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Thema: Timerproblem...

  1. #11
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    Das geschilderte Interrupt-Problem tritt allerdings nur bei den Impuls-Timern auf (also den Timern, die einen Impuls erzeugen oder verlängern oder ...). Beim Einschalt- oder Ausschalt-verzögerten Timer nicht.Dort kann der Timer sich durchaus, wie in dem Beispiel von Schnecke wieder selbst abwerfen, was er ja nach der Beischreibung von Schnecke auch tut. Der Ausgang steht hier dann allerdings wirklich nur einen Zyklus (= 10 ms ??) an und da habe ich so meine Zweifel, dass man das Aussen an der SPS sieht (bzw. ein externes Schaltglied wie ein Relais darauf reagiert). Das Programm kann natürlich trotzdem durchaus darauf reagieren ...

    Gruß
    Larry

  2. #12
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    Zitat Zitat von Larry Laffer Beitrag anzeigen
    Der Ausgang steht hier dann allerdings wirklich nur einen Zyklus (= 10 ms ??) an und da habe ich so meine Zweifel, dass man das Aussen an der SPS sieht (bzw. ein externes Schaltglied wie ein Relais darauf reagiert).
    Wenn die Speicherzelle gesetzt wird bleibt die doch ein, oder liege ich falsch?
    Sollte vielleicht doch mal aufstehen, stehe vermutlich auf der Leitung.


    bike

  3. #13
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    Zitat Zitat von schnecke Beitrag anzeigen
    Der Timer1 sollte doch alle 5 Sekunden für einen Zyklus den Status "1" annehmen, oder?
    @Bike:
    Ich kann selbst bei maximaler Vergrößerung der von Schnecke eingefügten Grafik nicht erkennen, wie der Ausgang angebunden ist.
    Um aer die oben genannte Funktion erfüllen zu können müßte es das sein, was man in AWL als "= A3.0" schreiben würden. Darauf zielte meine Beschreibung. Ein "S A3.0" würde den Ausgang natürlich setzen - und der bleibt dann erstmal "=1" ...

    Gruß
    Larry

  4. #14
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    Hi Larry

    Leider liegst Du falsch glaube ich.
    Sonst müsste das Prögrämmchen:

    un T1
    l s5t#2s
    se t1

    un t1
    spb n1
    l mw2
    l 1
    +i
    t mw2
    n1: nop 0

    ... den MW 2 im 2 sekundentakt hochzählen.
    Tut es aber nicht.

    un m0.0
    l s5t#2s
    se t1
    u t1
    = m0.0

    un m0.0
    spb n1
    l mw2
    l 1
    +i
    t mw2
    n1: nop 0

    ... funktioniert aber. Man muss also den Timer über den Merker
    in den normalen Zyklus überführen.

    peter(R)

  5. #15
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    Zitat Zitat von Larry Laffer Beitrag anzeigen
    @Bike:
    Ich kann selbst bei maximaler Vergrößerung der von Schnecke eingefügten Grafik nicht erkennen, wie der Ausgang angebunden ist.
    Um aer die oben genannte Funktion erfüllen zu können müßte es das sein, was man in AWL als "= A3.0" schreiben würden. Darauf zielte meine Beschreibung. Ein "S A3.0" würde den Ausgang natürlich setzen - und der bleibt dann erstmal "=1" ...

    Gruß
    Larry
    Also ich sehe S A3.0
    Aber ich denke wenn mehr Informationen nötig sind wird auch Input kommen.
    Denn was der Code tun soll verstehe ich nicht.


    bike

  6. #16
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    Ich gehe mal davon aus, dass das ein Versuchsprogrämmchen ist um zu sehen, ob der Zyklusimpuls kommt oder nicht ( zumindest einmal )
    mehr steckt wohl nicht dahinter.

    peter(R)

  7. #17
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    Hallo Peter,

    ich hatte deinen Beitrag in dem anderen Thread (auf den du dich hier beziehst) auch gelesen.
    Zur Vervollständigung :
    Code:
    un T1
    l s5t#2s
    se t1
    
    un t1
    spb n1
    l mw2
    l 1
    +i
    t mw2
    n1: nop 0
    der dargestellte Code tut nicht was er soll - aber wenn man die Sequenz umdreht ...
    Code:
    un t1
    spb n1
    l mw2
    l 1
    +i
    t mw2
    n1: nop 0
    
    un T1
    l s5t#2s
    se t1
    ... dann geht es auf einmal doch ...

    Aber du (und auch die Anderen) hast natürlich Recht - mit einem Merker hinter dem Timer ist selbstverständlich sauberer ...

    Gruß
    Larry

  8. #18
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    Womit wir uns mal wieder einig wären wie schön
    Wobei ich gestehen muss, dass mir nicht klar ist warum die "umgedrehte" Version funktioniert

    peter(R)

  9. #19
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    Zitat Zitat von peter(R) Beitrag anzeigen
    Wobei ich gestehen muss, dass mir nicht klar ist warum die "umgedrehte" Version funktioniert
    ... da ja der Timer nicht in sich selbst funktioniert und im Falle des SE ja auch nicht wirklich einen Interrupt auslößt ist das Verhalten mir auch ein Rätsel, da ich ja auch im S7-Programm nicht wirklich mit einem Timer sondern eigentlich ja mit einer Speicheradresse (einer Variablen, wie auch ein Merker eine ist) arbeite.

    Gruß
    Larry

  10. #20
    schnecke ist offline Erfahrener Benutzer
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    Hm, das Ganze wird glaube ich jetzt etwas kompliziert für mich…

    Wenn ich euch nun richtig verstanden habe, dann sollte ein Timer (z.B. TON) niemals so

    U T1
    S A3.0

    sondern so

    U M1.0
    S A3.0

    abgefragt werden.


    Der Merker M1.0 wird dabei vom Timer T1 gesetzt.

    Habe ich das so richtig verstanden, dass man einem Timerausgang immer einen Merker zuweisen sollte, der dann z.B. einen Ausgang setzt?

    Denn im Grunde würde es ja auch gehen, nur den Ausgang Q des Timers abzufragen und damit beispielsweise einen Ausgang zu setzen…


    Warum nun die umgedrehte Variante funktioniert und die andere nicht, ist mir noch immer nicht klar.

    Wenn die Zeit abgelaufen ist, so wird doch der Timerausgang Q (so wie alle Zustandsänderungen an Ein- u. Ausgängen) in das Prozessabbild der Ausgänge geschrieben. Und dann kann doch im Grunde "Q" (auch ohne einen Hilfsmerker) etwas im Programm setzen oder rücksetzen.

    Achja, es handelt sich hierbei nur um ein Versuchsprogramm - das mir die Logik erklären sollte!

    Sorry für die doofen Fragen…
    Geändert von schnecke (13.02.2012 um 11:07 Uhr)
    L.G. schnecke

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