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Thema: Verbindung CPU 224 zu PG (Laptop) Teil 4 grins

  1. #1
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    Hallo Mitstreber und Jungens

    Verbindung steht. Motivation =0
    Zur Geschichte
    Wie schon beschrieben sollte ich "nur" eine Fremdmaschine konfigurieren und etwas tunen. Dachte so bei mich "Kein Problem"
    Heute weiß ich "never touch a running System"
    Die ersten Probleme sind schon beschrieben.

    Heute neuen Mut neue Software neues Kabel neuer Laptop "vom Kumpel" Danke Martin.

    Frohen Mutes dabei Laptop hochgefahren Software gestartet Verbindung hergestellt Und????

    Jawoll schon drin. Ich habe es auch nicht geglaubt war so..
    Der Fehler lag eindeutig daran das die CPU mit 187,5 Kb konfiguriert war und ich mit meinem "älteren" Kabel nicht draufgekommen bin.

    Habe dann erst einmal AG-Sicherung gezogen alles was drinne war.

    Dann habe ich während der produktion doch meinen ganzen Mut zusammengenommen und leichte Änderungen vorgenommen...

    Klappte recht ansehlich..

    Nur einmal beim Übertragen habe ich den Haken nicht aus dem Kästelchen für Datenbaustein genommen. Und nu????

    Es ging absolut nichts mehr Warum nur ????

    Hatte naklar dem BL keine Stillstandszeiten versprochen..

    Nun war sie da die Stillstandszeit und mein Problem.

    Mit der Herstellerfirma Kontakt aufgenommen. Fa Sander sehr sehr hilfsbereit.

    Letztendlich nach weiteren 4 Std läuft das Ding wieder.

    Nun kann ich daran gehen und die Änderungen durchführen.

    Ihr habt Verständnis für meine derzeiteigen Berührungsängste....


    Fazit.:
    Durch mein altes Kabel kam ich nicht auf die CPU
    Könnte öfter ein Problem werden.

    Danke euch allen
    Lieben Gruß an Dietmar.

    sonnige Grüße
    Wilhelm
    Zitieren Zitieren Verbindung CPU 224 zu PG (Laptop) Teil 4 grins  

  2. #2
    Anonymous Gast

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    deswegen, haben wir bei uns in der firma ausgemacht die 200 nicht mehr anzuschaffen, auch ich find die dinger blöd, mindestens ne 312 vom kostenfaktor gibt es sich auch nicht viel.

    beileid und schönes we

  3. #3
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    Hallo Gast

    was ist das für ein Grund die "Dinger" S7 200 nicht mehr zu kaufen nur weil man keine Ahnung hat.

    Es gibt relativ viele Leute die immer sehr schlecht von einer 200er sprechen und meinen nur in einer 300er oder 400er kann ein super schlaues Programm stecken.

    Gerade die Leute die behaupten eine 200er kann nichts "OUTEN" sich selbst als absolute Anfänger.

    Jemand der Ahnung hat wurde das nie behaupten denn er weiß das man mit einer 200er einige Ding machen kann wo man bei 300/400 sch besondere FM-Baugruppen braucht.

    netten Gruß

  4. #4
    Anonymous Gast

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    hey nörgler, wenn das deine meinung ist bitte, mich stört an diesem 200er mist auf jeden fall:
    blödes speicherkonzept ( hochleistungskondensator bzw. eine pufferbatterie, die nur 200 tage halten soll, die programmübtertragung nur möglich bei cpu-stopp, nur ein vorhandener datenbaustein,kein geeignetes simulationsprogramm wie z.b. plcsim usw.)
    dies sind für mich auf jeden fall schon entsprechend schwerwiegende punkte wo ich ne 300er in jedem fall bevorzugen würde.

