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Thema: Wie prog. man einen direkten Zugriff auf Eingänge? (AG135/155U CPU 928B)

  1. #11
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    Zitat Zitat von repök Beitrag anzeigen
    ich hoffe du hast dir das mb200 nicht in der variablentabelle (oder wie heist das bei S5?) angeschaut.
    Das heißt status variabel.


    bike

  2. Folgender Benutzer sagt Danke zu bike für den nützlichen Beitrag:

    repök (08.04.2012)

  3. #12
    kraut ist offline Neuer Benutzer
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    Hallo Leute,
    erstmal Danke für die zahlreichen Antworten. Folgendes noch zur Hardware: Die Bänder werden von Siemens Servomotoren angetrieben. Im Schaltschrank sitzt für jeden Motor ein Servomodul, das analog von der SPS angesteuert wird, deshalb wird eine direkte Ansteuerung der Servomotoren schwierig. Simodrive schimpft sich das System wenn ich mich nicht irre, jedenfalls ist es ca. 20 Jahre alt. Ich bin erst wieder am Dienstag auf Arbeit, außer das Bereitschaftstelefon klingelt vorher . Der Anlagenteil hat schon immer Probleme gemacht wegen der unterschiedlichen Platinen (Material, Oberfläche, Farbe). Anfangs hat man Sonar-Sensoren verwendet, seit ein paar Jahren werden Licht-Sensoren verwendet und zu allem Überfluss schüsseln manche Produkte, was die Sache nicht einfacher macht. Bei der dritten Anlage soll jetzt auch noch eine Stapelvorrichtung kommen, aber mehrere Maschinenbauer haben bereits abgewunken. Aber das Problem ist eben auch bei den Platinen, die flach wie ein Brett auf dem Band liegen.

    Die genaue Zykluszeit kenne ich nicht. In der CPU ist zwar ein Siemens-OB/FB (bin mir jetzt nicht sicher) für die Auswertung der Zykluszeit aber da steht nix drinn. Wie kann man die Zykluszeit am schnellsten ermitteln? Ich bin jetzt nicht sooo fit auf der S5 ......
    -Wie schnell der Bus ist weiß ich leider nicht, wo lässt sich das einsehen bzw. einstellen?
    -spezielle Software Pakete wie die "Grundfunktionen" haben wir glaube ich nicht, aber ich werde am Dienstag mal nachsehen ob es einen FB 196 gibt
    -die Position der Sensoren sowie die Geschwindigkeit für Schleichgang und Positionierung sind eigentlich ausgereizt. Da kommt es auf jede Sekunde an. Wenn wir da mehr Zeit durch ein langsameres Band bzw. einen längeren Schleichweg verlieren, dann müsste die Liniengeschwindigkeit reduziert werden und das wollen die Verantwortlichen ums verrecken nicht.
    -die Signale der Sensoren stehen so lange an, bis die Platinen vom Leger aufgenommen werden, es könnte höchstens sein das sie mal flattern. Wäre vielleicht nicht verkehrt die Signale auf ein S/R Glied zu führen.....
    -ich habe mir bei meinem Versuch den OB11 im Bausteinstatus angesehen. Ein Bit in der Zeile L PY89 war recht flatterhaft die anderen immer 0. In der Zeile T MB200 wurde dies dann 1:1 abgebildet. Beim EB89 waren aber mehrere Bits permanent 1. Laut der E/A/M Belegung bzw. Querverweis war MB200 nicht verwendet aber wenn die SPS intern den Bereich verwendet . Wie kann ich denn sicher gehen, dass ein MBxy auch nicht durch interne Prozesse verwendet wird?
    Aber selbst, wenn die Zykluszeit nicht schwankt, ergeben sich Positionsschwankungen schon bereits daraus, das ein Zyklus existiert und die Sensoren nicht synchron zum Zyklus arbeiten wollen. Mal schaltet der Sensor kurz vor Zyklusbeginn mal am Ende mal mittendrin. Der TE versucht das betreits dadurch zu umgehen, das er den Zustand des Eingangs ausserhalb vom PAE einzulesen und zu auserhalb des SPS-Zyklus zu verarbeiten. Das Ergebniss hat er hier dokumentiert.
    Genau das ist meine Vermutung.
    Der beste Freund des Elektrikers ist der Hauptschalter......

  4. #13
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    Zitat Zitat von kraut Beitrag anzeigen
    ]-spezielle Software Pakete wie die "Grundfunktionen" haben wir glaube ich nicht, aber ich werde am Dienstag mal nachsehen ob es einen FB 196 gibt

    -ich habe mir bei meinem Versuch den OB11 im Bausteinstatus angesehen. Ein Bit in der Zeile L PY89 war recht flatterhaft die anderen immer 0. In der Zeile T MB200 wurde dies dann 1:1 abgebildet. Beim EB89 waren aber mehrere Bits permanent 1.

