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Thema: Ablaufsteuerung mit wiederkehrenden Ablauffolgen

  1. #1
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    Hallo,

    ich hoffe ihr könnt mir helfen. Es geht um eine Stempelanlage mit einem Einleger, der sich dreht und einen Einleger hoch und rutner fahren kann sowie einen Sauger besitzt. Dann einem Magazin mit Vereinzelungszylinder sowie einer Stempelvorrichtung, mit Stempel sowie Spannzylinder. Würde mein eine einfache Ablaufkette schreiben, wäre man sicherlich bei 20 Steps. Habt ihr eine Idee wie ich manche Schritte zusammenfassen könnte? z.B. Einleger runter -> Vakuum ein-> Einleger rauf. das wäre eine Abfolge, die sich 3 mal wiederholen würde bei der ganzen Prozedur.
    Ich hatte die Idee kleine Ablauffolgen in ein FB zu schreiben. Jedoch kommen sich der FB gegenseitig in die Quere, sobald man ihn mehrmals aufruft. Da der FB nicht mit einem Zyklus fertig werden kann.

    Gruß

    Alexito
    Zitieren Zitieren Ablaufsteuerung mit wiederkehrenden Ablauffolgen  

  2. #2
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    Also, ich kann Dir das Ganze so nicht beantworten. Ohne ein genaues "Pflichtenheft", in welchem der genaue Ablauf dargestellt, kann ich Dir nicht sagen, ob Du mehrere Vorgänge gleichzeitig in einem Schritt zusammenfassen kannst.

  3. #3
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    Ich sehe da im Moment auch noch den Vorteil nicht. Was hast Du gegen 20 Schritte. Das ist doch nicht das Problem.

  4. #4
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    Zitat Zitat von Alexito Beitrag anzeigen
    Jedoch kommen sich der FB gegenseitig in die Quere, sobald man ihn mehrmals aufruft. Da der FB nicht mit einem Zyklus fertig werden kann.
    Was meinst du damit?
    Programmtechnisch sprich Multiinstanzen, oder Funktionstechnisch sprich Zylinder fahren zusammen
    Gruß
    Paule
    ----------------------------------------------------------------------------
    > manchmal verliert man und manchmal gewinnen die anderen <

  5. #5
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    Schritte zusammenfassen kannst du doch ganz einfach, indem du Aktoren
    mit den gleichen Schritt ansteuerst. Menn es eine Merkerschrittkette ist, zb

    Code:
    U #Schritt_XY
    = #Einleger_ab
    
    U #Schritt_XY
    S #Vakuum
    hilft das bei dem Hausaufgaben?
    - - -
    Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.

  6. #6
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    oder für diese immer wiederkehrenden Abläufe eine eigene (zweite) Schrittkette.

  7. #7
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    Die Variante von Rudi ist sicher das Gesuchte, aber auch eine Sprungleiste würde funktionieren. In der Sprungleiste wird ja immer zu der Sprungmarke gesprungen, die der Schrittnummer entspricht. Nun müsste man zwar eine SPL mit 20 Schritten programmieren, aber man kann Schritt 3+4+5 mit der selben Sprungmarke wie Schritt 9+10+11 belegen und damit gleiche Teile auch im gleichen Code abarbeiten. Finde ich persönlich aber nicht so übersichtlich.
    Gruß
    Ralle

    ... there\'re 10 kinds of people ... those who understand binaries and those who don\'t …
    and the third kinds of people … those who love TIA-Portal

  8. #8
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    Hmm, aus Deiner Problemformulierung ist ein bischen schwer zu verstehen, was Du meinst.
    Ich greife mir mal das hier raus:
    Zitat Zitat von Alexito Beitrag anzeigen
    Würde mein eine einfache Ablaufkette schreiben, wäre man sicherlich bei 20 Steps. Habt ihr eine Idee wie ich manche Schritte zusammenfassen könnte? z.B. Einleger runter -> Vakuum ein-> Einleger rauf. das wäre eine Abfolge, die sich 3 mal wiederholen würde bei der ganzen Prozedur.
    Mach doch 2 Schrittketten (wie schon von Rudi vorgeschlagen), eine SK für den Teile-Transport und eine eigene SK für den Vorgang, der sich wiederholt. Quasi eine "äußere" und eine "innere" SK. Die erste SK startet die kurze zweite SK eben mehrmals. Die zweite SK braucht dann zum eigentlichen Ablauf noch Schritte zur Synchronisation mit der ersten SK: "Warte auf ein Teil" - Bearbeitungsschritte ... - "Übergebe Teil zurück" - springe zum ersten Schritt.

