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Thema: Software absichern gegen unberechtigte Benutzung?

  1. #1
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    Hallo!
    Ich habe ein etwas unschönes Problem.
    Meine Firma hat eine Steuerung für eine nicht kleine Anlage
    programmiert.
    Jetzt bestehen Zweifel, daß der Kunde wirklich zahlt wenn alles läuft.
    Deshalb würden wir uns gerne absichern, indem wir in der
    Software eine Art Freischaltung installieren, nach ablauf einer Zeit ein Pin den wir nur rausgeben
    wenn alles vernünftig über die Bühne gegangen ist oder ähnliches
    und wenn nicht sich die Software selbst unbrauchbar macht.
    Echt schlimm das man sich heut zu Tage über solche Sachen
    Gedanken machen muß
    Wenn jemand dazu ne Idee hat, ich bin für jede Anregung dankbar.
    MfG stewkey
    Zitieren Zitieren Software absichern gegen unberechtigte Benutzung?  

  2. #2
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    Hi

    1. Einen Baustein mit Know_How Schutz programmieren
    wo die Pin abgefragt wird.

    2. Mit gültiger Pin immer Betrieb ohne gültiger Pin also bis der Kunde
    bezahlt hat 30-60 Tage Testversion. Kann man über einen Zähler und
    den Weckalarm machen zB. einmal am Tag aufrufen gibt aber auch
    noch viele andere Wege nach Rom.

    3. In Deinen Baustein beim Anlauf der CPU die Seriennummer
    auslesen und abspeichern.
    Dann immer diese Seriennummer abfragen
    Damit Dein Programm nur auf einer CPU ablauffahig ist.

    4. Da der Know How Schutz nicht sicher ist wenn ein anderer hier aus
    dem Forum kommt die ganz CPU mit Passwort schützen.

    Hab schonmal sowas gemacht. Das hier ist nicht die komplette Lösung
    aber ein paar Punkte zum überdenken.

    netten Gruß

  3. #3
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    Achja wollt Ihr eine fertige Lösung schick mir einen Auftrag

  4. #4
    stewkey ist offline Neuer Benutzer
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    Erstmal vielen Dank für die schnelle Antwort.
    Das sind auf jeden Fall schon mal gute Anregungen.
    MfG stewkey

  5. #5
    Anonymous Gast

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    Hallo stewkey,
    Zitat Zitat von stewkey
    Zweifel, daß der Kunde wirklich zahlt wenn alles läuft.
    Den Fehler habt Ihr eigentlich schon bei Vertragsabschluss gemacht :
    1) Anzahlung nach Auftragserteilung mindestens in Höhe der Hardwarekosten vereinbaren
    2) Nach Fertigstellung der Anlage (also vor IBS) weitere Zahlung, so dass ca. 80% der angefallenen Kosten abgedeckt sind.
    3) Zahlung der restlichen Summe (die sollte dann < 20% des Auftragswertes sein) nach erfolgtem Abnahmeprotokoll.
    Dies sind eigentlich für beide Partner (Kunde und Auftraggeber) faire und für beide Seiten sichere und akzeptierbare Vereinbarungen. Für beide Vertragspartner besteht Sicherheit, die vereinbarten Leistungen wenigstens annähernd auch zu erhalten. Jeder ehrliche Geschäftspartner wird das akzeptieren. Eine nachträgliche Absicherung mittels Softwareschutz kann immer ausgehebelt werden !!! Ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung, wie Ihr das Kind jetzt wieder aus dem Brunnen kriegt, der Fehler ist schon bei den Auftragsverhandlungen gemacht worden.
    Gruß
    Gast ???
    Zitieren Zitieren Software absichern  

  6. #6
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    Hallo,

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass man einen Kunden
    findet der sich eine Testsoftware, Kopiergeschütztesoftware oder
    Anlagensoftware die nur auf einer bestimmten CPU läuft, sich
    wochenlang in der Firma installieren und testen läßt.
    Die Anlagensoftware muß ja auch bei größeren Anlagen Wartbar und Erweiterbar sein.

    cu
    Josef
    Zitieren Zitieren Vertragsverhandlung  

  7. #7
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    Mit Software nur Ablaufähig auf einer CPU die Idee ist nicht von mir sondern von Siemens.
    Hab ich mir mal da abgeschaut.

    Jedesmal wenn man eine weitere Anlage in Betrieb nimmt muß man einen Runtime Pin kaufen.

    Aber darum geht es hier ja nicht.
    Der Kunde soll ja auch alles nach der Bezahlung erhalten und kann dann ganz normal damit arbeiten.

    Ich lerne auch oft Kunden kennen wo ich mir nicht vorstellen kann das die mich am Ende um 40.000 euro prellen wollen.

  8. #8
    Anonymous Gast

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    Hallo Nörgler,
    Zitat Zitat von Nörgler
    Mit Software nur Ablaufähig auf einer CPU
    Naja, ich kenne CPU's, die laufen schon seit 20 Jahren ohne Probleme. Auf ein Versagen der CPU zu setzen, um mein Geld zu bekommen, ist mir dann aber doch zu unsicher (die Zinsen aus 20 Jahren sind auch nicht so gewaltig).
    Der beste Schutz ist meistens, auch mal bei Aufträgen "NEIN" zu sagen.
    Gruß
    Gast ???
    Zitieren Zitieren Softwareschutz  

  9. #9
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    Hallo

    ...ich kenne CPU's, die laufen schon seit 20 Jahren ohne Probleme. Auf ein Versagen der CPU zu setzen, um mein Geld zu bekommen, ist mir dann aber doch zu unsicher...
    Eigentlich geht es dabei um den Verkauf von Runtime-Lizenzen wie z.Bsp. hier. Abgefragt wird die Seriennummer der MMC.

    Der beste Schutz ist meistens, auch mal bei Aufträgen "NEIN" zu sagen.
    Ja, wenn man das ja immer schon vorher wüsste !


    @stewkey
    Wer hatte diesen Gedanken noch nicht? Aber einen guten Anwalt sollte man besser schon vorher haben.


    Gruß, Onkel
    Es gibt viel mehr Leute, die freiwillig aufgeben, als solche, die echt scheitern.
    Henry Ford
    Zitieren Zitieren Re: Softwareschutz  

  10. #10
    Anonymous Gast

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    Hallo Onkel Dago,
    Zitat Zitat von Onkel Dagobert
    Eigentlich geht es dabei um den Verkauf von Runtime-Lizenzen wie z.Bsp. hier. Abgefragt wird die Seriennummer der MMC.
    Das wird manche Leute nur inspirieren, dafür einen Hack zu finden, den man dann auf einer Internetseite mit der Endung ".ru" oder sonstwas runterladen kann. Also kein wirklicher Schutz, jedenfalls aus meiner Sicht.
    Gruß
    Gast ???
    Zitieren Zitieren Softwareschutz  

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