    Laut der E/A/M Belegung bzw. Querverweis war MB200 nicht verwendet aber wenn die SPS intern den Bereich verwendet . Wie kann ich denn sicher gehen, dass ein MBxy auch nicht durch interne Prozesse verwendet wird?
    Offenbar greifst du mit PY89 nicht auf den richtigen Speicherbereich zu. Aber statt mit FB 196 geht es auch über die Register:
    Code:
    Laden des QW 0 in das Merkerwort 100
    L KH F100   <--- hier den Speicherbereich einfügen, in dem deine erweiterte Peripherie liegt
    LIR 0
    T MW 100   <--- nimm mal ein anderes MW !
    
    oder
    Laden des QW 2 in das Datenwort 0 im Datenbaustein 10
    A DB 10
    L KH F102   <--- Anfang Datenbereich + 2
    LIR 0
    T DW 0
    Um sicherzugehen, das dein MW 200 nicht noch irgendwo benutzt wird, nimm doch ein anderes freies oder nutze das 2. Beispiel und transferiere in ein DB !
    Geändert von SoftMachine (07.04.2012 um 15:43 Uhr) Grund: Nachtrag
    kind regards
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  5. #14
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    Idee

    Hallo,

    eigentlich hat tnt369 im Beitrag #2 schon alles gesagt, also die Stop-Endschalter zum Positionieren
    direkt zum Zentralgerät führen. Dort sollte man diese Eingänge auf eine interruptfähige DE-Baugruppe
    (z.B. 6ES5 432-xxx) legen. Man kann dann interruptgesteuert in dem zugehörigen OB2 usw. die
    Antriebe abschalten und die Positionierungsprobleme abhaken.

    Gruß

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  6. #15
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    Offenbar hat er nicht vor, in der HW etwas zu ändern, da er auf Beitrag#2 nicht reagiert hat.

    Auch deine Alarm-DE-Baugruppe ist mit einem HW-Umbau verbunden, mal sehen, ob er überhaupt die Möglichkeit dazu hat.
    kind regards
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  7. #16
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    Hallo,

    Zitat Zitat von SoftMachine
    Offenbar hat er nicht vor, in der HW etwas zu ändern, da er auf Beitrag#2 nicht reagiert hat.
    Man kann ein Problem sehr lange durch Ratlosigkeit und Untätigkeit pflegen, zu einer Lösung führt das im allgemeinen nicht..

    Zitat Zitat von SoftMachine
    Auch deine Alarm-DE-Baugruppe ist mit einem HW-Umbau verbunden, mal sehen, ob er überhaupt die Möglichkeit dazu hat.
    Wenn man das Problem lösen will, dann ist der HW-Umbau zwingend erforderlich. Ob der TE die von mir vorgeschlagene Lösung realisiert oder nicht, ist mir eigentlich piepegal. Es ist nur ein Vorschlag, das Problem zu lösen und auch weitere Möglichkeiten zur Beschleunigung des Materialdurchsatzes aufzuzeigen. Alternativ kann man weiter rätseln, Meetings veranstalten (da gibt es meistens guten Kaffe und Kekse) und darauf hoffen, das die Mittel für den Umbau in 1 bis 2 Jahren genehmigt werden.

    Gruß

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  8. #17
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    soweit ich weiß wird bei et100u die busgeschwindigkeit über dip-schalter an der anschaltung eingestellt. google mal nach et100u, da bekommts du einiges an info dazu...

  9. #18
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    Beitrag

    Hallo,

    Zitat Zitat von tnt369
    busgeschwindigkeit über dip-schalter an der anschaltung eingestellt.
    Wie Du schon in Deinem Beitrag #2 richtig festgestellt hast, geht es es hier eher darum, den Flaschenhals ET100 Bus zu überwinden und eine echte, interruptgesteuerte Abschaltung der Antriebe zu realisieren. Warum stellst Du deinen Beitrag #2 wieder in Frage, der Bus, egal mit welcher Geschwindigkeit, verbleibt als Flaschenhals ... ?

    Gruß

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    Geändert von Question_mark (07.04.2012 um 23:31 Uhr)
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  10. #19
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    Nun, da wir dem TE mehrere Möglichkeiten aufgezeigt haben, sein Problem anzugehen, sollten wir es ihm auch überlassen, eine Lösung daraus auszuwählen

    Nur er selbst kann klären und entscheiden, welche Lösung unter seinen Randbedingungen angebracht ist.

    Ich denke, er wird hier nochmal berichten.
    kind regards
    SoftMachine

  11. #20
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    Lächeln


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    Hallo,

    Zitat Zitat von SoftMachine
    Ich denke, er wird hier nochmal berichten.
    Ich denke eher, das die Antworten den TE eher äusserst peripher interessieren und wir unsere Zeit nur verschwendet haben

    Question_mark
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