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Thema: Janitza UMG604 per Modbus TCP an 317-2PN-DP

  1. #1
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    Hallo,

    ich bin neu hier, und habe gleichmal ne Frage.

    Und zwar möchte ich ein Janitza UMG604, welches nur eine Ethernet-Schnittstelle besitzt, über Modbus TCP ansprechen. Ich habe die passenden FBs in meinem Projekt 63,64,65 und 66. Ich habe auch von Siemens das Programm "Modbus TCP Wizzard".

    Meine Frage ist nun, wie muss ich damit die Verbindung herstellen? Wo werden die Daten dann abgelegt? Landen die in einem DB oder bekomme ich die mit den FBs auf dem Janitza?

    Vielen Dank für eure Antworten.
    Zitieren Zitieren Janitza UMG604 per Modbus TCP an 317-2PN-DP  

  2. #2
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    Zitat Zitat von Fl0Bru Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich bin neu hier, und habe gleichmal ne Frage.

    Und zwar möchte ich ein Janitza UMG604, welches nur eine Ethernet-Schnittstelle besitzt
    Daraus folgt du kannst das Gerät über einen Switch direkt mit dem Ethernet-Subnet verbinden (Vergiss Modbus).

    Zitat Zitat von Fl0Bru Beitrag anzeigen

    Meine Frage ist nun, wie muss ich damit die Verbindung herstellen?
    Du musst dem Gerät eine IP,Subnet ID und ggf. Gateway-Adresse geben.

    Zitat Zitat von Fl0Bru Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich bin neu hier, und habe gleichmal ne Frage.

    Und zwar möchte ich ein Janitza UMG604, welches nur eine Ethernet-Schnittstelle besitzt, über Modbus TCP ansprechen. Ich habe die passenden FBs in meinem Projekt 63,64,65 und 66. Ich habe auch von Siemens das Programm "Modbus TCP Wizzard".

    Wo werden die Daten dann abgelegt? Landen die in einem DB oder bekomme ich die mit den FBs auf dem Janitza?
    Du musst die GSD-Datei (von CD oder Janitza-support) in deinen Hardwarekatalog installieren.
    Dann das Gerät in deiner Hardwarekonfiguration einfügen.
    In den Eigenschaften wird sicher ein Profil angelegt, wo du Prozesseingangsvariablen vergeben kannst.
    Im FB frägst du diese dann ab. Ich kenne das vom UMG96, da gabs verschiedene Profile gibt (siehe Manual).
    Am besten die Peripherieeingangsdaten im Programm in einen DB schieben und von dort weiterverarbeiten (lässt sich besser beobachten und ist unabhängig vom definierten PAE).

    MfG
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  3. #3
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    Vielen Dank für die Antwort, ich kann aber keine GSD-Datei für die Ethernet-Variante finden. Lediglich die Profibus-Version habe ich gefunden und auch installiert.

    Ich hatte halt gelesen, das ich diese Modbus over Ethernet-Variante benötige, was aber eine ziemliche Frickellei ist.

  4. #4
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    ... das wäre wirklich zu dumm sollte das mit Ethernet nicht gehen, wende dich doch am Besten direkt an den Janitza-Support.
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  5. #5
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    Hi,
    versuchs mal hiermit: OpenModbusTCP.

    Unter "Downloads" kannst Du Dir das Paket "ModbusTCP PN-CPU V2.4" runterladen, da ist alles fertig drin.

    Snape
    Geändert von Snape (03.01.2011 um 12:02 Uhr)

  6. #6
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    Vielen Dank, scheint jedoch nur eine Demo zu sein. Wahrscheinlich hält Siemens dann dafür wieder die Hand auf (muss bestimmt ne Lizenz dafür kaufen).

    Aber testen werde ich es mal.

    Janitza habe ich dennochmal angeschrieben, möchte schonmal gern wissen ob es auch anders geht.

  7. #7
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    Yep, Du hast Recht. Da es für eine Kommunikation zu Fremdgeräten (und nicht zu Siemensgeräten) ist, ist das ein kostenpflichtiges Addon und nicht im Step7-Paket enthalten.

    Die Demo-Version ist quasi die Voll-Version nur ohne dieses Formular, um die Lizenz anzufordern. Die Software ist die Gleiche.

    Snape


  8. #8
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    Die paar Befehle kann man sich auch selbst zusammensetzen. Einfach mal die Suchfunktion benutzen, Modbus/TCP ist kein Hexenwerk.

    Hab auch mal ein Beispiel in SCL gepostet, allerdings für ein Sentron PAC 3200:

    http://www.sps-forum.de/showpost.php...06&postcount=2
    "Man kann auf seinem Standpunkt stehen, aber man sollte nicht darauf sitzen" - Erich Kästner

  9. #9
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    Vielen Dank Lars, jedoch ist SCL bei uns nicht gern gesehen. Ich werde einfach auf mein Janitza mit dem Profibus-Anschluss warten müssen.

  10. #10
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    Das Modbusprotokoll ist offengelegt, nachprogrammieren kann es also jeder, der die Zeit und die Lust dazu hat.

    Für ein PAC ist der Aufwand wirklich nicht so hoch, je nachdem welche Werte man auslesen und welche man ändern (schreiben) will.
    Schwieriger und zeitaufwendiger wird es, wenn verschiedene Funktionscodes (auch die bitorientierten FCs) verwenden werden sollen. Da die PN-Variante nicht sehr teuer ist, ist die Frage ob sich der Selbstversuch stundenmässig rentiert. Es kommt halt wirklich darauf an, in welchem Umfang man Daten lesen/schreiben will und wie die Reaktion auf evtl. auftretende Fehler sein soll.
    Aber das muss jeder selbst entscheiden... Das Jahr hat ja erst angefangen...

    Snape

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