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Thema: WAGO an S7

  1. #11
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    nur mal so nebenbei:
    ...schon mal kontrolliert ob euer EW und AW nicht irgendwo anders bitweise beschrieben wird?
    mfg

    HWkiller

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    S7-317T, Sinamics CU320
    , Micromaster, 840Dpl, 840Dsl,WinCCflex, Transline


  2. #12
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    Zitat Zitat von hardwarekiller Beitrag anzeigen
    ...schon mal kontrolliert ob euer EW und AW nicht irgendwo anders bitweise beschrieben wird?
    Ja, sie werden nirgendswo anders beschrieben.
    Nachdem wir die Hardware Konfiguration erneut hochgeladen haben, funktioniert das ganze auch wieder.

    Bloß das mit der LOGO! kriegen wir noch nicht hin. Es wird zwar das Signal der LOGO! am WAGO-Knoten angezeigt via AS-Interface aber die WAGO-Klemme leitet es nicht weiter über den Profibus an dan die SPS.
    Geändert von SPS-Guru (25.10.2010 um 11:33 Uhr) Grund: Ergänzung des Beitrags
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  3. #13
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    Hallo,

    Du musst die Übertragung konsistent auswählen und mit SFC14 und SFC15 in die SPS "reinholen"

  4. #14
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    Danke, aber wie mache ich das?
    Gebe ich "Call SFC14" im OB1 ein (AWL), dann kommt folgendes:
    Code:
    CALL  "DPRD_DAT"
           LADDR  := 
        RET_VAL:=
        RECORD :=
    CALL  "DPWR_DAT"
           LADDR  :=
        RECORD :=
        RET_VAL:=
    Hab nun ein wenig rumgesucht (Eigeninitiative muss ja auch mal sein), allerdings hab ich absolut keine Ahnun was ich da einsetzen soll. Ich hab was von Merkerbytes gelesen, allerdings bin ich da nicht wirklich schlau draus geworden...

    EDIT:
    CALL "DPRD_DAT"
    LADDR :=W#16#4
    RET_VAL:=MW112
    RECORD :=P#M 100.0 BYTE 24
    Das ist das richtige, womit es nun auch funktioniert.
    Der Sensor schaltet das MB 108 und die anderen Eingänge an der LOGO! den MB 109.
    Nun eine andere Frage: Wer legt fest, welches MB gesetzt wird?
    Also wo wird festgelegt, dass z.b. der Sensor den MB 108 setzt und nicht z.b 101?

    Und wie kann ich herausfinden welche MBs an der SPS für die Eingänge stehen?
    Geändert von SPS-Guru (25.10.2010 um 15:25 Uhr)
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  5. #15
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    Zitat Zitat von dalbi Beitrag anzeigen
    Hi,

    ah probiere mal EB8 da Byte 0&1 nur Statusinformationen und Byte 2&3 Registerinformationen sind.

    Gruss Daniel
    Hatte ich doch bereits geschrieben.
    Der Rückgabewert (RET_VAL) von DPRD_DAT liegt im selben Bereich wie die Adresse an RECORD, für RET_VAL solltest Du was anderes nehmen z.B. MW126.

    Gruss Daniel
    Erfahrung ist eine nützliche Sache. Leider macht man sie immer erst kurz nachdem man sie brauchte...

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  6. #16
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    Also SFC14/15 ist zwar mittelfristig schön, hier aber sicher nicht notwendig.

    Wurde der Logo eine ASI-Adresse verpasst? (am einfachsten mit ASI-Adressierungsgerät)

    Wurde der ASI-Master auf der Wago bereits in den Normalbetriebsmodus "Geschützter Betrieb" geschaltet, bzw. war die Klemme vorher mit korrekten Bus mal im Projektierungsmodus?
    http://www.wago.com/wagoweb/document...00655000de.pdf
    Kapitel 4.3

    Mfg
    Manuel
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

    Wer die grundlegenden Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu bekommen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit (B. Franklin).

  7. #17
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    Zitat Zitat von MSB Beitrag anzeigen
    Also SFC14/15 ist zwar mittelfristig schön, hier aber sicher nicht notwendig.
    ???

    Zugriff auf Prozessdaten
    Das Lesen und Schreiben von Bit-, Byte-, Word- und DWord-Werten kann
    direkt im Prozessabbild erfolgen.
    Die Verwendung komplexer Klemmen mit einer Datenbreite von mehr als 4
    Byte (zB. 750-404 „Vor- Rückwärtszähler“) erfordert das konsistente Lesen
    und Schreiben.
    Das konsistente Lesen bzw. Schreiben von 3 Byte oder mehr als 4 Byte von
    bzw. in einem DP-Normslave erfordert die Verwendung der Funktionsbausteine
    SFC14 und SFC15. Die maximale Länge ist CPU-spezifisch festgelegt
    Ist das Handbuch mittelfristig schön veraltet?

  8. #18
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    jetzt wenn du mir noch beantwortest wofür du die daten konsistent brauchst, in dem fall? Das sind alles einzelne ein/ausgänge welche ich auf bit-ebene betrachte!
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

    Wer die grundlegenden Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu bekommen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit (B. Franklin).

  9. #19
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    Zugriff auf Prozessdaten
    Das Lesen und Schreiben von Bit-, Byte-, Word- und DWord-Werten kann
    direkt im Prozessabbild erfolgen.

    Die Verwendung komplexer Klemmen mit einer Datenbreite von mehr als 4
    Byte
    (zB. 750-404 „Vor- Rückwärtszähler“) erfordert das konsistente Lesen
    und Schreiben.

    Das konsistente Lesen bzw. Schreiben von 3 Byte oder mehr als 4 Byte von
    bzw. in einem DP-Normslave erfordert die Verwendung der Funktionsbausteine
    SFC14 und SFC15. Die maximale Länge ist CPU-spezifisch festgelegt
    Wenn ich "in diesem Fall" die Hardware anschaue, sind das 24 byte, oder irre ich mich da?
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  10. #20
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    Edit:

    sicherlich kann das auch ohne konsistenz funktionieren.

    Doppelwortzugriff möglichst vermeiden.

    Wenn der ASI-Master keine Probleme damit hat

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