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Thema: arbeiten mit FC 105 ?

  1. #31
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    wenn du keinen versatz programmiert hast dürfte eigentlich kein negativer wert herauskommen.
    praktisch bedeutet dies nämlich, das du eine negative spannung hast.
    mess das mal.

    ist der geber und der zylinder eine komplette einheit? oder hast du die aus 2 komponenten zusammengestellt?

    ich würde folgendes machen.
    pew 260 beobachten.
    geber rausziehen bis 0. markierung setzen. geber weiter rausziehen bis 27648 erreicht sind. der weg zwischen 0 und 27648 ist der entscheidende weg. (z.b. 360)
    der teiler berechnet sich nun so
    einheiten / weg = teiler
    27648 / 360 = 76,8
    .
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  2. #32
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    Hallo Volker,
    danke, dass Du mir so eisern zur Seite stehst.
    Der wirkliche Weg des Gebers is 390mm. Aber ich denke, nachdem ich das PEW260 in der VAT beobachtet habe, dass wir hier eine Situation mit der Auflösung haben, kann das sein? Bei voll ausgezogenem Weggeber habe ich 32761 ?!? Auf dem Screenshot siehst Du die Spannungen jeweils bei komplett eigefahrenem Weggeber und komplett ausgefahrenem Weggeber und das PEW in DEZ-Ansicht.
    Danke nochmal
    Oli
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  3. #33
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    hmm sehr merkwürdig.
    welche analogbaugruppe hast du? ist die richtig im hw-manager konfiguriert?

    das sieht mir doch schon schwer nach überlauf aus.
    10v müssen 27648 sein
    32761 wäre 11,85v

    der maximal anzeigbare wert ist 32767 (11,851v)
    auch wenn die spannung weiter steigt wird 32767 angezeigt
    .
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  4. #34
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    Die Analogbaugruppe ist ein Wago Profibusmodul (Auflösung 12bit) 750-456 (siehe attachm).
    Wenn ich folgende Anweisung schreibe, und den Weggeber komplett rein und rausschiebe, bekomme ich im VAT für MD90 390mm angezeigt!
    Woher stammt denn eigentlich die 27648?
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  5. #35
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    @ olitheis

    Also ich würde folgendermaßen vorgehen:

    1. Zylinder auf 200 mm fahren (200 mm = Y1)

    2. In Step 7 in der VAT den Wert des PEW260 ablesen (Wert = X1)

    3. Zylinder auf 0 mm fahren (0 mm = Y2)

    4. In Step 7 in der VAT den Wert des PEW260 ablesen (Wert = X2)

    5. Die Werte X1, X2, Y1, Y2 in meine Formel einsetzen

    Code:
        (X  - X1) 
    Y = --------- * (Y2 - Y1) + Y1 
        (X2 - X1) 
    
        (X  - X1)
    Y = --------- * (0 - 200) + 200
        (X2 - X1)
    
          (X  - X1)
    Y = - --------- * 200 + 200
          (X2 - X1)
    7. Die Formel nach Einsetzen der Werte noch etwas vereinfachen / umformen

    8. Die Formel in Step 7 programmieren

    7. Und fertig ist die Sache

    Das ist jedenfalls meine Vorgehensweise bei ähnlichen Problemen.

    Gruß Kai

  6. #36
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    @kai
    das ist nicht das problem. die einheiten die er hat sind nicht korrekt. unabhängig von der umrechnung

    @oli
    du hast pn

    der download der gsd-datei bei wago funktioniert leider nicht. kann ich deshalb nicht testen.


    32767 = 2#0111_1111_1111_1111
    das ist das maximum was eine analokarte mit 15 darstellen kann.
    das linke bit ist ja das vorzeichen

    32760 = 2#0111_1111_1111_1000
    bei einer analogkarte mit 12bit, werden die rechten 3 bit mit nullen aufgefüllt

    dein wert ist eigentlich gar nicht möglich.
    32761 = 2#0111_1111_1111_1001

    diese werte liegen aber schon im übersteuerungsbereich (32767 = 118,515%)
    100% sind 27648


    wie sieht das denn in deiner hw-konfig aus?
    .
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  7. #37
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    @ volker

    Ich denke immer noch, dass Ihr viel zu kompliziert denkt.

    Wir wollen hier doch nur eine einfache Scalierung eines Eingangssignales machen und dafür brauchen wir die Werte für die Eingangsignale in der SPS (PEW160) für zwei Stellungen des Zylinders. Und mit diesen beiden Wertepaaren können wird dann die Scalierung vornehmen.

    Alles andere interessiert doch gar nicht.

    Siemens macht mit seinem FC 105 auch nichts anderes, in dem Baustein steckt die selbe Formel, mit der auch ich rechne.

    OUT = [FLOAT (IN - K1) / (K2 - K1) * (HI_LIM-LO_LIM)] + LO_LIM

    http://support.automation.siemens.co...11Marker=false

    Und der einzige Grund, warum wir hier nicht direkt mit dem FC 105 rechnen können, ist der, dass die Werte für K1 = 0 und K2 = 27648 im Baustein fest hinterlegt sind, also nicht verändert werden können.

    Wir müssen aber mit anderen Werten für K1 (= X1) und K2 (= X2) rechnen, müssen also die Formel direkt in Step 7 programmieren.

    Gruß Kai

  8. #38
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    ich denke nicht komplziert. 27648 / weg = faktor
    pew / faktor = weg in mm

    das ist doch nicht kompliziert.

    wenn er schreibt das er bei 10v 32761 hat, dann stimmt da was nicht.
    das kann und darf nicht sein. siehe meine vorige mail
    .
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  9. #39
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    Volker du hast Post.

    Ich habe noch mal den Weggeber vom Zylinder abgekoppelt und ind VAT den PEW260 beobachtet. Es ist also nicht so, dass er nach 27648 sofort auf 32761 springt. Er läuft kontinuierlich hoch.

    Gruß
    Oli
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    Hallo Volker,

    Zitat Zitat von volker
    ....wenn er schreibt das er bei 10v 32761 hat, dann stimmt da was nicht.
    das kann und darf nicht sein...
    Das darf schon sein und ist sogar völlig korrekt. Wago, Beckhoff und andere verwenden den Bereich von 0..32761 bzw. -32767..32761 als Standard. Die "1" im Bit0 signalisiert Überlauf.
    Die Info, das Nicht-Siemens eingesetzt wird, kam aber auch reichlich spät .

    @Oli
    Normiere doch einfach so, wie Kai es beschrieben hat. Da siehst du wenigstens, was wie gerechnet wird.


    Gruß, Onkel
    Es gibt viel mehr Leute, die freiwillig aufgeben, als solche, die echt scheitern.
    Henry Ford

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