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Thema: DCF77 - Funkuhrempfang per Digitaleingang

  1. #1
    Anonymous Gast

    Standard


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    Hallo Kollegen,

    ich spiele mit dem Gedanken, ein Funkuhrmodul mit
    digitalem Ausgang an eine SPS S7-300 anzuschliesen,
    um das Zeitsignal zu dekodieren.

    Zwar gibt es fertige Module, die haben aber, so
    wie ich das sehe, meist eine Serielle Schnittstelle,
    so dass ich auf SPS - Seite noch einen CP brauche,
    außerdem sind die Dinger recht teuer.
    Die Uhrenmodule mit digitalem Pulsausgang sind
    jedoch recht günstig.

    Hat jemand schonmal einen FC / FB für die Impulsauswertung
    gemacht und hat Tips für mich ?

    MFG,

    Andreas.
    Zitieren Zitieren Gelöst: DCF77 - Funkuhrempfang per Digitaleingang  

  2. "CPU: 315-2DP

    Schnittstelles: RS232

    Drucker: EPSON LQ 300 II"


  3. #2
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    Erhielt 311 Danke für 266 Beiträge

    Standard

    mfg

    dietmar

    Nichts ist so beständig wie ein Provisorium.

  4. #3
    Anonymous Gast

    Standard

    Danke!
    Zitieren Zitieren Danke!  

  5. #4
    Anonymous Gast

    Standard

    Hallo,
    hat denn schon jemand das DCF77-Funkmodul (64113 von Conrad mit dem Baustein von SIPLUS zum laufen bekommen??
    Ich selbst habe es verzeifelt getestet ab ohne Erfolg.

    Scheinbar stellt die DCF77von Siemens andere Ausgänge zur Verfügung.

    Kann jemand H E L F E N????

  6. #5
    Anonymous Gast

    Standard

    Der Sekundentakteingang kommt genau 150 ms verzögert nach dem
    Dateneingang, welches der Signalausgang des Moduls ist.

    Du kannst nen einfachen Speichernden Timer nehmen, um das Signal des Moduls in die zwei Signale "Takt" und "Daten" "aufzusplitten.

    Wenn dann der verzögerte, gespeicherte Takt kommt (jede Sekunde), dann "guckt" der Baustein, ob das "Daten" - Signal (also direktes Signal vom Modul) noch ansteht. Wenn nicht = t < 150ms, Data = 0.
    Wenn doch, t > 150 ms, Data = 1.

  7. #6
    Anonymous Gast

    Standard

    Der Sekundentakteingang kommt genau 150 ms verzögert nach dem
    Dateneingang, welches der Signalausgang des Moduls ist.

    Du kannst nen einfachen Speichernden Timer nehmen, um das Signal des Moduls in die zwei Signale "Takt" und "Daten" "aufzusplitten.

    Wenn dann der verzögerte, gespeicherte Takt kommt (jede Sekunde), dann "guckt" der Baustein, ob das "Daten" - Signal (also direktes Signal vom Modul) noch ansteht. Wenn nicht = t < 150ms, Data = 0.
    Wenn doch, t > 150 ms, Data = 1.

  8. #7
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    Standard

    Zitat Zitat von Anonymous
    Hallo,
    hat denn schon jemand das DCF77-Funkmodul (64113 von Conrad mit dem Baustein von SIPLUS zum laufen bekommen??
    Ich selbst habe es verzeifelt getestet ab ohne Erfolg.

    Scheinbar stellt die DCF77von Siemens andere Ausgänge zur Verfügung.

    Kann jemand H E L F E N????
    Gibt es da eine Doku über das Protokoll des Senders? Die PDF´s im I-Net sind ja nichts wert, diesbezüglich.

    pt

    PS: Hat schon mal jemand auf den Link "DCF" im Katalog geklickt? Sehr interessant
    Gegen Schwachsinn, Schwachköpfe und armselige Trittbrettfahrer kann man nicht argumentieren.

    Gott sieht alles, auch Signaturen in Geheimschrift,,... aber er petzt nicht.

  9. #8
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    Hallo,
    danke für die Hilfe, ich werde es heute Abend mal testen!
    Muß der Timer unbedingt speichernd sein?? ...reicht nicht eine einfache Einschaltverzögerung (S_EVERZ)?

    ----
    Der Schaltplan vom DCF-Modul liegt unter der Produktbeschreibung bei Conrad. Die Impulse entsprechen dem Standard.

  10. #9
    Anonymous Gast

    Standard

    Wenn es einfache Einschaltverzögerung wäre,
    dann wäre ja der "Takt" immer schon wieder 0, wenn das "Data" nur 100 ms dauert, der "Takt" muss aber für JEDE SEKUNDE 150ms nach positiver Flanke von Data anstehen.

    Wenn ich heut abend Zeit habe, zeichne ich auf, wie ichs meine.

    P.S.: Data 100 ms = 0
    Data 200 ms = 1

  11. #10
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    Danke an A L L E!
    Das Programm funktioniert!

    :P

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