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Thema: Drehzahlerfassung mit Drehgeber und Ini

  1. #11
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    Zur Auswertung könnte der SFC64 hilfreich sein. Vorteil: Die Wert inkrementiert von der Zykluszeit unabhängig.

    (Mit der SFC 64 "TIME_TCK" (time tick) lesen Sie die Systemzeit der CPU. Die Systemzeit ist ein "Zeitzähler", der von 0 bis max. 2147483647 ms zählt. Bei einem Überlauf der Systemzeit wird wieder ab 0 gezählt. Das Zeitraster und die Genauigkeit der Systemzeit betragen 1 ms. Die Systemzeit wird nur von den Betriebszuständen der CPU beeinflußt.)

    Zur Auswertung kannst Du Dir nun ein Schieberegister nehmen und die Laufzeiten zwischen den Impulsen messen. Die Summe aller Laufzeiten durch die Anzahl der Positionen und fertig ist Deine Drehzahlberechnung.
    Geändert von MCerv (14.11.2011 um 07:38 Uhr)
    Grüße
    Michael

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  2. #12
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    Ihr seid mit etwas voraus.
    @softmaschine
    Wie mess ich denn am beseten die Zeit ? Beispiele sind immergut JUnd die Differenz zu was bilden ?
    @softmaschine
    Wenn es schon FSB oder FSC gibt, wie kann ich denn am bestennach dem suchen was ich benötige,
    bzw. besser wär du kannst mir einen nennen ? Glaub ich würdemich zu Tode suchen.
    @tiegerente
    Bis es mir etwas anzeigt dauert noch, bin noch am Anfang undhoffe softmaschine bringt mich dahin.
    @Mcrev
    Das übertrifft glaub meine Kenntnisse, aber werde mich maldamit befassen. Da tauchen dann bestimmt noch Fragen auf. Mit Schieberegisterhab ich noch keine Erfahrung. Bin noch Anfänger was das betrifft.

  3. #13
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    Da die Frage bisher niemand gestellt hat:
    Welche CPU hast Du eigentlich?
    Gruß
    Michael

  4. #14
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    Zitat Zitat von Pockebrd Beitrag anzeigen
    @Mcrev
    Das übertrifft glaub meine Kenntnisse, aber werde mich maldamit befassen. Da tauchen dann bestimmt noch Fragen auf. Mit Schieberegisterhab ich noch keine Erfahrung. Bin noch Anfänger was das betrifft.
    Wenn Du kein Schieberegister möchtest und die Auswertung etwas verzögert ausgegeben werden darf, dann kannst Du auch einfach Zeit und Impulse zählen, Deine Anzeigegröße berechnen und das Ganze von vorn starten!
    Grüße
    Michael

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  5. #15
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    hmmmmm, dann müßte ich eine Zeit von einer Minute laufen lassen und während dessen die Impulse zählen. Dann gibt es je min ein aktuellen Wert. Da ist ne Minute lang.
    Oder die Zeit von zwischen den Ini Impulsen messen und dann hochrechnen. Das wird schwierig.
    Also wer hier noch mit Beispielen umsich werfen möchte, soll sich klein zwang antun.

    Nachhher muß ich mir mal den FSC 64 anschauen.

  6. #16
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    Ich würde immer versuchen so viele Impulse wie möglich zu bekommen. Denn dann wird das Ergebniss genauer und du kannst die Drehzahl auch öfters aktualisieren.
    Also eventuell zwei oder mehr Impulse pro Wellenumdrehung versuchen!

    Hast du dir schon gedanken um die Richtungserkennung gemacht? Oder bauchst du soetwas nicht?

  7. #17
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    Man nehme einen Eingang und lege diesen auf eine Flankenauswertung (FP). Mit der daraus erzeugten Flanke addiert man eine Zählvariable (Typ INT oder DINT) mit +1 und schreibe diese wieder zurück in sich selbst (ADD). Parallel dazu lässt Du einfach eine Einschaltverzögerung (Timer) laufen, die bei erreichen die weitere Berechnung auslöst und anschließend Deine Zählvariable auf Null setzt und den Timer neu startet.

    Die SIEMENS-HILFE kann Dir bei der Ausarbeitung und Befehlserklärung helfen. Versuch mal einen Baustein zu schreiben und poste diesen, wenn Du nicht weiterkommst. Wir helfen doch gern.
    Grüße
    Michael

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  8. #18
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    Hallo,
    so ich melde mich wieder zurück. Hab es folgendermasen gemacht.
    Motor Start -> Einschaltverzögerung mit 1min, parallel dazu läuft ein Zähler der die Impulse zählt.
    Nach ablauf der Zeit wir der Zählerwert in ein DB geschoben und die Einschaltverzögerung zurückesetzt und neu gestartet.
    Hat etwas gedauert aber funktioniert.
    Was mir nicht so gefällt ist das ich eine Minute für den aktuellen Wert warten muß. Könnte die Zeit auf 20 sec. nehmen und dann den Wert mal 3.
    Oder hab ihr ein Vorschlag ?

    Gruß

  9. #19
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    Zitat Zitat von Deltal Beitrag anzeigen
    Ich würde immer versuchen so viele Impulse wie möglich zu bekommen. Denn dann wird das Ergebniss genauer und du kannst die Drehzahl auch öfters aktualisieren.
    .

    Wenn du z.B. zwei Betätigungen anbringst, dann kannst du schon alle 30sek aktualisieren.

  10. #20
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    Zitat Zitat von Deltal Beitrag anzeigen
    .

    Wenn du z.B. zwei Betätigungen anbringst, dann kannst du schon alle 30sek aktualisieren.
    Das hatten wir schon mal, das könnte die Genauigkeit erhöhen, solange die max. Impulsfrequenz und Signallänge in Zeitfenster der Eingangskarte liegt.

    @Pockebrd
    Grundsätzlich kannst Du aber bei einer einigermaßen konstanten Geschwindigkeit auch die Messzeit herabsetzen und dann auf ne Minute hochrechnen ohne eine größere Ungenauigkeit zu bekommen!
    Wieviele Impulse zählst Du denn pro Minute?
    Vielleicht wäre auch eine Mischung aus mehreren Sensoren und kürzerer Messzeit eine Möglichkeit.
    Natürlich ist ein Drehwertgeber immernoch am genauesten, da dieser deutlich mehr Impulse herausgibt, doch dafür brauchst Du dann eine Zählerkarte, die hochfrequente Impulsfolgen messen und zählen kann!
    Grüße
    Michael

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