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Thema: Was macht Step7 bei "Erreichbare Teilnehmer"?

  1. #11
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    Zitat Zitat von Pipboy Beitrag anzeigen
    Da muss ich leider schon wieder wiedersprechen

    Der S600 kann diese Funktion nur, solange sich die Teilnehmer an einem Switch/Hub befinden.
    Sobald ein Router im Spiel ist, wird nur noch IP Verkehr weitergeleitet.
    Das weiß ich und davon gehe ich aus, dass sich die Anlage im selben Segment (ohne Router dazwischen) befindet.

    In einer Schlungsanlage, die wir gebaut haben, kam die Baugruppe in den Schaltschrank. Alle drei Anlagenteile sind über Switches (auch Scalance) miteinander verbunden. Es hat auch noch den Vorteil, dass das Schulnetz des Kunden von der großen Anlage getrennt ist. Es wäre fatal, wenn die Schüler außerhalb des Unterrichtraums überhaupt Zugriff auf die Steuerungen erlangen könnten (egal wie). Für uns dient es nur zu Fernwartungszwecken. Dafür ist es auch gedacht. Mal angenommen wir benötigten auch Zugriff auf die kleinen Schulungsmodelle, müsste auch dort ein Scalance eingebaut werden, da sich diese in einem anderen Raum befinden und dazwischen ein oder mehrere Router liegen.

    Nenn mal ein Beispiel, wozu man die Funktion "Erreichbare Teilnehmer" benötigt, wenn man nicht die IP und den Profinet-Namen vergeben will und man das Programm samt HW-Config auf dem PC im Büro hat.

    Ich zweifle sowieso noch stark, ob mein Vorhaben überhaupt funktioniert. Angenommen die Brigde klappt.

    EDIT:
    Leider lässt sich bei Setp-7 die Schnitstelle nicht auf den VPN-Adapter umstellen. D.h. es müsste auf der einen Seite ein VPN-Server und auf der anderen Seite ein VPN-Client laufen. Letztendlich ist es egal wie die beiden Geräte miteinander kommunizieren. Eine verschlüsselte Verbindung sollte man vorziehen.
    Beide müssen dann die VPN-Verbindung mit einem realen NIC Bridgen. Ob das mit nur einem NIC pro Seite klappt, ist mir noch nicht ganz klar (von der Logik her, würde ich sagen, dass es nicht geht). Es hätte auch negative Folgen, da man bei nur einem NIC das Netz der Steuerung mit auf dem Firmennetz hätte (der VPN-Server muss ja über das Internet/Intranet erreichbar sein). Bei sowas bekomme ich immer Magenschmerzen. Es ließe sich eine Lösung für unter 100€ zusammenbasteln. Für die Kommunikation kann man zwei kleine Thin Clients einsetzen. Leider sind die mit zwei Netzwerkkarten recht teuer. Da bleibt nur noch die Möglichkeit mit einer USB-Netzwerkkarte oder bei manchen Modellen mit einer PCI(e)-Karte (Low Profile) nach zurüsten. Falls jemand einen guten Tip für einen günstigen Thin Client mit 2 Netzwerkkarten hat, wäre ich dankbar.
    Geändert von DeaD_EyE (10.05.2012 um 16:23 Uhr)

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