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Thema: Unerlaubtes ziehen einer Baugruppe unter Spannung

  1. #11
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    Du meinst also das ich nur 6 Steckplätze verwende aber 18 besitze? und dann dem entsprechend die anderen ausprojecktieren muss?

    Wir genau geht das?

  2. #12
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    Hello,
    es muß einfach so sein, daß die Hardware-Konfig genauso aussieht wie die SPS, die vor dir auf dem Tisch liegt.
    Also:
    der richtige Baugruppenträger muß in der Hardware-Config ausgewählt sein, das richtige Netzteil, die richtige CPU, die richtigen Baugruppen etc.
    Und wenn auf Steckplatz 8 keine Baugruppe steckt, dann darf da auch keine projektiert sein.
    Wenn auf Steckplatz 8 eine steckt, dann muß da auch die gleiche projektiert sein (Zahlen sind nur Beispiele)

    Schau mal unter CPU-Eigenschaften oder so --> da könnte es ein Feld "Hochlauf bei Sollausbau ungleich Istausbau geben" --> vielleicht hilft das (ALS KRÜCKE in deinem Fall)

    MfG

  3. #13
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    Ja das ist mir durchaus bewusst!

    aber die frage war ob ich extra hingehen muss und sagen muss ab Steckplatz 8 kommt nichts mehr oder ob ich diese halt ganz einfach frei lassen muss?

  4. #14
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    Zitat Zitat von Legö Beitrag anzeigen
    Ja das ist mir durchaus bewusst!

    aber die frage war ob ich extra hingehen muss und sagen muss ab Steckplatz 8 kommt nichts mehr oder ob ich diese halt ganz einfach frei lassen muss?
    Nein, Du kannst explizit auch nicht angeben daß nichts mehr kommt. Durch das Freilassen nicht belegter Plätze in der HW-Konfig ist alles dann richtig eingestellt. Die Aussage von Sockenralf ging war nur: Was an Baugruppen körperlich vorhanden ist, muß auch in der HW-Konfig eingetragen werden.
    Gruß
    190B

  5. #15
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    Jo das ist richtig! Das einzige was ich mir vorstellen könnte ist das der Baugruppenträger inkorreckt ist. doch da steht keine Bestellnummer drauf.

  6. #16
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    Hallo,
    Zitat Zitat von Legö Beitrag anzeigen
    Jo das ist richtig! Das einzige was ich mir vorstellen könnte ist das der Baugruppenträger inkorreckt ist. doch da steht keine Bestellnummer drauf.
    Das kann ich mir eigentlich nicht vorstellen.
    Montier mal alle Baugruppen wieder runter und schau genau (obwohl ich eigentlich erwarten würde, dass man die MLFB auch in eingebautem Zustand bei voller Bestückung lesen kann)


    MfG

  7. #17
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    Böse

    Hallo,

    Zitat Zitat von Sockenralf
    Montier mal alle Baugruppen wieder runter und schau genau (obwohl ich eigentlich erwarten würde, dass man die MLFB auch in eingebautem Zustand bei voller Bestückung lesen kann)
    Das Demontieren der Baugruppen ist nicht nötig, die MLFB steht deutlich lesbar auch bei voller Bestückung des Baugruppenträgers am rechten Rand...

    Wenn ich den ganzen Fred hier nochmal nachlese, dann wird hier wohl mal wieder ein ehemaliger Bäcker zur SPS Fachkraft

    Gruß

    Question_mark
    ''Ich habe wirklich keine Vorurteile.
    Meine Meinung ist nur die Summe der Erfahrungen" ... (Question_mark)
    Zitieren Zitieren TE, setz mal die Brille auf  

  8. #18
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    Dank für die Antworten! Ich bin werder ne SPS Fachkraft noch Bäcker sonder Ledigtlich nen Azubi der den umgang mit der S7 halbwegs verstehen möchte dennoch liegt ihr meiner Ansicht nach Falsch die HW-Konfig ist vollständig mit dem aufbau übereinstimment. Deshalb muss der Fehler wo anders liegen zumal er erst nach dem herausziehen der Baugruppe (DI) entstand und vorher lief die S7 ja einwandfrei!

    Dennoch werde ich morgen auf der arbeit ein ganz neues Projeckt starten und mal all das befolgen was ihr mir gesagt habt. evtl. habt ihr ja doch recht. Ich werde mich dan morgen nochmal melden und sagen obs funktioniert!

  9. #19
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    Dies ist der Diagnosepuffer nach dem ich die Baugruppen abmontiert habe so das nur noch das Netzteil und die C<PU auf dem Rack aufgebaut sind. dies habe ich selbstverständlich auch in der HW Konfig so neingetragen und diese in die CPU geladen.


