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Thema: Timer in einem Funktionsbaustein verwenden mit Hilfe der Deklarationstabelle

  1. #1
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    Hallo,

    für mich die ist die Programmierung mit Step 7 ziemliches Neuland. Ich schreibe mein Programm für eine Simatic 300.

    Dabei hat sich folgendes Problem: Erstellung eines Timers in einem Funktionsbaustein.


    Solange ich den Timeraufruf so realisiere

    L S5T#200MS
    SE T 250

    U T 250
    ...
    ist dies auch kein Problem.


    Nun möchte ich den Timer als STAT Variable definieren und genau hier beginnt mein Problem.
    Die oben augeführten Befehle L, SE funktionieren in der Kombination nicht.

    Was muss ich tun?

    Schon mal vielen Dank für Eure Hilfe!
    Zitieren Zitieren Timer in einem Funktionsbaustein verwenden mit Hilfe der Deklarationstabelle  

  2. #2
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    Das kann so auch nicht klappen.

    Die professionellste Lösung wäre ein Multiinstanz-Aufruf des SFB4. Du rufst praktisch in deinem FB den SFB4 auf und legst dessen Instanz-DB in deinem DB ab.

    Les dir mal die Hilfe dazu durch - Stichwort Multiinstanz. Bei Fragen nochmal melden...
    mfG Aventinus

  3. #3
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    Hallo,

    schon mal vielen Dank für die Hilfe.
    Ich hab jetzt nach durchforsten des Forum etwas zu SFB 4 gefunden.
    Jetzt wollte ich mich nur versichern ob ich auf dem richtigen Weg bin.

    Ich hab unter den Punkt STAT in der Deklarationstabelle einen Timer_XY mit dem Datentyp SFB4 erstellt.

    Wenn ich diesen nun im Programm mit "Call Timer_XY" aufrufe, erhalte ich folgendes.

    CALL #Time_Value
    IN:=
    PT:=
    Q :=
    ET:=

    Sind diese BOOL's und Time's meine Ein - und Ausschaltbedingungen und meine Ein - und Auschaltverzögerung?

    Schon mal vielen Dank für die Hilfe! (Ich tue mich dem Daten aus dem Internet sehr schwer, da sie mein bisheriges Wissen oft übersteigen)

  4. #4
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    CALL #Time_Value
    IN:= E0.0 //Startsignal
    PT:=T#5s // Zeitwert als Format Time
    Q :=A4.0 // Ausgang, der geschaltet werden soll
    ET:=MD40 // zeigt die verstrichene Zeit an.
    Es gibt den TON (Einschaltverzögerung), TOF (Ausschaltverzögerung) und den TP (Impulszeit).
    Der SFB4 ist, glaube ich, ein TON.

    Viel Glück
    Wenn du denkst du denkst, dann denkst du nur, dass du denkst, denn beim Denken der Gedanken, kommt dir der Gedanke, dass das Denken der Gedanken ein gedankenloses Denken ist

  5. Folgender Benutzer sagt Danke zu wolder für den nützlichen Beitrag:

    DDuesentrieb (06.12.2011)

  6. #5
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    Einfach mal F1 drücken

  7. #6
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    @Mr.XX
    für die Tatsache das das Neuland für dich ist, hast du es schnell umsetzen können.
    Und mit deiner Vermutung hast du recht.
    Doch den Rest findest du nur in der Bausteinhilfe wie von Deltal schon gesagt.


    Gruß
    Toki
    Programmierumgebung: Step7 V5.5, WinCCflex2008-SP3, TIA-PortalV13, MicroWinV4.0

  8. #7
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    Zitat Zitat von Mr.XX Beitrag anzeigen
    Hallo,

    schon mal vielen Dank für die Hilfe.
    Ich hab jetzt nach durchforsten des Forum etwas zu SFB 4 gefunden.
    Jetzt wollte ich mich nur versichern ob ich auf dem richtigen Weg bin.

    Ich hab unter den Punkt STAT in der Deklarationstabelle einen Timer_XY mit dem Datentyp SFB4 erstellt.

    Wenn ich diesen nun im Programm mit "Call Timer_XY" aufrufe, erhalte ich folgendes.

    CALL #Time_Value
    IN:=
    PT:=
    Q :=
    ET:=

    Sind diese BOOL's und Time's meine Ein - und Ausschaltbedingungen und meine Ein - und Auschaltverzögerung?

    Schon mal vielen Dank für die Hilfe! (Ich tue mich dem Daten aus dem Internet sehr schwer, da sie mein bisheriges Wissen oft übersteigen)
    Perfekt, du bist absolut auf dem richtigen Weg. Respekt.
    mfG Aventinus

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