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Thema: Abschaltverzögerung ohne Einfluss der Zykluszeit

  1. #1
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    Guten Morgen Kollegen,
    Ein Freund hat die zitierte Frage; es geht so weit ich weiß um ein Förderband welches Pakete transportiert, dass nach einer Flanke des Positionssensors IMMER die gleiche Abschaltverzögerung laufen lassen muss. Also unabhängig von der Zykluszeit.

    Hallo Manfred!

    Ich hätte eine Bitte!
    Kannst Du mir im SPS-Forum nachfragen, ob schon jemand die Flanke eines Taktsensor bei einer S7-300 so ausgewertet hat, damit immer ein Ausgang zur selben Verzögerungszeit geschaltet wurde. Ich weiß nicht ob ein Schneller Zähler sofort die dahinter stehenden Ausführungen durchführt, oder ob hier auch die Zykluszeit zum Tragen kommt. Ich möchte eine FM für Schrittmotore wenn möglich vermeiden. Die Idee wäre noch eine 1200 nur für diese Aufgabe zu verwenden.
    Danke und liebe Grüße
    Bitte um Möglichkeiten
    Danke!
    Gruß
    M

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    Zitieren Zitieren Abschaltverzögerung ohne Einfluss der Zykluszeit  

  2. #2
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    Leistungsstärkere CPU, so das die Zeit der Aufgabenstellung zur
    Zykluszeit nicht mehr ins Gewicht fällt.

  3. #3
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    Zeit OB
    den timer hier ablaufen lassen
    vorher den sensor über die periverie oder wie man das immer schreibt einlesen
    Gruss Audsuperuser

    Herzlich Willkommen im Chat:
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  4. Folgender Benutzer sagt Danke zu AUDSUPERUSER für den nützlichen Beitrag:

    Manfred Stangl (07.09.2011)

  5. #4
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    Zitat Zitat von AUDSUPERUSER Beitrag anzeigen
    Zeit OB
    den timer hier ablaufen lassen
    vorher den sensor über die periverie oder wie man das immer schreibt einlesen

    Meintest Du vielleicht:
    Sensor an eine Alarmbaugruppe.
    Im Prozessalarm-OB (OB40-47, je nach CPU) mit dem SFC32 einen Verzögerungsalarm starten.
    Im entsprechenden Verzögerungsalarm-OB (OB20-23) das Ereignis starten.

    Zitat Zitat von Siemens-Handbuch
    Genauigkeit
    Die Zeit zwischen Aufruf der SFC 32 "SRT_DINT" und dem Start des Verzögerungsalarm-OBs ist maximal eine Millisekunde kleiner als die parametrierte Zeit, sofern keine Unterbrechungsereignisse den Aufruf verzögern.


    Gruß
    Michael

  6. Folgende 3 Benutzer sagen Danke zu M-Ott für den nützlichen Beitrag:

    Manfred Stangl (07.09.2011),rostiger Nagel (07.09.2011),vollmi (07.09.2011)

  7. #5
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    Rein aus Interesse:
    Warum ist es so wichtig bei einem Förderband so genau anzuhalten. Ist dein Programm so groß, dass durch die Zykluszeit eine Verzögerung entsteht, die im Ergebnis (Position des Pakets) überhaut in Gewicht fällt. Ich würde Vermuten, dass man das nicht mal in mm ausdrücken kann.

  8. #6
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    Die Ungenauigkeit kommt wohl eher von der Mechanik.
    Daher ist solch eine Frage sehr seltsam.
    Nach Zeit exakt positionieren?
    Wie war das von Einstein: Zeit ist relativ?

    Wenn so genau Positioniert werden muss, dann geht nichts an einer NC vorbei, die intern mit 1/10000 mm rechnen und fahren.


    bike

  9. #7
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    Was ist denn mit Deinem Sensor?
    Läuft der auch im Programm unterm OB1?
    Das wäre schonmal die erste Ungenauigkeit!

    Wie genau brauchst Du es denn, bzw. wie lang ist denn Deine aktuelle Zykluszeit?

    Für so eine Anwendung wäre vermutlich ein Drehwertgeber am Band mit einer entsprechend schnellen Auswertung (FMxxx) dahinter die bessere Lösung!
    Grüße
    Michael

    1001101110110100... Das ist meine Welt

  10. #8
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    Noob-Frage: Warum ist OB1 ungenau? Bzw. warum ist es eine Ungenauigkeit ihn dort zu verarbeiten?

  11. #9
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    Zitat Zitat von nikilouder Beitrag anzeigen
    Noob-Frage: Warum ist OB1 ungenau? Bzw. warum ist es eine Ungenauigkeit ihn dort zu verarbeiten?
    Weil die Zykluszeit vom OB1 je nach Programm schwankt. Und die Reaktionszeit min. 1 SPS-Zyklus (Einlesen des Signals, Verarbeitung, Ausgabe) lang ist! Ein Programm mit einer Zykluszeit von 10-20ms hat im besten Fall eine Reaktionszeit von 10ms. 10ms können beim Positionieren schon Welten sein!
    Grüße
    Michael

    1001101110110100... Das ist meine Welt

  12. #10
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    Zitat Zitat von nikilouder Beitrag anzeigen
    Noob-Frage: Warum ist OB1 ungenau? Bzw. warum ist es eine Ungenauigkeit ihn dort zu verarbeiten?
    Der OB1 wird zyklisch abgearbeitet, es gibt keine Möglichkeit diesen Ereignisgesteuert aufzurufen. Das macht ihn Ungenau.

    Für Ereignisgesteuerte Aufgaben (eben z.B. ein Band auf Signal sofort zu stoppen) benötigt man einen Interrupt. Also einen OB (OB40) der über ein Ereignis ausgeführt wird und dann z.B. ein Band stoppt und erst danach wieder in den OB1 Zyklus zurückspringt.

    Stichwort "Prozessalarm"

    mfG René

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