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Thema: Projektierung SPS @ Home

  1. #41
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    Hallo Hannibal16,
    Ich würde im Eigenheim keine "Industrielle" SPS einsetzen. Wie schon einige hier geschrieben haben, gibt es einige Systeme die für den "Allgemeinnutzer" besser geeignet sind. Ich bin zur Zeit dabei auch eine Wohnung mit einer sogenannten "Hausautomation" auszustatten. Ich habe mich mittlerweile für das "Loxone-System" entschieden. Zur Zeit bin ich in der Planungsphase der einzelnen Funktionalitäten und der Verkabelung. Wenn Du auf deren Homepage etwas stoberst, wirst Du feststellen, dass mit diesem System individuelle Funktionen relativ einfach erstellen , als auch fertige Bausteine verwenden kannst. Zum spielen lade Dir einfach die Configurationssoftware herunter und teste das Ganze. Für mich ein im Wohnbereich praxistaugliches System, mit vielen Möglichkeiten zu einem akzeptablen Preis.

    Gruß Michael

  2. #42
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    Hallo Limdor,
    für mich eine Verständigungsfrage: Warum willst Du "Meilhaus RS485 E/A Modul"einsetzen?

    Ich muss aber schon sagen, die Vielfalt der Mailhaus-Module ist schon enorm. bei Loxone gibt es halt nur einen Analgeingeingangstyp 0-10V. Das ist bisher etwas wo mich an dem System etwas stört.

    Gruß Michael

  3. #43
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    Zitat Zitat von MSommer Beitrag anzeigen
    Hallo Hannibal16,
    Ich würde im Eigenheim keine "Industrielle" SPS einsetzen. Wie schon einige hier geschrieben haben, gibt es einige Systeme die für den "Allgemeinnutzer" besser geeignet sind. Ich bin zur Zeit dabei auch eine Wohnung mit einer sogenannten "Hausautomation" auszustatten. Ich habe mich mittlerweile für das "Loxone-System" entschieden. Zur Zeit bin ich in der Planungsphase der einzelnen Funktionalitäten und der Verkabelung. Wenn Du auf deren Homepage etwas stoberst, wirst Du feststellen, dass mit diesem System individuelle Funktionen relativ einfach erstellen , als auch fertige Bausteine verwenden kannst. Zum spielen lade Dir einfach die Configurationssoftware herunter und teste das Ganze. Für mich ein im Wohnbereich praxistaugliches System, mit vielen Möglichkeiten zu einem akzeptablen Preis.

    Gruß Michael
    Hi Michael,

    Danke erst mal für die nette Info.
    Ist aber im Endeffekt doch Sauteuer, da ein extension mit 12 Eingängen und 8 Ausgängen (digital) knappe 400€ kostet.
    Bekomme da vom freundlichen Siemens 16 Ein-und Ausgänge für gute 200 €.
    Also werd doch bei Siemens bleiben, da ich von den Funktionen her das selbe machen kann.

    mfg
    Hannibal

  4. #44
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    Loxone - vergleicht man die Funktionalität - billig im Vergleich zu Siemens, aber teuer im Vergleich zu Wago, Beckhoff oder Phönix.
    Sobald du Visu, Netzwerkfunktion, oder ähnliches brauchst, ist Siemens teuer und unflexibel.
    Hier sind andere Hersteller deutlich besser und billiger.
    Loxone ist z.B. klasse im Zusammenspiel mit KNX. Und da sind sie preislich hoch interessant.
    Wago, Beckoff unterstützen alle möglichen Gebäudebusse. Wenn du mal Verbrauchswerte oder Energiedaten erfassen willst, dann findest du dort die passenden Schnittstellen.