  5. #5
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    Hallo Nörgler,
    ich vergleiche die 200er immer mit Servicelab, eine eierlegende Wollmilchsau, oder wie ein Unimog, kann alles nur nichts richtig, man merkt das die 200er ein Zukauf von Siemens ist, warum da S7 mit dran steht entzieht sich meinem Wissen, weltweit erfreut sich die 200er zwar großen Zulauf, deshalb muß man Sie noch nicht mögen, ich schließe mich den anderen an, soooo toooolllllll ist die 200er nicht.
    mfg

    dietmar

    Nichts ist so beständig wie ein Provisorium.

  6. #6
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    Ich stimme Nörgler zu. Es gibt einige Dinge, die man bei der S7-200 einfach schon drin hat, z.B. schnelle Zähler, PWM-Ausgänge.
    Zitat Zitat von gast
    ...mich stört an diesem 200er mist auf jeden fall:
    blödes speicherkonzept ( hochleistungskondensator bzw. eine pufferbatterie, die nur 200 tage halten soll, die programmübtertragung nur möglich bei cpu-stopp, nur ein vorhandener datenbaustein,kein geeignetes simulationsprogramm wie z.b. plcsim usw.)
    dies sind für mich auf jeden fall schon entsprechend schwerwiegende punkte wo ich ne 300er in jedem fall bevorzugen würde.
    Hierzu einige Bemerkungen:
    1. Der vollständige Austausch des Programms geht auch bei der 300 nur im Stop. Einzelne Teile des Programms lassen sich bei der 200 auch ändern, wenn man (vor Beginn der Änderung) den Punkt "Programm in RUN bearbeiten" wählt.
    2. Datenbausteine waren bei ihrer Einführung bei der S5 sicherlich nur eine "Krücke" um die Beschränkung der verwedeten Mikroprozessoren zu überwinden. Entsprechend gab es dann auch Programme, die logisch zusammengehörige Daten wegen der Längenbschränkung auf mehrere DBs verteilen mußten.
    Auch der Umgang von Step7 mit DBs ist alles andere als kofortabel oder logisch konsistent:
    Einerseits werden die Anweisungen:
    L DB4.DBW6
    T DB2.DBW12
    zu Maschinencode:
    AUF DB4
    L DBW6
    AUF DB2
    T DBW12
    umgesetzt.
    Andererseits darf man nicht
    L DB3.DBW[MD0]
    schreiben.

  7. #7
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    Hi an alle

    und Danke an Zottel der schon das geschrieben hat was ich jetzt geschrieben hätte.

    Ich habe auch nicht geschrieben das ich die 200er super toll finde und Sie nur noch einsetze.
    Aber ich würde auch nicht auf die Idee kommen eine 200er mit einer 300er zu vergleichen.
    Dann kann ich auch Äpfel mit Birnen vergleichen oder eine Logo mit einer 400er.
    Wer diesen vergleich anstellt hat schon etwas nicht richtig verstanden.

    Wenn der Kunde keine Vorgaben oder wünsche hat dann------->>>>>

    stehen erstmal die Kosten im Vordergrund und "Was will ich eigentlich machen" was für eine Anwendung habe ich eigentlich!!!!!!!

    Nur einmal ein kleines Beispiel

    Wir haben eine Anlage gebaut 17 Frequenzumrichtern Siemens MM420.

    Jetzt kann man sich fragen wie bekomme ich meinen Sollwert bzw. Analogwert zu den Umrichter !!!!!

    Unsere Spezialisten hier die das ganze nicht selber bezahlen müssen
    nehmen jetzt ein paar Analogkarten oder ein paar DP Anschaltungen.


