Hallo Gemeinde,

habe eine S7-400H System und möchte über einen Digitaleingang ein Impulszähler aufbauen. Verwende dazu den Prozessalarm der DE-Baugruppe und den OB40.
Im nicht redundanten Betrieb klappt das prima bis ca. 750 Hz (reicht auch dicke aus). Schalte ich das System auf redundant und beide CPU'en laufen habe ich bei niedrigen Frequenzen genau den doppelten Wert und bei höheren Frequenzen (ab ca. 200Hz) das doppelte abzüglich ca. x% mit steigender Tendez bei höherer Frequenz. Kann mir das nur so erklären das beide CPU'en den Interrupt bearbeiten und meinene Zählvariable hochzählen. Bei höheren Frequenzen kommt es dann zu Überschneidungen daher die Ungenauigkeiten.
Habe versucht der "Slave-CPU" die Interrupts zu sperren - finde aber keine Möglichkeit herauszubekommen wer Master bzw. Slave ist. In der SZL (Funktion 71) steht nur ob redundand gearbeitet wird oder nicht. Das reicht ja ansich als Info aus. Aber wie kann ich den CPU'en sagen "Wenn redundanter Betrieb dann darf CPU A INT's bearbeite und CPU B nicht". Das ganze Programm ist ja identisch und völlig synchron. Auch das Auslesen des CPU Namen ergibt immer den Namen des Masters.
Hat da jemand eine Idee oder gibt es in der HW-Konfi eine Möglichkeit die Interrups auch zu synchronisieren.

Danke Sven