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Thema: Programmierfreundlichkeit

  1. #1
    Anonymous Gast

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    hallo,

    gibt es eine schönere bzw. leicht verständlichere weise folgendes zu programmieren?

    Code:
     
          UN    E      1.7
          U     E      2.5
          NOT   
          =     A      2.4
    mfg
    Zitieren Zitieren Programmierfreundlichkeit  

  2. #2
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    wenn ich das NOT richtig verstanden habe dann könnte sowas äquivalent sein...

    Code:
    O    E   1.7
    ON  E   2.5
    =    A   2.4
    .Punkt!

  3. #3
    Anonymous Gast

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    danke für deine lösung!
    funktioniert und ist einfacher zu lesen.
    wie kommt man auf diese lösung?

  4. #4
    Anonymous Gast

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    Na da hast Du was falsch verstanden

    NOT = Verknüpfungergebnis invertieren

    Du machst aus einer Reihenschaltung eine Parallelschaltung alleine das kann schon nicht gehen.

    UN E1.7
    U E2.5
    = M1.0

    UN M1.0
    = A2.4

  5. #5
    Anonymous Gast

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    Sorry Du hast Sie gedreht nicht gesehen.
    Geht dann natürlich

  6. #6
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    Zitat Zitat von guest
    danke für deine lösung!
    funktioniert und ist einfacher zu lesen.
    wie kommt man auf diese lösung?
    Stichwort: boolsche Algebra.

    Gruß pt
    Gegen Schwachsinn, Schwachköpfe und armselige Trittbrettfahrer kann man nicht argumentieren.

    Gott sieht alles, auch Signaturen in Geheimschrift,,... aber er petzt nicht.

  7. #7
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    Zitat Zitat von guest
    danke für deine lösung!
    funktioniert und ist einfacher zu lesen.
    wie kommt man auf diese lösung?
    Es handelt sich allgemein um Boolsche Algebra und hier speziell um das De Morgansche Gesetze

    http://de.wikipedia.org/wiki/Boolesche_Algebra

    http://de.wikipedia.org/wiki/De_Morgansche_Gesetze

    Gruß Kai

  8. #8
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    man kann sich ganz einfach merken:

    ein ausgangsseitig negiertes UND ist gleich einem eingangsseitig negierten ODER

    und

    ein ausgangsseitig negiertes ODER ist gleich einem eingangsseitig negierten UND

    usw...

    viel spaß noch mit der algebra
    .Punkt!

  9. #9
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    Zitat Zitat von e4sy
    man kann sich ganz einfach merken:

    ein ausgangsseitig negiertes UND ist gleich einem eingangsseitig negierten ODER

    und

    ein ausgangsseitig negiertes ODER ist gleich einem eingangsseitig negierten UND
    Wenn dir diese Formulierung gar nicht einfach zu merken ist, geht es auch mit Beispielen aus dem Alltag:

    Aussage: Fritz würde weder ein teures noch ein langsames Auto haben wollen:

    Resultat (Ausgang) negiert:
    Fritz will KEIN Auto, daß langsam ODER teuer ist.
    Bedingungen (Eingänge) negiert:
    Fritz will ein Auto, daß NICHT langsam UND NICHT teuer ist.

    Aussage: Fritz würde kein Auto haben wollen, daß zugleich lansam und teuer ist, aber eins von beiden in Kauf nehmen:

    Resultat (Ausgang) negiert:
    Fritz will KEIN Auto, daß langsam UND teuer ist.

    Bedingungen (Eingänge) negiert:
    Fritz will ein Auto, daß nicht langsam oder nicht teuer ist.

  10. #10
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    Kurz gesagt:

    /(/a*b) =c

    also

    //a+/b=c

    am Ende

    a+/b=c


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