    Diagnosepuffer der Baugruppe CPU 414-2 DP

    Bestell-Nr./ Bezeichn. Komponente Ausgabestand
    6ES7 414-2XJ00-0AB0 - - - 5

    Baugruppenträger: ---
    Steckplatz: ---


    Ereignis 1 von 19: Ereignis-ID 16# 530D
    Neue Anlaufinformation im Betriebszustand STOP
    Anlaufhindernisse:
    - Anwenderprogramm laden aktiv oder interne Inkonsistenz festgestellt
    (SDBs kleiner 200 unvollständig, überzählig oder nicht zusammenpassend)
    - Parametrierung für MPI oder DP-Schnittstellen nicht ausgewertet oder inkonsistent
    (SDB1XXX unvollständig, überzählig oder nicht zusammenpassend)
    - Baugruppen- oder Submodulzuordnung nicht ausgewertet oder Auswertung mit Fehler abgebrochen (SDB 1,3,5,2X,9X)
    - NETZ-EIN erforderlich
    - STOP-Anforderung liegt vor
    - Kaltstart oder Neustart (Warmstart) erforderlich
    Anlaufinformation:
    - Uhr für Zeitstempel bei letztem NETZ-EIN nicht gepuffert
    - Einprozessorbetrieb
    Aktuelle/letzte durchgeführte Anlaufart:
    - keine Anlaufart/nach Urlöschen
    Zulässigkeit bestimmter Anlaufarten:
    - manueller Anlauf unzulässig, Korrekturen bei Parametrierung, Modul etc. erforderlich
    Letzte gültige Bedienung oder Einstellung der automatischen Anlaufart bei NETZ-EIN:
    - keine Anlaufart/nach Urlöschen
    Betriebszustand: STOP (intern)
    kommendes Ereignis
    07:39:07.874 14.11.2011


    Ereignis 2 von 19: Ereignis-ID 16# 4303
    STOP durch Stopschalter-Bedienung
    Bisheriger Betriebszustand: STOP (intern)
    Angeforderter Betriebszustand: STOP (intern)
    kommendes Ereignis
    00:21:28.666 01.01.1994


    Ereignis 3 von 19: Ereignis-ID 16# 530D
    Neue Anlaufinformation im Betriebszustand STOP
    Anlaufhindernisse:
    - Anwenderprogramm laden aktiv oder interne Inkonsistenz festgestellt
    (SDBs kleiner 200 unvollständig, überzählig oder nicht zusammenpassend)
    - Parametrierung für MPI oder DP-Schnittstellen nicht ausgewertet oder inkonsistent
    (SDB1XXX unvollständig, überzählig oder nicht zusammenpassend)
    - Baugruppen- oder Submodulzuordnung nicht ausgewertet oder Auswertung mit Fehler abgebrochen (SDB 1,3,5,2X,9X)
    - NETZ-EIN erforderlich
    - STOP-Anforderung liegt vor
    - Kaltstart oder Neustart (Warmstart) erforderlich
    Anlaufinformation:
    - Uhr für Zeitstempel bei letztem NETZ-EIN nicht gepuffert
    - Einprozessorbetrieb
    Aktuelle/letzte durchgeführte Anlaufart:
    - keine Anlaufart/nach Urlöschen
    Zulässigkeit bestimmter Anlaufarten:
    - manueller Anlauf unzulässig, Korrekturen bei Parametrierung, Modul etc. erforderlich
    Letzte gültige Bedienung oder Einstellung der automatischen Anlaufart bei NETZ-EIN:
    - keine Anlaufart/nach Urlöschen
    Betriebszustand: STOP (intern)
    kommendes Ereignis
    00:20:27.224 01.01.1994


    Ereignis 4 von 19: Ereignis-ID 16# 4303
    STOP durch Stopschalter-Bedienung
    Bisheriger Betriebszustand: STOP (intern)
    Angeforderter Betriebszustand: STOP (intern)
    kommendes Ereignis
    00:20:26.061 01.01.1994