    Gruß
    Dieter

  5. #45
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    Hallo Dieter,

    Es kommt halt immer dauf an welche Sichtweise man vertritt. Die üblichen SPS-Fabrikate sind doch eigenlich für den Profi gemacht. Das sieht man doch auch schon an der Programmierung und den erforderlichen Programmierwerkzeugen/Software. Natürlich toll, aber alles "Handarbeit". Ein Technkbegeisteter, ohne Programmierhintergrund, kann mit solch einem System doch nur bedingt etwas anfangen.

    Wenn ich das Locone als Beispiel nehme, kann ich relativ einfach übliche Funktionen der Hausautomation nachbilden. Natürlich muss ich gewisse Grundkenntnisse haben und logisch denken können. Sonst wird das nichts.

    In Loxone sind halt schon viele Funktionsbausteine enthalten, die ich bei Standsteuereungen erst einmal definieren/ausprogrammieren muss. Wenn man dann noch das Ganze mit KNX erweitert, dann ist das natürlich das Optimum.

    Ich habe mir die vorhandene Visualisierung bei Loxone einmal angeschaut. Ich finde diese Ausführung voll ausreichend für den Hausgebrauch. Logisch aufgebaut und ohne Schnick-Schnack. Natürlich stellt eine grafische Oberfläche mehr dar, brauchen tut das aber nur der "Technikverliebte". Wenn ich aber zusätzlich Grafiken will, kann ich auch WEB-Grafiken mittels Zusatzsoftware erstellen und Anlagen am Monitor, etc. visualisieren.

    Anmerken möchte ich noch, ich gehöre auch zu den "Technikverrückten", die versuchen in der Gebäudeautomation mit viel Aufwand ein Liter Wasser "tröpfchenweise" zu regulieren. Meine Haustechnik hat soviel Funktionalitäten, das Andere nicht mehr, bzw. mit großem Aufwand die vielen Funktionen nachvollziehen und verstehen können, trotz Dokumentation. Das Ergebnis ist, kein Anderer traut sich da dran. Mit Loxone versuche ich heutige Technik, überschaubar und auch für "Technikscheue bzw. Unbedarfte" nachvollziebar, einzubinden.

    Hallo Hannibal,
    Natürlich ist Siemens billiger, wenn ich nur die Hardware rechne. Bei Siemens bekommst Du aber das Programmiertool nicht umsonst. Grafiken hast Du erst einmal auch nicht.

    So jetzt habe ich genug geschrieben.
    Gruß Michael
    Geändert von MSommer (28.09.2012 um 17:12 Uhr)

  6. #46
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    Zitat Zitat von MSommer Beitrag anzeigen
    Es kommt halt immer dauf an welche Sichtweise man vertritt. Die üblichen SPS-Fabrikate sind doch eigenlich für den Profi gemacht. Das sieht man doch auch schon an der Programmierung und den erforderlichen Programmierwerkzeugen/Software. Natürlich toll, aber alles "Handarbeit". Ein Technkbegeisteter, ohne Programmierhintergrund, kann mit solch einem System doch nur bedingt etwas anfangen.

    Wenn ich das Locone als Beispiel nehme, kann ich relativ einfach übliche Funktionen der Hausautomation nachbilden. Natürlich muss ich gewisse Grundkenntnisse haben und logisch denken können. Sonst wird das nichts.

    In Loxone sind halt schon viele Funktionsbausteine enthalten, die ich bei Standsteuereungen erst einmal definieren/ausprogrammieren muss. Wenn man dann noch das Ganze mit KNX erweitert, dann ist das natürlich das Optimum.
    Eines muss man den Jungs und Mädels von Loxone lassen ... Sie haben ein gutes Marketing und haben ihr Produkt sehr gut in Szene gesetzt und positioniert.
    Nimm eine Wago- oder Beckhoff-SPS und die OSCAT.lib, verschlanke Codesys und pepe es optisch auf und du hast im Prinzip Loxone. So groß sind die Unterschiede nämlich gar nicht, wenn ich CFC zum Programmieren verwende. Einzig die Einarbeitung (für den Laien) ist kürzer.

