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Thema: Druckabfall erkennen

  1. #1
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    Hi Leute,
    ich habe ein kleines Problem. Ich möchte gerne eine Schaltung realisieren, die mir ein Leckage in der Leitung (Dampf) anzeigt. Wie kann ich sowas realisieren? Ich habe was aufgebaut mit Vergleichern jedoch ist das nicht lauffähig (macht nur Müll). Habe einen Drucksensor. Kann ich sowas auch mit der Änderung über der Zeit auswerten?

    Ich möchte das in CFC aufbauen und nutze auch D7Sys Bibliothek

    Danke schonmal für alle Antworten

    Gruß
    Zitieren Zitieren Druckabfall erkennen  

  2. #2
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    Wo ist das Problem? Du hast eine Sollwert und einen Istwert. Istwert < Sollwert --> Störung. Oder das Ganze dann noch mit einer Verzögerung um eventuelle Druckschwankungen auszugleichen.

    Wenn Istwert < Sollwert --> starte Timer
    Wenn Timer abgelaufen --> Störung

  3. #3
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    Hmmm....das kommt meinem Aufbau doch sehr nahe. Habe einen Vergleicher genutzt, aber irgendwie war das Ergebnis nicht ok....

    Aber danke für deine Antwort. War mein Ansatz dann doch nicht so verkehrt.

  4. #4
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    Oder mit einer Hysterese probieren.

    Corosop15

  5. #5
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    Vergleicht nach einem Startbefehl soll und ist, ohne Timer
    Code:
    FUNCTION_BLOCK "FB_DIFF"
    TITLE =
     { S7_language := '7(1) Deutsch (Deutschland)  26.11.2010  10:05:27' }
     VERSION : 0.1
    
    
    VAR_INPUT
      Wert : REAL ;    
      Diff_Start : BOOL ;    
      Differenz : REAL ;    
    END_VAR
    VAR_OUTPUT
      Diff_Hoch : BOOL ;    //Signal Differenz zu hoch nach Messbeginn
      Diff_Tief : BOOL ;    //Signal Differenz zu tief nach Messbeginn
    END_VAR
    VAR
      Diff_Puls : BOOL ;    
       M_2 : BOOL ;    
       M_3 : BOOL ;    
       M_4 : BOOL ;    
       M_5 : BOOL ;    
       M_6 : BOOL ;    
       M_7 : BOOL ;    
       M_8 : BOOL ;    
       M_9 : BOOL ;    
       M_10 : BOOL ;    
       M_11 : BOOL ;    
       M_12 : BOOL ;    
       M_13 : BOOL ;    
       M_14 : BOOL ;    
       M_15 : BOOL ;    
      Diff_Wert_Gesp : REAL ;    //Gespeicherter Wert ab Differenzmessung Start
    END_VAR
    VAR_TEMP
      Diff_Wert_max : REAL ;    //Maximale Differenz Abweichung
      Diff_Wert_min : REAL ;    //Minimale Differenz Abweichung
    END_VAR
    BEGIN
    NETWORK
    TITLE =Differenzmessung Wert Zwischenspeichern
    
          U     #Diff_Start; 
          FP    #Diff_Puls; 
           SPBNB _001; 
          L     #Wert; 
          T     #Diff_Wert_Gesp; 
     _001: NOP   0; 
    NETWORK
    TITLE =Differenzmessung Abweichung errechnen
    
    //minimum
          L     #Differenz; 
          L     #Diff_Wert_Gesp; 
          -R    ; 
          T     #Diff_Wert_min; 
    //maximum
          L     #Differenz; 
          L     #Diff_Wert_Gesp; 
          +R    ; 
          T     #Diff_Wert_max; 
    NETWORK
    TITLE =Differenzmessung Meldungen ausgeben Hoch
    
          U(    ; 
          L     #Wert; 
          L     #Diff_Wert_max; 
          >R    ; 
          )     ; 
          U     #Diff_Start; 
          =     #Diff_Hoch; 
    NETWORK
    TITLE =Differenzmessung Meldung ausgeben Tief
    