    Ereignis 5 von 19: Ereignis-ID 16# 530D
    Neue Anlaufinformation im Betriebszustand STOP
    Anlaufhindernisse:
    - Anwenderprogramm laden aktiv oder interne Inkonsistenz festgestellt
    (SDBs kleiner 200 unvollständig, überzählig oder nicht zusammenpassend)
    - Parametrierung für MPI oder DP-Schnittstellen nicht ausgewertet oder inkonsistent
    (SDB1XXX unvollständig, überzählig oder nicht zusammenpassend)
    - Baugruppen- oder Submodulzuordnung nicht ausgewertet oder Auswertung mit Fehler abgebrochen (SDB 1,3,5,2X,9X)
    - NETZ-EIN erforderlich
    - STOP-Anforderung liegt vor
    - Kaltstart oder Neustart (Warmstart) erforderlich
    Anlaufinformation:
    - Uhr für Zeitstempel bei letztem NETZ-EIN nicht gepuffert
    - Einprozessorbetrieb
    Aktuelle/letzte durchgeführte Anlaufart:
    - keine Anlaufart/nach Urlöschen
    Zulässigkeit bestimmter Anlaufarten:
    - manueller Anlauf unzulässig, Korrekturen bei Parametrierung, Modul etc. erforderlich
    Letzte gültige Bedienung oder Einstellung der automatischen Anlaufart bei NETZ-EIN:
    - keine Anlaufart/nach Urlöschen
    Betriebszustand: STOP (intern)
    kommendes Ereignis
    00:20:21.885 01.01.1994


    Ereignis 6 von 19: Ereignis-ID 16# 494D
    STOP durch Peripheriefehler
    Nicht anwenderrelevant (Z1): 94ff
    Nicht anwenderrelevant (Z2): 0006 (Z3): 0009
    Bisheriger Betriebszustand: STOP (intern)
    Angeforderter Betriebszustand: STOP (intern)
    externer Fehler, kommendes Ereignis
    00:19:43.136 01.01.1994


    Ereignis 7 von 19: Ereignis-ID 16# 494D
    STOP durch Peripheriefehler
    Nicht anwenderrelevant (Z1): 9142
    Nicht anwenderrelevant (Z2): 0000 (Z3): 0002
    Bisheriger Betriebszustand: STOP (intern)
    Angeforderter Betriebszustand: STOP (intern)
    externer Fehler, kommendes Ereignis
    00:19:43.135 01.01.1994


    Ereignis 8 von 19: Ereignis-ID 16# 494D
    STOP durch Peripheriefehler
    Nicht anwenderrelevant (Z1): 94ff
    Nicht anwenderrelevant (Z2): 0006 (Z3): 0009
    Bisheriger Betriebszustand: STOP (intern)
    Angeforderter Betriebszustand: STOP (intern)
    externer Fehler, kommendes Ereignis
    00:19:41.068 01.01.1994


    Ereignis 9 von 19: Ereignis-ID 16# 494D
    STOP durch Peripheriefehler
    Nicht anwenderrelevant (Z1): 9142
    Nicht anwenderrelevant (Z2): 0000 (Z3): 0002
    Bisheriger Betriebszustand: STOP (intern)
    Angeforderter Betriebszustand: STOP (intern)
    externer Fehler, kommendes Ereignis
    00:19:41.067 01.01.1994


    Ereignis 10 von 19: Ereignis-ID 16# 530D
    Neue Anlaufinformation im Betriebszustand STOP
    Anlaufhindernisse:
    - Anwenderprogramm laden aktiv oder interne Inkonsistenz festgestellt
    (SDBs kleiner 200 unvollständig, überzählig oder nicht zusammenpassend)
    - Parametrierung für MPI oder DP-Schnittstellen nicht ausgewertet oder inkonsistent
    (SDB1XXX unvollständig, überzählig oder nicht zusammenpassend)
    - Baugruppen- oder Submodulzuordnung nicht ausgewertet oder Auswertung mit Fehler abgebrochen (SDB 1,3,5,2X,9X)
    - NETZ-EIN erforderlich
    - STOP-Anforderung liegt vor
    - Schlüsselschalter auf STOP
    - Kaltstart oder Neustart (Warmstart) erforderlich
    Anlaufinformation:
    - Uhr für Zeitstempel bei letztem NETZ-EIN nicht gepuffert
    - Einprozessorbetrieb
    Aktuelle/letzte durchgeführte Anlaufart:
    - keine Anlaufart/nach Urlöschen
    Zulässigkeit bestimmter Anlaufarten:
    - manueller Anlauf unzulässig, Korrekturen bei Parametrierung, Modul etc. erforderlich
    Letzte gültige Bedienung oder Einstellung der automatischen Anlaufart bei NETZ-EIN:
    - keine Anlaufart/nach Urlöschen
    Betriebszustand: STOP (intern)
    kommendes Ereignis
    00:19:41.066 01.01.1994


