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Thema: „Trigger-Variable“ in WinCC flex komplett symbolisch?

  1. #1
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    Hallo Allerseits,

    gibt es eine Möglichkeit in WinCC flex einzelne „Trigger-Variablen“ zuzugreifen?
    Bei mir wird immer nur ein Wort akzeptiert, was ich als total umständlich empfinde.

    Wenn das mit dem Wort nicht anders geht, gibt es eine Möglichkeit dieses Wort Symbolisch zu deklarieren und den einzelnen Bit ebenfalls einen symbolischen Namen zu verpassen?

    Aktuell bekommen ich immer nur eines von beidem hin…

    Liebe Grüße
    Lilli

    S7 V5.5 / WinCC flex 2008 SP3
    Zitieren Zitieren „Trigger-Variable“ in WinCC flex komplett symbolisch?  

  2. #2
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    Du redest vermutlich über die Alarmmeldungen, und die Trigger und eventuell auch die Quittierungen dazu.
    WinCC Flex zwingt das man eine Array verwendet, und nicht beliebige Adressen. Ein Wort ist das kleinste Array das man definieren kann.
    Der Grund das ein Array verwendet werden muss ist das die Alarmbits müssen ständig gepollt werden, und dafür am besten in einen Block gesammelt.

    Das Problem ist in S7 Programm, wenn man ein DB für die Alarme verwendet, dann vergibt man ein Symbol für den DB, und nicht für die einselne DB bits. Es ist umständlich wenn man ein einselne bit ein Symbol oder Kommentar zugeben will. Eine "Lösung" wäre Merkeradressen für die Alarme zu verwenden. Dann kann man beliebig Symbole und Kommentare für alle bits, bytes, words zugeben.
    Bessere Lösungen habe ich nicht.
    Jesper M. Pedersen

  3. #3
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    Hallo Jesper,

    dann geht das anscheinend nicht vernünftig?

    OK, dann bleibe ich bei meinen einzelnen Bits.

    In WinCC flex hab ich eine Meldungen verbunden und dann den Datentyp auf Word umgestellt. Mein DB ist 16Byte lang. Daher hab ich die Array-Elemente auf 8 gestellt.
    2013-01-21_Meldewort_03.jpg

    Das ist nicht schön – aber wenigstens funktioniert es…

    Liebe Grüße
    Lilli

  4. #4
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    Hallo Allerseits,

    kleiner Nachtrag:

    Wenn man sich in WinCC flex an den Array-Elementen zu schaffen macht, ist es ratsam, unter „Extras“ die „temporären Dateien“ zu löschen und unter „Projekt/Generator“ „alles neu generieren“!
    Ansonsten kann es sein, dass keine einzige Meldung abgesetzt wird!

    Liebe Grüße
    Lilli

  5. #5
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    Hi,

    Es ist nicht explizit notwendig auf SPS-Seite ein word zu verwenden.

    Ich deklariere in meinem DB eine Variable Meldung mit array[1..x] of bool (x ist vielfaches von 16)
    Nun habe ich Meldung[1]...Meldung[x] die ich im Programm einzeln ansteuern kann.

    In WinCCflex deklariere ich eine Variable Meldungen mit Datentyp word und Array-Elemente x/16,
    Symbol ist undefiniert und die Adresse vom ersten word im DB (DB.DBWx).

    Habe auf SPS Seite noch nen kleinen Code der mir lowbyte/highbyte tauscht, so dass
    nun Meldung[1] im DB = Meldung 1 im HMI.

    Gruß MK
    and we all support the team (S.King - Die Arena)

  6. #6
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    Dadurch bleibt aber trotzdem der Nachteil, dass das Triggerbit keinen aussagekräftigen Namen bekommt.

    Ich habe auch DBs mit den Bitmeldungen (als BOOL mit aussagekräftigem Symbolnamen) und kopiere diese dann auf der SPS-Seite in einen anderen DB mit Wort-Struktur um. Das ist aber auch nicht wirklich schön.

    Im nächsten Step werde ich wohl die auch von Jesper vorgeschlagene Lösung umsetzen und die Merkerbereiche nutzen.
    Meine Motivation läuft nackig mit einem Cocktail über eine Wiese.

  7. #7
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    Zitat Zitat von Tigerente1974 Beitrag anzeigen
    ..Ich habe auch DBs mit den Bitmeldungen (als BOOL mit aussagekräftigem Symbolnamen) und kopiere diese dann auf der SPS-Seite in einen anderen DB mit Wort-Struktur um...
    Warum das denn? Dem Flexible ist es doch völlig egal, welche Struktur der DB hat.
    Geändert von Onkel Dagobert (21.01.2013 um 20:51 Uhr)
    Es gibt viel mehr Leute, die freiwillig aufgeben, als solche, die echt scheitern.
    Henry Ford

  8. #8
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    Ich lege immer Betriebsmelde, Störmelde und Quttierbits an. Diese bekommen eine Eindeutig Nummer.
    Diese Nummer bekommt dann auch die Meldungen in der HMI. Störmeldungen bekommen ein Nummernband
    von 1000 - 1999; Betriebsmeldungen 2000 - 2999. Bei der Anwendung schreibe ich immer hinter den Stör.-
    und Betriebsmelde Bits eben den Kommentar, dabei erspare ich mir das bei den Quittierbits, weil diese immer
    im Programm unmittelbar mit den Meldebits verwendet werden.

    Das verwenden des Nummernbandes macht ein schnelles übersichtliches Programmieren möglich. Wenn man
    einen Kunden nach einen Angezeigten Fehler fragt, kann dieser die Nummer angeben und es kann gezielter
    gesucht werden.

  9. #9
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    Ich habe mir einmal in Excel eine Hand voll DBs generiert. 32 Meldebits mit der WinCCflex Meldungs Nummer als Symbol, dabei wurde auch gleich High und Low Byte getauscht.

    In WinCCflex ist das dann als dWord verknüpft.

    Im SPS prog werden die Meldebits alle in einem FB zugewiesen, und die Netzwerküberschrift wird dann später als Meldetext verwendet.

  10. #10
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    Zitat Zitat von Onkel Dagobert Beitrag anzeigen
    Warum das denn? Dem Flexible ist es doch völlig egal, welche Struktur der DB hat.
    Dann mache ich wohl etwas falsch, oder wir reden aneinander vorbei?!? Im flexible kann ich den DB mit der BOOL-Struktur nicht als Triggerbits angeben.

    Nummernbänder nutze ich auch.
    Meine Motivation läuft nackig mit einem Cocktail über eine Wiese.

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