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Thema: Änderungskontrolle

  1. #11
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    Selbst wenn die Anlagen nicht vernetzt sind ist das System gut. Weil man sieht Wer, Wann Was geändert hat. Es ist sehr einfach zu bedienen und es ist wirklich viel seitig.

    Wir nutzen das System bei uns im Betrieb schon seit der Beta Version hab ich mir sagen lassen. Und das vorgänger Produkt nutzten wir damals auch.

  2. #12
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    Zitat Zitat von Trunschka Beitrag anzeigen
    Für gewöhnlich ist es nämlich der Fall das der Kunde nix gemacht hat, es aber trotzdem zu einem Schaden gekommen ist, welcher Aufgrund von Software Verriegelungen hätte nicht passieren können.
    Das Programm in der CPU Entspricht natürlich dem Original Programm.
    Wenn ich es richtig verstehe, werden die Änderungen wieder zurück gebaut.

    Zitat Zitat von Trunschka Beitrag anzeigen
    Was wir bräuchten wäre eine Aufzeichnung in der CPU.
    Was wurde an welchem Baustein wann geändert.
    Egal, was du in CPU machst, das kann alles wieder zurück gemacht werden.

    Da sollte ein Weg mit dem Kunden gefunden werden.
    Bei unseren Kunden ist es meist so, dass die wegen Änderungen/Problemen nachfragen und dann die gemachte Version wieder uns zuschickt.
    Wenn dann jemand Zeit hat schaut er nach, welche Auswirkung diese Änderungen haben.

    Versionsverwaltung machen wir mit SVN und das geht ebenfalls und die Kosten sind überschaubar


    bike

  3. #13
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    1. Wenn man eine Änderung per Programm abfragen kann (stand ja hier schon irgendwo) dann könnte man mit dem passenden Baustein einen Eintrag im Meldepuffer der CPU ablegen. Muß ja kein Text sein, reicht ja auch eine Herstellerspezifische codierung . Diesen Baustein in SCL schreiben und nur die Quelle mit übergeben. Man kann es zwar nachverfolgen, ist aber viel arbeit.
    2. Ich habe in meinem Projekt immer 2 Programmordner. Einem in dem ich arbeite... in dem anderen kommt immer ein Online AG Abzug wenn ich die Anlage verlasse. Mit diesem könnte man dann einen Vergleich durchführen.
    3. Da wir auch mal kleinere Anlagen bauen in dem es sich nicht "rechnet/lohnt" (da gehen die meinungen der Kaufleute und Techniker weit auseinander) Panels mit Meldespeicher einzubauen (>= TP277) setzen wir das TP177 ohne Meldespeicher ein. Habe jetzt einen Ringspeicher mit 540 Meldungen in der CPU. Dort wird bei jeder Störung in einem DI Datum/Zeit abgelegt und im nächsten Wort eine Zahl die der Störmeldung entspricht. Der Counter wählt dann den nächsten DB Speicherplatz an. So kann ich auch nach einem defekt nachverfolgen was passiert ist. Über das TP177 geht es nicht, da nach Hauptschalter Ein/AUS/EIN die Störmeldungen weg sind.
    4. In Zukunft werden alle größeren Anlagen mit einem PC ausgerüstet. Dieser PC (Intel Atom DualCore, Lüfterlos 75W mit XP, ca. 200€) liegt dann irgendwo ohne Maus und Tastatatur. Entweder habe ich einen Internetzugang vor Ort, oder die Einwahl erfolgt über UMTS. Zugriff über VNC/Teamviewer usw.. Auf dem PC läuft eine WinCC Runtime und/oder ein Datenlogger. Der PC startet nach Netzausfall automatisch bzw. bei AUS wird er einmal am Tag neu gestartet.
    Zitieren Zitieren Meine Ansätze dazu...  

  4. #14
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    Also wenn die Leute an der Maschine am Programm rumfummeln und so schlau sind das wieder rückändern.. dann werden die wohl auch einen Weg finden die Versionsverwaltung zu umgehen?

    Ich finde das mit dem Schreibschutz noch am besten, der Kunde bekommt das PW erst wenn die Garantie abgelaufen ist. Danch ist es ja egal was er da reinprogrammiert.

    Wenn du mit loggen willst, was an der CPU passiert ist, brauchst du irgend eine Applikation auf einem PC. (Auch diese ist schnell abgeschaltet).