    Ereignis 11 von 19: Ereignis-ID 16# 530D
    Neue Anlaufinformation im Betriebszustand STOP
    Anlaufhindernisse:
    - Baugruppen- oder Submodulzuordnung nicht ausgewertet oder Auswertung mit Fehler abgebrochen (SDB 1,3,5,2X,9X)
    - NETZ-EIN erforderlich
    - STOP-Anforderung liegt vor
    - Schlüsselschalter auf STOP
    - Kaltstart oder Neustart (Warmstart) erforderlich
    Anlaufinformation:
    - Uhr für Zeitstempel bei letztem NETZ-EIN nicht gepuffert
    - Einprozessorbetrieb
    Aktuelle/letzte durchgeführte Anlaufart:
    - keine Anlaufart/nach Urlöschen
    Zulässigkeit bestimmter Anlaufarten:
    - manueller Anlauf unzulässig, Korrekturen bei Parametrierung, Modul etc. erforderlich
    Letzte gültige Bedienung oder Einstellung der automatischen Anlaufart bei NETZ-EIN:
    - keine Anlaufart/nach Urlöschen
    Betriebszustand: STOP (intern)
    kommendes Ereignis
    00:01:05.125 01.01.1994


    Ereignis 12 von 19: Ereignis-ID 16# 4959
    Nicht alle Baugruppen sind betriebsbereit
    Bisheriger Betriebszustand: STOP (intern)
    Angeforderter Betriebszustand: STOP (intern)
    externer Fehler, kommendes Ereignis
    00:01:05.124 01.01.1994


    Ereignis 13 von 19: Ereignis-ID 16# 494D
    STOP durch Peripheriefehler
    Nicht anwenderrelevant (Z1): 9142
    Nicht anwenderrelevant (Z2): 0000 (Z3): 0002
    Bisheriger Betriebszustand: STOP (intern)
    Angeforderter Betriebszustand: STOP (intern)
    externer Fehler, kommendes Ereignis
    00:00:00.000 01.01.1994


    Ereignis 14 von 19: Ereignis-ID 16# 5311
    Anlauf trotz fehlender Fertigmeldung der Baugruppen
    Betriebszustand: STOP (Eigeninitialisierung)
    kommendes Ereignis
    00:01:05.001 01.01.1994


    Ereignis 15 von 19: Ereignis-ID 16# 494D
    STOP durch Peripheriefehler
    Nicht anwenderrelevant (Z1): 94ff
    Nicht anwenderrelevant (Z2): 0006 (Z3): 0007
    Bisheriger Betriebszustand: STOP (Eigeninitialisierung)
    Angeforderter Betriebszustand: STOP (intern)
    externer Fehler, kommendes Ereignis
    00:00:02.993 01.01.1994


    Ereignis 16 von 19: Ereignis-ID 16# 494D
    STOP durch Peripheriefehler
    Nicht anwenderrelevant (Z1): 9142
    Nicht anwenderrelevant (Z2): 0000 (Z3): 0002
    Bisheriger Betriebszustand: STOP (Eigeninitialisierung)
    Angeforderter Betriebszustand: STOP (intern)
    externer Fehler, kommendes Ereignis
    00:00:02.993 01.01.1994


    Ereignis 17 von 19: Ereignis-ID 16# 430E
    Urlöschen durchgeführt
    Initialisierungsinformation: Urlöschen wegen inkonsistenter Daten
    Bisheriger Betriebszustand: STOP (Urlöschen)
    Angeforderter Betriebszustand: STOP (Eigeninitialisierung)
    kommendes Ereignis
    00:00:00.000 01.01.1994


    Ereignis 18 von 19: Ereignis-ID 16# 494D
    STOP durch Peripheriefehler
    Nicht anwenderrelevant (Z1): 94ff
    Nicht anwenderrelevant (Z2): 0005 (Z3): 0002
    Bisheriger Betriebszustand: Configuration in RUN
    Angeforderter Betriebszustand: STOP (intern)
    externer Fehler, kommendes Ereignis
    00:00:00.000 01.01.1994


    Ereignis 19 von 19: Ereignis-ID 16# 4309
    Start Urlöschen automatisch (ungepuffertes NETZ-EIN)
    Initialisierungsinformation: Urlöschen wegen inkonsistenter Daten
    Nicht anwenderrelevant (Z1): 0001
    Bisheriger Betriebszustand: SPANNUNGSLOS
    Angeforderter Betriebszustand: STOP (Urlöschen)
    kommendes Ereignis
    00:00:00.000 01.01.1994


  10. #20
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    Dann hat etwas mit dem Urlöschen nicht geklappt.
    Da sind noch irgendwo Daten, die nicht passen.


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