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Thema: Flüssigkeiten messen und weiter verarbeiten

  1. #1
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    Hallo Leute,

    ich werde wieder vor eine Aufgabe gestellt die ich vorher nie hatte, in einem Chemie-Lager soll eine Mischanlage installiert werden für Natronlaugen Mischungen. Dazu soll in einen Behälter nach Liter Vorgaben erst Demi-Wasser und danach die eingegeben Liter Natronlauge einlaufen und gemischt werden.

    Mein Problem ist es, wie messe ich die eingeflossen Liter? Im Leitungssystem sind nur Schaufelräder eingebaut die Impulse rausgeben. Welche Bausteine brauche ich?

    Der technische Leiter wollte erst externe Messgeräte für die Liter-Zählerei, ich habe ihm aber dann leider erzählt das man mit der Sps- Rezepturen hinterlegen kann, und sich auf Dauer diese ständige Eingaben von verschiedenen Literzahlen sparen kann, da es für den Bedienenden so einfach wie möglich sein soll.

    Vielleicht könnt ihr mir Typs geben oder habt eienn solchen Fall schon gehabt. Werde mich im Forum nochmals auf die Suche nach was passendem Machen.

    Danke schon mal für eure Mühe.

    Elektriktick
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  2. #2
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    sollten die Impulse von den zählrädern lang genug sein (>10ms)
    kannst du sie über einen eingang der sps mitzählen (im zeit-OB35 z.b., auf 10ms einstellen!).
    bei kürzeren impulsen sollte ein zähleingang bzw. eine zählerkarte funktionieren.

    reicht den die auflösung/genauigkeit von 1 liter?
    welche durchflußmenge (zeit / volumen) wird benötigt?

  3. #3
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    Also es werden Schaufelradsensoren von Georg Fischer eingesetzt.
    http://ecat.georgfischer.com/mediacockpit/servlet/CatalogServlet?page=catNode&context=product&catalogId=111bbc904f759973〈=de&objId =10d8e6ea09e5f775&objType=Node&displayType=0&navIds=111bbc887d057d73_112f688c4ef 23375_11e5dc6fd54d103c_11e5dc6fe16d133c

    Genauigkeit von einem Liter reicht, es werden immer m³ zubereitet. Das mit der Zeit kann ich dir nicht sagen, müsste man ausrechnen oder messen.


    Elektriktick

  4. #4
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    der von dir verlinkte sensor liefert ein sinussignal und keine impulse.
    um diesen sensor auszuwerten wird eine wandler notwendig sein.

    http://www.georgfischer.de/go/Produk...15+Paddlewheel

  5. #5
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    ich hab mir den sensor nochmal genauer angesehen, er ist für die messung der fließgeschwindigkeit ausgelegt. damit eine mengenmessung zu realisieren
    führt zu größeren ungenauigkeiten.
    stellt sich die frage: wie genau muß den die dosierung sein?

  6. #6
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    Die Ungenauigkeit der zu bestimmenden Menge ist nicht grösser als die gemessenen Fliessgeschwindigkeit da Menge und Fliessgeschwindigkeit proportional zueinander sind.
    Also: Menge := Fliessgeschwindigkeit * effektiver Querschnitt
    nach dem Messumformer als 4..20mA Signal in die SPS und somit kein Problem wegen Abtastfrequenz und ähnlichem.

    Gruss Corrado

  7. #7
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    Zitat Zitat von Elektriktick Beitrag anzeigen
    Der technische Leiter wollte erst externe Messgeräte für die Liter-Zählerei, ich habe ihm aber dann leider erzählt das man mit der Sps- Rezepturen hinterlegen kann, und sich auf Dauer diese ständige Eingaben von verschiedenen Literzahlen sparen kann, da es für den Bedienenden so einfach wie möglich sein soll.
    da biste wohl selbst schuld. Was soll das auch miteinander zu tun haben.. Das eine sind Messgeräte die dir sagen können wie viele Liter flüssigkeit durch sind (ob nun mit zählereingängen oder sonst wie angeschlossen), das andere gehört zu der Visualisierung und zur Auswertung der gemessenen Daten.

    Beides in verbindung wäre genau dein Ding.. Ein durchflußwächter mit z.B Pulsausgang und die Auswertung mit Variablen über die Artikeldatenbank.

    MFG
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  8. #8
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    Zitat Zitat von corrado Beitrag anzeigen
    Die Ungenauigkeit der zu bestimmenden Menge ist nicht grösser als die gemessenen Fliessgeschwindigkeit da Menge und Fliessgeschwindigkeit proportional zueinander sind.
    Also: Menge := Fliessgeschwindigkeit * effektiver Querschnitt
    Ähh ... erstmal fehlt bei dieser Betrachtung die Zeit und zweitens ... wie stellst du hier den effektiven Querschnitt fest ? Der ist nämlich bei einer hohen Flies-Geschwindigkeit ganz sicher anders wie bei einer niedrigen. Da es sich dann wahrscheinlich noch um ein Rohr handelt wird es dann beim Berechnen so richtig lustig.

    Ich halte das Unterfangen unter den Gesichtspunkten für sehr sportlich. Mit der Sensorik wird es höchtens was mittels empirischer Ermittlungen ...

    Gruß
    Larry

  9. #9
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    ach Larry, sei nicht so pingelig. Schlussendlich kommt es doch auf die geforderte Genauigkeit an. wenn die recht hoch sein sollte würd ich eh einen Massendurchflussmesser (Coriolisprinzip) verwenden.
    Und ich denke, sobald ich Geschwindigkeiten verrechne ist der Faktor Zeit mit im Spiel. Muss man das hier extra erwähnen?

    Gruss Corrado

  10. #10
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    Hallo Leute,
    danke erstmal für die Beiträge, bei Siemens bin ich auf Siflow FC070 gestoßen, könnte das sein was ich suche, was meint ihr?

    Elektriktick

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