohl was falsch verstanden.
    Dann schreibe SCL generiert "ausführlichen" Code (dazu folgend) und haue das nicht mit KOP/FUP/AWL in einen Topf.


    MEINE THESE ist:

    SCL schreibt das in den AWL Code hinein, den faule Programmierer gern vergessen zu coden. Und dann aufregen, dass der generierte Code länger ist.

    KLEINER SCL CODE

    Code:
    FUNCTION FC90 : VOID
    VAR_INPUT
        POS         :   INT;
    END_VAR
     
    VAR_OUTPUT
        X           :   DINT;
        Y           :   DINT;
        Z           :   DINT;        
    END_VAR
    VAR_IN_OUT
        B           :   DWORD;
    END_VAR
    X := DB_KISTE.POSITION[POS].X;
    Y := DB_KISTE.POSITION[POS].Y;
    Z := DB_KISTE.POSITION[POS].Z;
    B := DB_KISTE.POSITION[POS].B;
     
    END_FUNCTION
    Dazu muss man in diesem Fall wissen: DB_KISTE.POSITION[POS] ist ein ARRAY vom 1 bis 400


    AWL Dazu:

    Code:
      SET   
          SAVE  
          =     L      0.1
          L     #POS
          ITD   
          L     L#1
          >=D   
          U     L      0.1
          =     L      0.1
          TAK   
          L     L#400
          <=D   
          U     L      0.1
          =     L      0.1
          TAK   
          L     L#-1
          +D    
          SPO   I007
          SPA   I008
    I007: CLR   
          =     L      0.1
    I008: L     L#128
          *D    
          SPO   I009
          SPA   I00a
    I009: CLR   
          =     L      0.1
    I00a: L     L#0
          +D    
          SPO   I00b
          SPA   I00c
    I00b: CLR   
          =     L      0.1
    I00c: LAR1  
          AUF   "DB_KISTE"
          L     DBD [AR1,P#0.0]
          T     #X
          L     #POS
          ITD   
          L     L#1
          >=D   
          U     L      0.1
          =     L      0.1
          TAK   
          L     L#400
          <=D   
          U     L      0.1
          =     L      0.1
          TAK   
          L     L#-1
          +D    
          SPO   I00d
          SPA   I00e
    I00d: CLR   
          =     L      0.1
    I00e: L     L#128
          *D    
          SPO   I00f
          SPA   I010
    I00f: CLR   
          =     L      0.1
    I010: L     L#32
          +D    
          SPO   I011
          SPA   I012
    I011: CLR   
          =     L      0.1
    I012: LAR1  
          AUF   "DB_KISTE"
          L     DBD [AR1,P#0.0]
          T     #Y
          L     #POS
          ITD   
          L     L#1
          >=D   
          U     L      0.1
          =     L      0.1
          TAK   
          L     L#400
          <=D   
          U     L      0.1
          =     L      0.1
          TAK   
          L     L#-1
          +D    
          SPO   I013
          SPA   I014
    I013: CLR   
          =     L      0.1
    I014: L     L#128
          *D    
          SPO   I015
          SPA   I016
    I015: CLR   
          =     L      0.1
    I016: L     L#64
          +D    
          SPO   I017
          SPA   I018
    I017: CLR   
          =     L      0.1
    I018: LAR1  
          AUF   "DB_KISTE"
          L     DBD [AR1,P#0.0]
          T     #Z
          L     #POS
          ITD   
          L     L#1
          >=D   
          U     L      0.1
          =     L      0.1
          TAK   
          L     L#400
          <=D   
          U     L      0.1
          =     L      0.1
          TAK   
          L     L#-1
          +D    
          SPO   I019
          SPA   I01a
    I019: CLR   
          =     L      0.1
    I01a: L     L#128
          *D    
          SPO   I01b
          SPA   I01c
    I01b: CLR   
          =     L      0.1
    I01c: L     L#96
          +D    
          SPO   I01d
          SPA   I01e
    I01d: CLR   
          =     L      0.1
    I01e: LAR1  
          AUF   "DB_KISTE"
          L     DBD [AR1,P#0.0]
          T     #B
          CLR   
          U     L      0.1
          SAVE  
          BE
    aus den leider notwendigen AdressregisterUmkopierAktionen
    gibt es da noch eine Bereichsabfrage, die man - selbst programmiert -
    natürlich nur einmal ausgeführt hätte. Da aber der SCL-Compiler
    nur Konstrukt für Konstrukt übersetzt gibt es dann natürlich
    Doppelungen.

    Aber wie gesagt, ich möchte nicht wissen wie der pure interne CODE
    des Allen Bradlay - ST -Compilers aussieht. Man wird es nie erfahren

    Frank
    Grüße Frank

  7. Folgender Benutzer sagt Danke zu IBFS für den nützlichen Beitrag:

    PN/DP (26.08.2010)

  8. #27
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    Zitat Zitat von IBFS Beitrag anzeigen
    aus den leider notwendigen AdressregisterUmkopierAktionen
    gibt es da noch eine Bereichsabfrage, die man - selbst programmiert -
    natürlich nur einmal ausgeführt hätte. Da aber der SCL-Compiler
    nur Konstrukt für Konstrukt übersetzt gibt es dann natürlich
    Doppelungen.
    Die Überprüfung der Array-Grenzen kann man auch deaktivieren:

    Code:
    { Scl_MonitorArrayLimits := 'n' }
    Dann muss/kann man in AWL-Hacker-Manier die Bereichsüberprüfung selber programmieren, und wie damals nach Änderung der Array-Grenzen sein Programm nach den hardcoded Limits durchsuchen.

  9. #28
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    Hallo Mike

    Hat der Kunde dich nicht für die Erstellung des Programms entlohnt.
    Wenn du es im Stundenlohn für ihn erstellt hast, darf er dann nicht damit machen was er will?
    Wenn ich eine Schaltung baue, darf die auch jeder abkupfern.

    Gruu Bernd

  10. #29
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    Beim Thema Softwareschutz ist auch der Aspekt von Produktepiraterie zu beachten. Bei kleineren überschaubaren Maschinen oder Teilmaschinen ist ein wirksamer Schutz der Software ein wesentlicher Teil dazu.
    Ich löse das Problem bei solchen Machinen, in Absprache mit dem Maschinenlieferanten, dadurch, dass ich für eine Systemwiederherstellung eine Software mit lediglich einem AG Abzug mitgebe.
    Mancher Maschinen- oder Anlagebauer hat nicht unberechtigte Angst z.B. nach Asien lediglich 1x eine Anlage zu liefern und anschliessend von dort durch "sein" Produkt am Markt konkurenziert zu werden.
    Gruss aus CH

  11. Folgender Benutzer sagt Danke zu tschortscho51 für den nützlichen Beitrag:

    Matthias_VER (30.08.2010)

  12. #30
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    Also eines ist doch klar:
    Egal was programmiert wird, es wird immer jemand geben, der dies findet.
    Wenn ich lese die Seriennummer der MMC und so, bekomme ich Kopfweh.

    Ich möchte nicht der Haut dessen, stecken, der eine Maschine die gekauft und bezahlt ist, der diese stillsetzt.
    Den Schadenersatz möchte ich nicht bezahlen müssen und der Kunde kann dies ohne Probleme erfolgreich einklagen, da hilft ein Student im 3 Semester Jura zum Erfolg.


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