    17 x MICROMASTER 4 PROFIBUSBAUGRUPPE = 1200 Euro
    17 x Profibusstecker = 561 Euro
    macht schonmal 1761 Euro

    oder

    5 x SIMATIC S7-300, ANALOGAUSGABE SM 332 = 2295 Euro
    5 x Frontstecker 20-polig = 103,50
    macht schonmal 2398,50 Euro

    ich nehme

    1 x SIMATIC S7-200, CPU 222 KOMPAKTGERAET = 209 Euro
    1 x SIMATIC S7-200, PROFIBUS DP SLAVE MODUL = 221 Euro
    macht 430 Euro

    Und warum kann ich das machen ??? Weil ich die Umrichter über USS ansteuer.
    Aber über solche Dinge macht man sich erst gedanken wenn man sein Geld selber verdienen muß.

    netten Gruß

  8. #8
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    Und über MPI geht das mit USS auch und kostet noch weniger.

    Aber hier nochmal ein paar Antworten auf unseren Gast.

    blödes speicherkonzept ( hochleistungskondensator bzw. eine pufferbatterie, die nur 200 tage halten soll
    man kann auch auf das EEPROM schreiben das hält dann für immer.

    die programmübtertragung nur möglich bei cpu-stopp
    Dank Zottel wissen wir das geht auch anderes.

    nur ein vorhandener datenbaustein
    In der neuen Version 4.0 sieht das auch schon anders aus.

    kein geeignetes simulationsprogramm wie z.b. plcsim usw.)
    Das stimmt das finde ich auch nicht toll.

    dies sind für mich auf jeden fall schon entsprechend schwerwiegende punkte wo ich ne 300er in jedem fall bevorzugen würde
    Eine 300/400 nehme ich auch lieber geht aber wegen Kosten nicht immer.

    netten Gruß

  9. #9
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    Hallo,
    ok,ok, bei deiner Beispielrechnung fehlt aber wenn einer die S7-200 nicht kennt und sich neu reinarbeiten muß, das wird dann teurer als teure Hardware zu benutzen, und die Toolbox für USS ist auch nicht umsonst.

    Zur Ausstattung der S7-200: was sich leider nicht beheben läßt ist: Profibus nur Slave, AS-I zwar Master aber nur alte AS-I Norm mit 31 Adressen (oder hat sich da schon was getan )

    Und bei keinem System habe ich es hier im Forum erlebt das solche Aussagen kommen wie: ich hasse die S7-200, oder kann ich mich nicht mit anfreunden.......und das nicht vereinzelt, und auch von Leuten die nicht PLÖD auf der Stirn stehen haben.

    Ich selbst finde das System nicht übel, aber man muß etliches an Zeit opfern.
    mfg

    dietmar

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  10. #10
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    Hi

    also wer eine 300/400er mit Step7 im Griff hat der hat überhaupt keine Probleme mit einer 200er klar zu kommen.

    Ich mache zB. bei der 200er nur KOP weil ich keine Lust auf den AWL Code bei der 200er habe.
    Aber wer nur in AWL programmiert wir auch nach ein paar Stunden üben damit klar kommen.

    Die Tool Box für USS braucht man nicht. Es gibt sogar ein Beispiel von Siemens ohne die Tool Box.
    Und wenn man Sie haben will die Tool Box für 99 Euro auch nicht die Welt.

    Profibus nur Slave das stimmt aber will ja auch keine 200er als Master haben.
    ASI keine Ahnung ob sich da etwas getan hat habe die 200er bis jetzt dafür nicht gebraucht. Mache so gut wie nichts in ASI keine Kunden dafür.

    Nicht das man mich falsch versteht ich arbeite auch lieber mit Step7 aber ich muß ehrlich sagen wenn man erstmal weiss was diese kleine scheiss 200er drauf hat da verschlägt es mir doch etwas die Sprache und das alles für kleines Geld.

    Diesen ganzen Mist mach ich ja auch nicht ohne Grund.
    Leider muß man sich immer etwas einfallen lassen um bei diesen schlechten Preis noch am Markt zu existieren.

    Eigentlich wünsche ich mir 10 Millionen Menschen ohne Arbeit dann wären wir schon im Tal. Im Augenblick sind wir noch bei der Abfahrt ins Tal.

    gruß

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