    Wenn das nicht die Idee ist, die Du gesucht hast - was meinst Du mit: "Jedoch kommen sich der FB gegenseitig in die Quere, sobald man ihn mehrmals aufruft. Da der FB nicht mit einem Zyklus fertig werden kann." ?

    Harald
    Geändert von PN/DP (16.01.2011 um 01:26 Uhr) Grund: (wie schon von Rudi vorgeschlagen)
    Es ist immer wieder überraschend, wie etwas plötzlich funktioniert, sobald man alles richtig macht.

    FAQ: Linkliste SIMATIC-Kommunikation über Ethernet

  9. #9
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    Hallo nochmal,

    erstmal danke für die zahlreichen Antworten. Die Idee mit der Merker-Schrittkette hatte ich schon verwirklicht. Jedoch hat sie mir nicht gefallen oder ich habe sie nicht weiter programmiert, da mir das nicht gefallen hat. Auf Grund der vielen Wiederholungen halt.
    Ich versuche nochmal den Prozess näher zu erläutern. Ein Drehteller auf dem ein Einleger mit Saugnapf installiert ist steht zwischen einem Magazin und einer Stempelvorrichtung. Das Magazin beinhaltet die Werkstücke, die am unterem Teil des Magazins durch einen Vereinzelungszylinder aus dem Magazin in eine Erkennungsstation geschoben werden. Durch diesen Schritt fällt von oben das nächste Werkstück herunter und wäre breit heraus geschoben zu werden. Dies ist auch der erste Schritt. Hierbei darf sich der Einleger nicht in der nähe befinden. Nun muss der Einleger über den Drehteller zum Magazin gedreht werden. Der Einleger muss runterfahren und über den Sauger und einer Erzeugung eines Vakuums das Werkstück aufnehmen und wieder hochfahren. Abhängig von dem Material(Erkennungsstation) wird der Einleger mit dem Werkstück am Sauger nun in eine andere Position gefahren. Entweder zur Rutsche(Ausschuss) oder zur Stempelvorrichtung. An der Stempelvorrichtung fährt ein Spannzylinder aus. Nun soll der Einleger wieder runterfahren und das Vakuum ausschalten, um das Werkstück auf den am Spannzylinder angebrachten Teller abzulegen. Der Spannzylinder fährt ein und der Einleger fährt wieder hoch und wartet. Dann wird der Stempelzylinder ausgefahren, der dann das Werkstück im Teller des Spannzylinders stempelt. Der Spannzylinder wird ausgefahren und der Einleger kann wieder runter gefahren werden. Vakuum wird eingeschaltet um das Werkstück am Sauger zu fixieren. Danach fährt er zusammen mit dem Werkstück wieder hoch und der Einleger wird durch den Drehteller wieder in Position Rutsche gebracht und hier wird der Einleger wieder runter gefahren und das Vakuum ausgeschaltet, damit das Werkstück herunterfällt auf die Rutsche.


    So das ist grob der Prozess. Wie man unschwer erkennen kann kommt die Abfolge: Einleger runter -> Vakuum ein/aus -> Einleger hoch
    mehrmals vor.

    Ich habe es so gemacht, dass ich ein FB für den Einleger geschrieben habe. Er beinhaltet die oben genannten drei Schritte. Jedoch kann man von außen vorgeben, ob das Vakuum ein- oder ausgeschaltet werden soll.(Werkstück ablegen oder aufnehmen)
    Desweiteren habe ich einen FB für den Drehteller geschrieben. Auch hier ist von außen vorgebbar, welche Postion sowie Richtung er fahren soll. (rechts, links, Rutsche, Stempel, Stapel)
    Desweiteren für den Vereinzelungszylinder.

    So nun habe ich wieder einen Merkerablauf geschrieben um so die Funktionen wiederholt jedoch nur vereinzelt aufzurufen. Ich komme jetzt ungefähr auf 7 Schritte.

    Der jetztige Merkerablauf hat nun viel weniger Schritte. Meint ihr das ist eine gute Lösung?? Anstelle der ggf 20 Schritte und wiederholtem Code?

  10. #10
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    Es führen immer viele Wege nach Rom.
    Ich persönlich komme ehemals aus der Instandhaltung und versuche jetzt so zu programmieren das es nicht für andere unübersichtlich wird (oder man selbst nach Jahren sich nicht mehr zurechtfindet).
    Für meine Begriffe sind da Schrittketten die übersichtlichste Lösung.

    Könntest ja mal deine Lösung reinstellen damit jeder meckern kann

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