    Gruß
    Dieter

  7. #47
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    wenn ich mir die obigen auflistungen von schaltstellen ansehe finde ich die rechnerei wegen ein paar 100 €
    geradezu lächerich,
    ich schätze mal so eine Haus wird dann so > 600.000 € kosten
    Zitieren Zitieren erbsenzählerei  

  8. #48
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    Zitat Zitat von schabse Beitrag anzeigen
    wenn ich mir die obigen auflistungen von schaltstellen ansehe finde ich die rechnerei wegen ein paar 100 €
    geradezu lächerich,
    ich schätze mal so eine Haus wird dann so > 600.000 € kosten
    Das ist schleichtweg Quatsch!
    Man stellt die Anforderungen zusammen und stellt die verschiedenen Lösungen gegenüber.
    Und je nachdem kann es sein, dass z.B. KNX oder SPS oder eine Kombination am besten geeignet sein

  9. #49
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    was ich meine, man kann mit geld sicher schönere und nützlichere dinge tun als sich in
    ein privates wohnhaus knx oder eine sps zu verbauen,
    wenns dunkel ist schalte ich das licht an, kurble den rolladen runter und gut.
    für die heizung reicht ein gewöhnlicher RT, alles herkömliche technik die
    auch in 20 Jahren noch funktioniert.
    Zitieren Zitieren quatsch ?  

  10. #50
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    Zitat Zitat von schabse Beitrag anzeigen
    was ich meine, man kann mit geld sicher schönere und nützlichere dinge tun als sich in
    ein privates wohnhaus knx oder eine sps zu verbauen,
    wenns dunkel ist schalte ich das licht an, kurble den rolladen runter und gut.
    für die heizung reicht ein gewöhnlicher RT, alles herkömliche technik die
    auch in 20 Jahren noch funktioniert.
    Tja, so ist das eben mit den Menschen ... die einen steigen auf den Mount Everest, die anderen tauchen auf den Malediven und die ganz anderen beschäftigen sich mit Homeautomation
    "Quatsch" bezog sich auf deine Kostenangabe. Klar kostet es mehr als eine "Standard"-3***-Installation, aber so extrem sind die Mehrkosten auch nicht.

    Wenn du dir die Entwicklung im Hausbau anschaust, dann kommst du in Zukunft um das Thema nicht mehr herum. Die aktuellen Niedrigst-Energie oder Passiv-Käuser kannst du fast gar nicht mehr ohne eine gewisse Automatisierung bewohnen.
    Themen sind hier z.B. die Luftfeuchtigkeit und Luftgüte.

    Und auch bei einem "normalen" Haus ist Homeautomation nicht nur Spielerei.
    Du schreibst z.B. das ein normaler RT reicht. Du gehst also abends durch das ganze Haus und drehst alle deine RT zurück?
    Morgends stehst du eine halbe Stunde früher auf und drehst die RT in Bad und Küche auf damit es deine Famile warm hat?

    Jetzt kannst du natürlich RT mit Schaltuhr nachrüsten und für jeden Raum eigene Profile erstellen. Das war mein Einstieg in die Homeautomation.
    Heizkostenersparnis zwischen 18 und 23%. Blöd nur dass meine Frau einen Schichtjob bekam. Schichtmodelle können diese RT (ELV FHT80B) nämlich nicht.
    Aber es gibt eine PC-Funk-Schnittstelle FHT1300 und IP-Symcon als Software. Also Zeitsteuerung in IP-Symcon programmiert.
    Dafür war nun eine HomeServer mit 24/7 notwendig, aber angesichts der gestiegenen Energepreise ist der Strom locker bezahlt.
    Ganz abgesehen vom Lerneffekt, der mir beruflich auch voll entgegenkommt.

    Mein Fazit: Homeautomation kannst du als mehr oder weniger sinnvolles Hobby betrachten. Manche Dinge dienen dem Komfort, manche der Energieeeinsparung und manche sind grad für die Katz

    Gruß und schönen Sonntag
    Dieter

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