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Thema: Byte/Wort im Netzwerk

  1. #1
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    Hallo an Alle,
    ich hab folgendes Problem.
    Aufbau der Anlage:
    4 x S7/200 von denen die Erste die Funktionsweise vorgeben soll.
    z.B. Gruppensteuerung der 8 Motore: 1&2 / 3&4 / 5&6 / 7&8 / 1-4 / 5-8 / 1-8.
    Bei Wechsel der Vorwahl werden Zählinhalte gelöscht um mit einer neuen Nullposition beginnen zu können. Das Funktioniert auch wunderbar.
    Jedoch wenn die Spannung der Master-Anlage abgeschaltet wird fallen die Eingänge , logischerweise weg. Hierfür habe ich eine Wiedereinschaltverzögerung programmiert damit die Werte nur durch tatsächliches Umschalten geändert werden.
    Bei allen Slave Steuerungen bekomme ich das mit den Kommunikations-Bit allerdings nicht realisiert. Es scheint zu langsam zu sein denn die Werte werden immer gelöscht.
    Sodass ich hier immer wieder von Null beginnen muss.
    Hat jemand eine Idee wie ich die Zählerwerte ,nach Spannungsverlust am Master, wieder herstellen, oder aber mit dem Master auf plausibilität prüfen kann?
    Beste Grüße
    bebaste
    Zitieren Zitieren Byte/Wort im Netzwerk  

  2. #2
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    Hilft Dir das vlt.:
    Zitat Zitat von S7-200 Hilfe
    Bei Spannungsverlust: Die ersten 14 Bytes im Speicherbereich der Merker (MB0 bis MB13) werden bei Spannungsverlust der CPU nullspannungsfest im EEPROM gespeichert, sofern Sie zuvor als remanent definiert wurden.

    Bei Spannungsrückkehr:
    Die CPU prüft den RAM­Speicher daraufhin, ob der Hochleistungskondensator die Daten fehlerfrei gepuffert hat. Ist dies der Fall, werden die remanenten Bereiche des RAM­Speichers nicht verändert. Die nullspannungsfesten Bereiche des Variablenspeichers (aus dem EEPROM) werden in die nicht remanenten Bereiche des Variablenspeichers im RAM­Speicher der CPU kopiert. Auch das Anwenderprogramm und die Konfiguration der CPU werden aus dem EEPROM zurückgeholt. Alle anderen nicht remanenten Bereiche im RAM-Speicher der CPU werden auf " 0" gesetzt.

    Bei Spannungsrückkehr:
    Konnte der Inhalt des RAM­Speichers nicht gepuffert werden (z.B. durch extrem langen Spannungsverlust), setzt die CPU den RAM­Speicher zurück (und zwar die remanenten und die nicht remanenten Bereiche) und setzt im ersten Zyklus nach dem Anlauf den Sondermerker Remanente Daten verloren (SM0.2). Das Anwenderprogramm und die Konfiguration der CPU werden dann aus dem EEPROM (E²)in den RAM-Speicher der CPU kopiert. Außerdem werden der nullspannungsfeste Bereich des Variablenspeichers im EEPROM und der nullspannungsfeste Bereich der Merker (sofern als remanent definiert) aus dem EEPROM in den RAM-Speicher der CPU kopiert. Alle anderen Bereiche im RAM-Speicher der CPU werden auf " 0" gesetzt

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