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Thema: Taktzyklus für schnelle Anwendung

  1. #11
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    Zitat Zitat von sirbarny Beitrag anzeigen
    Die Kästen stehen auf einem Transporteur mit einer Scharnierbandkette der mit einer bestimmten Drehzahl läuft.
    Durch eine Lichtschranke wird sichergestellt, dass 4-5 Kästen anstehen (Staudruck) bevor der Eintakter (Ventil) öffnet.
    Dann wird die erste Kiste in die Spirale geschoben und die nächste gestoppt. Beim nächsten Signal von der Spirale, wenn ausreichend Kästen vorhanden, wiederholt sich das ganze.
    Ich habe es so programmiert, dass der Auf-Zu-Takt in jedem Fall ausgeführt und abgeschlossen wird, auch wenn die Freigabe durch die Lichtschranke voher weg ist.
    Ich möchte nur sicher gehen, dass mein Takt stimmt, und immer gleich kommt. Wie oben bereits erwähnt war es mit der 315-2DP nicht möglich alle Takte zu bewältigen. (Zykluszeit 80ms)
    Du kannst dann natürlich mit dem OB35 arbeiten, aber du mußt auch direkt aus dem OB35 heraus auf die Peripheriausgänge und -eingänge zugreifen, nicht über das Prozeßabbild, das ja nur am Zyklusende bzw. Zyklusanfang ein- und ausgelesen wird. Dann bekommst du trotz OB35 nur alle 80 ms eine Signaländerung mit bzw. gibst nur alle 80ms eine evtl. Signaländerung für deinen Ausgang heraus. Das wäre sicher zu langsam.
    Gruß
    Ralle

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  2. #12
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    PS: Ehrlich 80ms, die SPS hätte ich schon längst durch eine schnellere ersetzt, damit handelt man sich doch nur Probleme ein, schon gar, wenn auch andere Teile der Anlage möglichst flott sein sollen. Und 80ms deuten auf eine ganze Menge Programm oder auf sehr ungünstig geschriebenen Code hin. Habt ihr schon die Neueste 315, die ist doch inzwischen ganz schon fix.
    Gruß
    Ralle

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  3. #13
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    Die CPU hatt ich schon getauscht. Inzwischen ist eine 315-2 PNDP im Einsatz. Soweit mir bekannt ist ist dies eine 317-CPU mit weniger Arbeitsspeicher. (Zykluszeit 10-20 ms.)
    Mit wa kann man die Eingänge und Ausgänge zeitlich aufzeichnen und analysieren?

  4. #14
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    Zitat Zitat von sirbarny Beitrag anzeigen
    ...Mit wa kann man die Eingänge und Ausgänge zeitlich aufzeichnen und analysieren?
    Wie wäre es mit nem Oszilloskop? Hiermit kannst Du auf jeden Fall das Echtzeitverhalten genau sehen. Es gibt natürlich auch gewisse Analyseprogramme. Denke aber das bei so schnellen Anwendungen das Oszi besser ist.
    Grüße
    Michael

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  5. #15
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    80 ms Zykluszeit zu 900 ms Anlagentakt stehen in einem ungünstigen Verhältnis. Evtl. solltest du dein Programm auf mehrere CPUs aufteilen.

    Gruß
    Dieter

  6. #16
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    Wie oft kommt denn eine zu schnelle oder zu langsame Kiste vor?

    Um äußere Einflüsse auszuschließen wäre auch mal die Aufnahme des Prozesses mit einer schnellen Kamera zu überlegen.
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  7. #17
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    @Blockmove
    Ich habe ie CPU schon getauscht, jetzt nur noch 10- max 20 ms Zyklus.

    @Mäuseklavier
    Das ist unterschiedlich, mal läuft es eine halbe Stunde ohne Mängel, dann zerdepperts 3 Kästen in 5 Minuten. Auf jeden Fall wird dem Operator nicht langweilig

  8. #18
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    Der Vollständigkeit halber.

    Wir haben nun im Einlauf zusätzlich einen zweispurigen Transporteur montiert, der die federnde Rückwärtsbewegung der Kästen abfängt, und so für mehr Grip sorgt.

    Zur besseren Vorstellung habe ich noch 2 Bilder angehängt.
    http://www.sirbarny.de/1.jpg
    http://www.sirbarny.de/2.jpg

  9. #19
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    Auch der Vollständigkeit halber, was wird da mit den Kisten gemacht?

    Werden diese gewaschen, gehe ich da richtig in der Annahme?

    Wenn ich richtig rechne sind das ja 4000 mal 20 Flaschen pro
    Träger, dann sind das ja 80000 Flaschen pro Stunde.
    Da bist aber schon im sehr hohen Leistungsbereich.

    Ist eine einwandfreie Funktion der Lichtschranke (Wasser ...)
    gewährleistet?
    Welche Pneumatik macht das lange Zeit, das schnelle Takten?
    Wie lange sind die Luftschläuche vom Ventil zum Zylinder?
    Ist die Mechanik für lange Zeit auch leichtgängig?

    Läuft der Transporteur kontinuierlich, oder startet er jedesmal?

    Ist der Tranporteur naß (Bandschmierung) oder Wasser
    von der Reinigungsanlage?

    Wie kontinuierlich ist der Staudruck, gibt es eventuell
    Schläge von hinten die sich über die angestauten Kisten
    bis zur ersten übertragen?
    Ist eventuell ein Kistenwender unmittelbar vorher?

    Ich denke dass die mechanischen und sonstigen
    Umgebungsvoraussetzungen da erst mal wichtiger
    sind als die Programmtechnischen.

    Gruß
    Bernhard

  10. #20
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    Viele Fragen:

    Die Kästen werden gewaschen. Es handelt sich um eine 60000er Anlage, aber zum Kompensieren von Störungen müsssen wir schneller sein.
    Der Spiralwascher ist kein Produkt von uns, wir mussten ihn nur integrieren und auch steuern. (Kundenwunsch).
    Lichtschranke funzt. Der Hersteller vom Spiralwascher sagte, sie hätten diese Pneumatik-Komponente immer im Einsatz.
    Der Transporteurläuft kontinuierlich und ist naß Wasser, Lauge.
    Ein Kistenwender ist nicht davor. Durch die Lichtschranke wird gewährleistet dass mindestens 4 Kisten schieben.
    Wie schon erwähnt haben wir einen zweibahnigen Transporteur nachgerüstet (jetzt 3 Ketten) und nun funzt es auch.
    Das war mir ganz recht, weil ich im Moment für programmtechnische Spielereien keine Zeit habe.
    (Neue Projekte, viel unterwegs)

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