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Thema: Welcher Lehrgang ist nun der richtige?

  1. #11
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    Wie ich es verstanden habe, bedeutet der Serv Kurs, von fertigen Programmen Inhalte verstehen, Fehler finden, kleine Programmänderungen.
    (Den Kurs hab ich besucht und er war sehr gut und für mich Optimal für die Instandhaltung und Laufzeitoptimierung, was von mir in der Firma gefordert wird.)


    Der Pro Kurs bedeutet soweit ich es weiß, komplett Selbstständig von 0 an ein Programm zu schreiben, die nötige Hardware raussuchen usw.

    Ist mMn höher und mit mehr Fachwissen zu deuten, als der Serv Kurs.
    Das heißt aber nicht, das man nicht mit dem Serv Kurs auch mit Jahrelanger Erfahrung keine Programme schreiben kann.


    Als kleiner Schnupperkurs und zum ermitteln der eigenen Vorkenntnisse, einfach mal die Eingangstests bei Siemens für die verschiedenen Kurse machen. Daran kann man Erahnen, welcher Kurs für was und wen ist.

  2. #12
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    Ich habe seinerzeit die SERV-Kurse besucht und kann Dir sagen, dass auch da Programmierung, HW-Konfig etc. erklärt wird. Man kann auch nach den SERV-Kursen selbstständig programmieren.
    Gruß
    Michael

  3. #13
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    Also bei mir war das so, dass ich den Kurs bei Inbit in PB gemacht habe und die Prüfung von Siemens abgenommen wurde. Theorie und Praxis jeweils 100 mögliche Punkte, die die weniger als 50 ereicht haben, waren durchgefallen. Gab es auch!
    ***************************************

    Sonnige Grüße online


    Wegen hübschen Frauen kaufen wir Bier, wegen häßlichen Frauen trinken wir Bier...

  4. #14
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    Also eine Kurs besuchen ist gut um die Grundlagen zu erlernen.
    Z.B Analogwert Verarbeitung.Ohne die braucht man keine SPS programmieren.
    Wenn es aber ins Selbstständige Programmieren geht. da hilt nur Programmieren und IB nehmen.
    Hier im Forum sind Gute Programmiere und die haben auch noch genug Fragen, also man soll sich nicht der Illusion hingeben das ein Kurs reicht um Erfahrener Programmiere zu werden.
    Die Erfahrung sammelt man nur wenn man genügend Projekte macht.
    "Die Gewohnheit ist ein Seil. Wir weben jeden Tag einen Faden, und schließlich können wir es nicht mehr zerreißen"
    Thomas Mann

  5. Folgender Benutzer sagt Danke zu Sitop für den nützlichen Beitrag:

    Matze001 (26.03.2011)

  6. #15
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    Hi,

    ich habe nach einem Jahr als SPS-Programmierer (vorher nur Studium mit Grundlagen) den Programmieren-2 Kurs (5Tage) bei Siemens gemacht.

    Der war dann schon recht langweilig. Die letzen 1,5 Tage waren dann noch interessant mit indirektem Adressieren.

    Nach dem Programmieren-2 Kurs kann man noch nen Kurs machen, der dann mit einer Prüfung endet.

    Nach jedem Siemens Kurs bekommt man ein Zertifikat über die Teilnahme.
    Des Weiteren bekommt man die Kursunterlagen als gebundenes Band, welches sehr gut den Kurs abbildet.

    Ich war damals in Stuttgart.

    Den WinCC flex Kurs habe ich auch gemacht.
    Das war pillepalle... nur geeignet für Leute die noch nie was damit gemacht haben!


    Gruß Mike

  7. #16
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    Zitat Zitat von M-Ott Beitrag anzeigen
    Meine Meinung: Der Schein ist evtl. das Papier nicht wert, auf dem er gedruckt ist.
    Also ich hab die Prüfung zum SPS-Techniker auch abgelegt.
    Ich finde schon das das Papier etwas wert ist, allerdings bin ich auch noch nicht in der Lage einen größere Anlage zu programieren. Das wird allerdings auch von dem SPS-Techniker auch nicht verlangt.

    Das hier an der Prüfung jeder irgendwie durch kommt, weil es geldmacherrei ist mag ich bezweifeln. Bei uns gabs keine hilfe oder "ich drück mal ein Auge zu".

    Markus

  8. #17
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    Wenn es um Siemens geht, empfehle ich - je nachdem - den SERV oder PRO 1 und 2 und anschließend den PRSERV. Ist zwar auch teuer, aber die Inhalte des PRSERV gehen schon über den SPS-Techniker hinaus.[/QUOTE]
    Hallo zusammen,
    danke für die Typs.Habe die Teste StServ1,2,3 und StPro1 bestanden.
    Wiederum allein dem vor kurzem abgeschlossenem Fernkurs zu verdanken.Ich denke es ist richtig so man muss ne Erfahrung beim learning by doing machen.Aber wer lässt mich ohne Erfahrung die Maschinen programmieren.Ein geschlossener Kreis...

  9. #18
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    Moin,
    ein nettes Thema.
    Ich habe bei der BFE in Oldenburg meinen SPS Techniker absolviert.

    Das Papier ist das Geld nicht wert! Auch wenn das Arbeitsamt es bezahlt.

    170Stunden mit 2 Unterrichtstagen in der Woche halte ich für sehr gewagt.
    Die Prüfung ist eher ein Witz.

    Dummerweise habe ich einige Jahre vorher meinen Datentechniker in Abendschulform mit 3 Tagen die Woche( Di und DO Abend und Sa Vormittag) in 4 Jahren gebacken.

    Beruflich hatte ich schon über 15 Jahre mit getarnten SPSn zu tun.

    Der Lehrgang kam mir wie ein Rückschritt vor, S7 = Steinzeit!
    Sorry, bin halt ein Assembler Kind vom 8051...

    Mein Tipp, unverbindlich einen Schnupperkurs machen, bzw sich Vorort ein Bild machen.

    Du willst nur Programmieren? Dann besorge Dir die Bücher von Dieter Zastrow und arbeite Sie durch. Eine Herausforderung ist es zB die Aufgaben unter TrySim umzusetzen

    Du möchtest die Hardware beherschen? Dann geh zu den Herstellern. Finger weg von Zweit oder Drittanbietern. Die wollen nur Kohle machen.
    Ach ja, Hardware, besorge Dir genug Tönmittel gegen die grauen Haare....

    Gruß vom grauhaarigen Andi

  10. #19
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    Zitat Zitat von Corvax Beitrag anzeigen
    SPS ist Learning by Doing. Es gibt nicht DEN KURS, wonach man alles beherrscht, dazu ist das Feld einfach zu Umfangreich.

    Ich selber bin auch Anfänger und merke das die Kurse alleine nicht so viel bringen (allerdings ohne Kurse wäre ich total aufgeschmissen gewesen). Man muss sich selber mit den Steuerungen auseinandersetzen und alles nach und nach versuchen, nur so lernt man.
    Wie in den Atomkraftwerken?

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