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Thema: Zeit zwichen schreiben PAA und lesen PAE

  1. #1
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    Hallo,
    gibt es eine nutzbare Latenzzeit zwichen dem aktivsetzen der Ausgänge und dem lesen der Eingänge?
    Ich möchte die digitalen Ausgänge einer DP Baugruppe mit einem Microcontroller einlesen, darauf reagieren und mit einem digitalen Eingangsmodul wieder einlesen.
    Meine Hoffnung wäre das ich direckt im folgenden Zyklus schon die Reaktion vom Microcontroller verarbeiten kann. Ich brauch min. 1µs + die Reaktionszeit (Filterzeit?) der E und A Baugruppe.

    Hardware ist eine S7-315-2DP und ein ET-200S

    Gruß
    Geändert von wirehead (19.11.2011 um 18:32 Uhr)
    Zitieren Zitieren Zeit zwichen schreiben PAA und lesen PAE  

  2. #2
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    mhm... denkbar wäre folgendes: Zyklusbeginn-> Wartezeit(Schleife oder Programm)-> Einlesen der Eingänge vom µC (L PEWx) -> Verarbeitung -> Schreiben der Ausgänge zum µC (T PAWy) -> Wartezeit(Schleife oder restliches Programm) Zyklusende und wieder von vorn...
    somit hast du deine Wartezeit im Programm und kannst sie entsprechend gestalten. Muß die CPU so schnell auf den µC reagieren?

    Thomas

  3. #3
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    Danke für die schnelle Antwort.
    Die Idee das durch direcktes Ansprechen der Peripherie zu machen kam mir auch schon, das wäre eigentlich auch die Lösung. Wobei ich irgendwo gelesen hab das das Nachteile mit sich bringen kann (Arbeite mich gerade erst ein in S7).
    Die Steuerung muss nicht so schnell reagieren, bei meiner Anwendung geht es (noch) ganz gemütlich zu. Mir wars nur daran gelegen zu wissen was geht.

    Gruß

  4. #4
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    [QUOTE=wirehead;363588... Mir wars nur daran gelegen zu wissen was geht.

    Gruß[/QUOTE]

    ... nach einer Nacht darüber geschlafen würde ich es nun leicht anders machen. Ausgänge schreiben, definierte Zeit warten, Eingänge lesen und wegschreiben.Somit hast du im nächsten Zyklus die benötigten Werte. Die definierte Wartezeit würde ich nicht nur durch eine Absolute Anzahl von Schleifen oder Programmschritten gestalten, sondern auch überwachen, und ggf. nachtriggern. Somit sollte auch ein CPU-Tausch gegen eine schnellere CPU keine unvorhergesehenen Ereignisse auslösen.

    Ein 2. Ansatz wäre das ganze in den Zeit-OBs abarbeiten zu lassen und somit unabhängig von der Zykluszeit...

    Thomas

  5. #5
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    Zitat Zitat von wirehead Beitrag anzeigen
    Hallo,
    gibt es eine nutzbare Latenzzeit zwichen dem aktivsetzen der Ausgänge und dem lesen der Eingänge?
    Ich möchte die digitalen Ausgänge einer DP Baugruppe mit einem Microcontroller einlesen, darauf reagieren und mit einem digitalen Eingangsmodul wieder einlesen.
    Meine Hoffnung wäre das ich direckt im folgenden Zyklus schon die Reaktion vom Microcontroller verarbeiten kann. Ich brauch min. 1µs + die Reaktionszeit (Filterzeit?) der E und A Baugruppe.

    Hardware ist eine S7-315-2DP und ein ET-200S

    Gruß
    Welche S7-315-2DP ist es? Mit den neueren kann man taktsynchronen Betrieb fahren mit 1 ms Raster und OB61.
    Aber unter die Profibuszykluszeit kommt man mit dezentraler Peripherie nicht runter. Auch nicht mit L PEW oder T PAW.
    Aber mit dem OB61 weiß man wenigstens, dass man mit dem Profibuszyklus synchron läuft. Wenn nicht
    Taktsynchron dann pollen mit L PEW und T PAW.

    Aber vielleicht geht es ja gar nicht um die Reaktion in der Steuerung sondern um eine Messung des Deltas? (Nur so eine Frage)

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