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Thema: Durchflussmengenzähler für Wasseraufbereitungsanlage

  1. #11
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    Prinzipiell würde ich in festen Abständen den Storm erfassen, mit der seit der letzten Abtastung verstrichenen Zeit muliplizieren und zum letzten Ergebnis addieren.

    Wäre doch ein Lösungungsansatz für Hobbyprogrammierer, oder?
    mfG Aventinus

  2. #12
    Grisu87509 ist offline Neuer Benutzer
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    Hallo zusammen,
    könnte nachfolgende Formel ein Lösungsansatz für mein Problem sein.Habe diesen Ansatz in einem vorhandenen Projekt gefunden.
    MfG
    Grisu 87509

    U(
    L #Summe_Menge
    L 1.000000e+006
    <R
    )
    UN #Reset
    SPB M001
    L 0.000000e+000
    T #Summe_Menge

    M001: UN #Imp_1sec
    SPB M002
    L #Parameter_Menge
    L 3.600000e+003
    /R
    T #HDW_Summe
    L #Summe_Menge
    +R
    T #Summe_Menge
    M002: NOP 0

  3. #13
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    Ich würde auf alle Fälle den Impulsausgang nach verdrahten und verwenden....... Ein Promag 10, 30 oder 50 hat immer einen Impulsausgang
    ansonsten soll der Kunde sich einen kaufen ...... und schluß.... alles andere ist ein besseres Schätzeisen.

  4. #14
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    Hallo,
    @unimog, er schrieb was von Hobby, wenn es denn so ist und die Anforderungen ausreichen kann man es doch so machen.
    @Grisu, so ähnlich sollte der Weg aussehen.

    Gruß
    Mario

  5. #15
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    Zitat Zitat von mariob Beitrag anzeigen
    Hallo,
    @unimog, er schrieb was von Hobby, wenn es denn so ist und die Anforderungen ausreichen kann man es doch so machen

    Gruß
    Mario
    Also ich lese nur was von Hobbyprogrammierer und nicht ich habe aus Hobby eine Wasseraufbereitung...... aber egal...... kann auch noch der Alk. von den Feiertagen sein....

  6. #16
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    Hmm,
    da hast Du recht, und dann noch mit ner "richtigen" S7, kein kopfkratzsmilie da....

    Gruß
    Mario

  7. #17
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    Stimmt, aber so etwas ähnliches mit Fragezeichen
    Gruß
    190B

  8. #18
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    Hallo zusammen,
    ich möchte euch auf Problematik von Rundungsfehler aufmerksam machen.
    Schaut euch bitte hier http://support.automation.siemens.co...ew/de/14844391 .
    Beim Addieren der Werte, die sich in Exponenten unterscheiden sind Fehler sehr groß.
    Es kann sogar vorkommen, dass der Zähler gar nicht zählt, wenn der Exponentenunterschied bei den Summanden grösser 6 ist.
    Bei solchen Summenzähler verwende ich eine mehrstufige Berechnung des Endergebnisses.
    D. h. es wird in jeder Dekade summiert bis der Wert die Exponent übersteigt, dann wird er in die nächste Dekade zuaddiert.
    Bei diesem Durchflusszähler würde ich den Wert periodisch direkt abfragen (OB35) . Da die Abfragen immer mit gleichen Zeitabständen erfolgen, würde ich Zeitfaktor nicht berücksichtigen. Den Wert zuerst in Integer behalten. Wenn die ADU kleiner als 16 Bit ist den Wert entsprechend rechts schieben. Integer in DI wandeln. Wert zu dem ersten Summenzähler zuaddieren. Den ersten DI-Summenzähler auf überlauf eines Grenzwertes überwachen, sobald der Grenzwert erreicht ist in den nächsten Zähler usw.
    Umrechnungsfaktor berechnen und als Konstanten Wert in eine Variabel speichern, beim Nachjustieren ist praktischer einfach diesen Wert einmal zu ändern.

    Grüß
    Michael

  9. Folgender Benutzer sagt Danke zu MichaelBart für den nützlichen Beitrag:

    ducati (29.12.2011)

  10. #19
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    Hallo zusammen,
    ich möchte euch auf Problematik von Rundungsfehler aufmerksam machen.
    Schaut euch bitte hier http://support.automation.siemens.com/WW/view/de/14844391.
    Beim Addieren der Werte, die sich in Exponentenunterscheiden sind Fehler sehr groß.
    Es kann sogar vorkommen, dass der Zähler gar nicht zählt,wenn der Exponentenunterschied bei denSummanden grösser 6 ist.
    Bei solchen Summenzähler verwende ich eine mehrstufigeBerechnung des Endergebnisses.
    D. h. es wird in jeder Dekade summiert bis der Wert die Exponentübersteigt, dann wird er in die nächste Dekade zuaddiert.
    Bei diesem Durchflusszähler würde ich den Wert periodisch direktabfragen (OB35) . Da die Abfragen immer mit gleichen Zeitabständen erfolgen,würde ich Zeitfaktor nicht berücksichtigen. Den Wert zuerst in Integer behalten. Wenn die ADU kleiner als 16 Bit istden Wert entsprechend rechts schieben. Integer in DI wandeln. Wert zu dem erstenSummenzähler zuaddieren. Den ersten DI-Summenzähler auf überlauf eines Grenzwertesüberwachen, sobald der Grenzwert erreicht ist in den nächsten Zähler usw.
    Umrechnungsfaktor berechnen und als Konstanten Wert in eineVariabel speichern, beim Nachjustieren ist praktischer einfach diesen Wert einmal zu ändern.

  11. #20
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    Zitat Zitat von MichaelBart Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,
    ich möchte euch auf Problematik von Rundungsfehler aufmerksam machen.
    Schaut euch bitte hier http://support.automation.siemens.co...ew/de/14844391 .
    Beim Addieren der Werte, die sich in Exponenten unterscheiden sind Fehler sehr groß.
    Ein sehr interessanter Beitrag...
    Prinzipiell war mir schon klar dass das REAL-Format nur eine begrenzte Genauigkeit hat. Wie man z.B. bei einer Wandlungen von DINT->REAL->DINT schön sehen kann (500.000.005 ->5,0e+8 ->500.000.000). Aber dass 160/100 ungleich 160*0,01 sein soll, war mir neu... Da sollte man doch die Abfrage auf Gleichheit (EQ) im Real-Comparator tunlichst unterlassen...
    Step7_REAL_Rundungsfehler.png
    guten Rutsch...

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