          U(    ; 
          L     #Wert; 
          L     #Diff_Wert_min; 
          <R    ; 
          )     ; 
          U     #Diff_Start; 
          =     #Diff_Tief; 
    END_FUNCTION_BLOCK
    Code:
     RTFM ! Read The F..ing Manual
    Arbeitet mit : Step7 V5.5 SPx / WinCC Flex 2008 SPx / Intouch / Winmod /TIA V14 (abgestürzt...Zitat der Hotline : "Sie dürfen nicht so viel rumdrücken....." TIA, so isses halt)

    ║▌║█║║▌║█║ Warnung! Falscher oder fehlender Kaffee - Benutzer angehalten --(◔̯◔)--
    1334566890111

  6. #6
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    Gibt es einen akzeptablen Druckabfall ( etwa Anlage wird heruntergefahren) und einen nicht akzeptablen (Leitung geplatzt)? Dann müsstest du eventuell mittels Timer differenzieren und einen Grenzwert der Steigung als Alarmbedingung festlegen.

  7. #7
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    Ein Ansatz wäre auch ein Altwert->Neuwertvergleich. Einfach alle X s (oder ms, je nachdem) mit einer zeitgesteuerten Flanke den Messwert speichern. Dann jeden Zyklus die Differenz aus dem aktuellen Wert und dem zuletzt gespeicherten Wert bilden. Wenn diese Differenz größer als eine zugebilligte Differenz (Vergleichswert) wird, dann liegt ein Druckabfall vor.
    So mache ich das z.B. bei Waagen um zu sehen, wie groß eine Gewichtsänderung je Zeiteinheit ist.
    Du musst halt nur sehen, wie Du das in CFC hinfummelst.
    Gruß Approx
    Nihil est in cpu, quod non fuerit in intellectu" - Nichts ist in der CPU, was nicht (zuvor) im Verstand war.

  8. #8
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    Zitat Zitat von detoto Beitrag anzeigen
    Hi Leute,
    ich habe ein kleines Problem. Ich möchte gerne eine Schaltung realisieren, die mir ein Leckage in der Leitung (Dampf) anzeigt. Wie kann ich sowas realisieren? Ich habe was aufgebaut mit Vergleichern jedoch ist das nicht lauffähig (macht nur Müll). Habe einen Drucksensor. Kann ich sowas auch mit der Änderung über der Zeit auswerten?

    Ich möchte das in CFC aufbauen und nutze auch D7Sys Bibliothek

    Danke schonmal für alle Antworten

    Gruß
    Beschreibe bitte mal genau in deutscher Sprache was Du eigentlich erkennen willst.
    Eine Leckageerkennung in einer Dampfleitung ist nicht gerade einfach... dafür bräuchte man auch ein Gefühl für die Anlage...

    Nenndruck
    Nennweite
    Vebrauch
    wer erzeugt überhaupt den Dampf (zB ein Kessel, wieviel T/h macht der dann).

    Ich nenn Dir ein Beispiel:
    wenn ein 50Tonnen Kessel auf der Verbraucherseite in einer DN25 Leitung ein Loch hat (also so richtig offen) regelt der Druckregler des Kessel so schnell nach, dass Dir der Druck von zB 8 bar nichtmal auf 7,9 runterfällt.

    edit: wo sitzt denn die Druckmessung?

  9. #9
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    Könnte man dies nicht über eine art Leistungsmessung machen. Angenommen du hast als Verbraucher eine Turbine, wenn diese nun bei gleich bleibender abgegebenen Leistung der Turbine eine höhere menge Dampf benötigt wird ein Fehler generiert.

    So zusagend über Vergleich der abgegebenen und Verbrauchten Leistung.

  10. #10
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    Zitat Zitat von plc_typ Beitrag anzeigen
    Könnte man dies nicht über eine art Leistungsmessung machen. Angenommen du hast als Verbraucher eine Turbine, wenn diese nun bei gleich bleibender abgegebenen Leistung der Turbine eine höhere menge Dampf benötigt wird ein Fehler generiert.

    So zusagend über Vergleich der abgegebenen und Verbrauchten Leistung.
    Ja,
    smile
    wenn es so ist, ist es einfach(er)!

    Aber auch da ist ja der Kesseldruck über seinen Druckregler relativ dämpfend!

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