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Thema: benutzung eines Ringspeichers

  1. #1
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    Hallo Leute,

    kennt sich jemand mit der Verwendung eines FiFo aus?

    Habe folgendes vor:

    Möchte Datensätze mittels OP definieren, bestehend aus ; (Nr, Länge, Breite, Höhe usw.) welche der reihe nach abgearbeitet werden sollen.
    Das ganze möchte ich ohne Rezepturverwaltung lösen.
    Bis jetzt habe ich einen UDT erstellt welcher meinem Datensatz entspricht,
    diesen habe ich in einem DB aufgerufen.
    Wie beschreibe ich einen FiFo und wie kann ich diese Daten verwalten??
    Zitieren Zitieren benutzung eines Ringspeichers  

  2. #2
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    hier...

    gruß, Sven

  3. #3
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    wenn Du SCL zur Verfügung hast solltest es z.B. so machen:

    über den AUfruf und den index kannst Du Dir den nächsten Datensatz holen

    Code:
    TYPE UDT_Datensatz
        STRUCT
            Wert_1_Bool: BOOL;
            Wert_2_Bool: BOOL;
            Wert_3_Bool: BOOL;
            Wert_1_Word: WORD;
            Wert_2_Word: WORD;
        END_STRUCT
    END_TYPE
     
    DATA_BLOCK DB_Datensaetze
        STRUCT
            Datensatz_aktuell: UDT_Datensatz;
            Datensatz_Rezept: ARRAY [1..100] OF UDT_Datensatz;
        END_STRUCT
    BEGIN
    END_DATA_BLOCK
     
    FUNCTION_BLOCK FB_Datensatz_holen
        VAR_INPUT
            index: INT;
        END_VAR
    BEGIN
        DB_Datensaetze.Datensatz_aktuell := DB_Datensaetze.Datensatz_Rezept [index]; 
    END_FUNCTION_BLOCK

  4. Folgender Benutzer sagt Danke zu Sarek für den nützlichen Beitrag:

    zloyduh (24.12.2010)

  5. #4
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    Hallo,
    ich würde hier auch (wie von Sarek schon vorgeschlagen) den Weg mittels SCL gehen. Das würde dein Vorhaben auch gut durchschaubar und übersichtlich machen ...

    Gruß
    Larry

  6. #5
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    Hallo Zloyduh,

    wenn ich dich richtig verstehe möchtest du auf einem OP einen Datensatz bearbeiten, fortlaufend über Nummern oder Namen.
    Anstatt einer Rezeptur sind die Datensätze in einem bzw. mehreren DBs abgelegt.
    Auf dem OP hättest du ein Bild mit dem du den jeweiligen Datensatz editieren kann.
    In der Steuerung wird durch einer Indexvariable der entsprechende Datensatz abgearbeitet. Suchst du so etwas?

    Die Bausteine sind alle in AWL Programmiert.
    Im OP erfolgt die Zuweisung der Datensatzvariaben über zwei Indexvariablen, eine für den DB und eine für die Adresse.

    Gruß Waldi

  7. #6
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    Zitat Zitat von Waldi1954 Beitrag anzeigen
    Hallo Zloyduh,

    wenn ich dich richtig verstehe möchtest du auf einem OP einen Datensatz bearbeiten, fortlaufend über Nummern oder Namen.
    Anstatt einer Rezeptur sind die Datensätze in einem bzw. mehreren DBs abgelegt.
    Auf dem OP hättest du ein Bild mit dem du den jeweiligen Datensatz editieren kann.
    In der Steuerung wird durch einer Indexvariable der entsprechende Datensatz abgearbeitet. Suchst du so etwas?

    Die Bausteine sind alle in AWL Programmiert.
    Im OP erfolgt die Zuweisung der Datensatzvariaben über zwei Indexvariablen, eine für den DB und eine für die Adresse.

    Gruß Waldi
    Hallo Waldi,
    hast du ein Beispiel für diese Anwendung??

  8. #7
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    Ja habe ich, brauchst du es für ein bestimmtes OP?
    Falls ja, was für ein OP wäre es dann?
    Allerdings muss ich die Bausteine erst aus bestehenden Projekten rausziehen.
    Kann 2-3 Tage dauern, falls du so viel Zeit hast, weil ich auch zwischen den Jahren im Einsatz bin.

    Gruß Waldi

  9. #8
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    Hallo,

    entschuldigung, dass es länger gedauert hat, hatte aber zwischen den Jahren viel Arbeit.
    Habe dir ein funktionsfähiges Beispielprogramm zusammengestellt. (siehe Bild) Mit 5 Progammen à 20 Datensätze zum ausprobieren und testen.
    Step 7 Version 5.5 WinCC 2008 SP2.
    Leider habe ich noch keine Zeit für eine Doku gehabt.
    Werde sie in den nächsten Tagen, auch auf dieser Seite nachreichen.

    Vorgehensweise zum Testen:

    In dem Programm ist ein Verzeichnis CPU030111, Simulation öffnen und diese Bausteine in die Simulation laden.
    Oder bei Simualtion öffnen, letzte Simulation starten.

    Mit "Bild 1" WinCC öffnen, danach mit dem Button "Runtime start" Projekt aktivieren.

    Nun müsste, wenn die Simulation auf Run steht, der Datenbankeditor funktionsfähig sein.

    Die Step7 Programme, FB51, können mit dem im Onlinesatus beobachtet werden.

    Ich hoffe du kommst mit diesem Programm klar. Hier kannst du die komplette Aufbau und Funktionsweise des Programms nachvollziehen.

    Der Datensatz kann von der Datenbank auf den Prozess geladen und auch umgekehrt zurückkopiert werden auf einen beliebigen Datensatz.

    Mit einem zusätzlichen Index könntest du ein Programm Satzweise abarbeiten.

    Das Programm kann auch an dritte weitergeben werden, einzige Bedingung dabei ist, dass ich als Autor genannt werde.

    Viel Spaß beim Testen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Waldi
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
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  10. Folgender Benutzer sagt Danke zu Waldi1954 für den nützlichen Beitrag:

    zloyduh (04.01.2011)

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