    Warum will denn der Kunde das Programm haben? Als Backup könnte man ihm ja eine MMC spendieren. ("Wir brauchen etwas wenn die CPU mal das Programm verliert").

    Ich frage mich jedoch warum man (als Kunde) etwas im Programm ändert, dabei einen Crash fährt, und als reaktion das alte Programm läd und den Hersteller anruft..

  5. #15
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    SCL Baustein ohne Quelle führt mit Sicherheit zu Diskusionen mit dem Kunden.
    Mit version dog auf dem Maschinen PC kann zumindest Wann, Was festgehalten werden. Das dann das Wer fehlt sehe ich nicht als tragisch an. Das ist dann Sache des Kunden

  6. #16
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    Zitat Zitat von AndreK Beitrag anzeigen
    4. In Zukunft werden alle größeren Anlagen mit einem PC ausgerüstet. Dieser PC (Intel Atom DualCore, Lüfterlos 75W mit XP, ca. 200€) liegt dann irgendwo ohne Maus und Tastatatur. Entweder habe ich einen Internetzugang vor Ort, oder die Einwahl erfolgt über UMTS. Zugriff über VNC/Teamviewer usw.. Auf dem PC läuft eine WinCC Runtime und/oder ein Datenlogger. Der PC startet nach Netzausfall automatisch bzw. bei AUS wird er einmal am Tag neu gestartet.
    Wenn dein Kunde damit einverstanden ist.
    Da es eine Überwachung ist, muss bei größeren Betrieben dies mit dem Betriebsrat und GL dies abgestimmt werden.
    Wenn dies nicht erfolgt ist, sind diese Daten wertlos, da unrechtmäßig erlangt.


    bike

  7. #17
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    Zitat Zitat von Trunschka Beitrag anzeigen
    SCL Baustein ohne Quelle führt mit Sicherheit zu Diskusionen mit dem Kunden.
    Mit version dog auf dem Maschinen PC kann zumindest Wann, Was festgehalten werden. Das dann das Wer fehlt sehe ich nicht als tragisch an. Das ist dann Sache des Kunden
    Oder der Mann vor Ort kopiert sich das S7 Projekt eben auf einen Lappi und macht damit die Änderung..

  8. #18
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    Wenn die Anlagen vernetzt sind kann man einen Sogenannten Vergleichjob einrichten. Dieser prüft dann immer ob das was auf dem Server liegt und das was auf der PLC liegt gleich ist. Wenn nicht schickt er eine Email an den eingestellten User in dem das vermerkt ist, und legt einen neues Backup an.

  9. #19
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    Zitat Zitat von 4nD1 Beitrag anzeigen
    Wenn die Anlagen vernetzt sind kann man einen Sogenannten Vergleichjob einrichten. Dieser prüft dann immer ob das was auf dem Server liegt und das was auf der PLC liegt gleich ist. Wenn nicht schickt er eine Email an den eingestellten User in dem das vermerkt ist, und legt einen neues Backup an.
    Wobei ich noch einmal darauf hinweise, dass dies mit dem Kunden geklärt sein muss.

    Als Lieferant bist du nicht Besitzer der Maschinen oder Anlagen.
    Wenn du so etwas in meiner Firma ohne genauer Spezifikation, Absprache und Genehmigung machen würdest, dann ist dies rechtswidrig und kann dir den Staatsanwalt ins Haus bringen.


    bike


    P.S: warum werden Kunden oft als Gegner und nicht als Partner angesehen?

  10. #20
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    Zitat Zitat von bike Beitrag anzeigen
    Wobei ich noch einmal darauf hinweise, dass dies mit dem Kunden geklärt sein muss.

    Als Lieferant bist du nicht Besitzer der Maschinen oder Anlagen.
    Wenn du so etwas in meiner Firma ohne genauer Spezifikation, Absprache und Genehmigung machen würdest, dann ist dies rechtswidrig und kann dir den Staatsanwalt ins Haus bringen.


    bike


    P.S: warum werden Kunden oft als Gegner und nicht als Partner angesehen?

    Klar als Maschienbauer muss man das abklären. Aber dadurch das ich Instandhalter bin baue ich die Anlagen eher um wie Neu, die natürlich immer absprache mit dem Hersteller. Ist ja selbstverständlich.

    Und Kunden sollten Partner sein da stimme ich bike zu!

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